Wo sind all die Arbeitskräfte hin?
In Deutschland fehlt überall Personal. Jedes zweite Unternehmen kann Stellen nicht mehr besetzen. Das sorgt für Stress bei denen, die noch da sind, und zwingt zu Erfindungsreichtum.
In Deutschland fehlt überall Personal. Jedes zweite Unternehmen kann Stellen nicht mehr besetzen. Das sorgt für Stress bei denen, die noch da sind, und zwingt zu Erfindungsreichtum.
Wie sicher unsere Passwörter sind. Und warum auch ein derzeit angesagter Ansatz anfälliger ist als gedacht. Ein Gastbeitrag.
Eine Studie der Commerzbank zeigt, dass Kriminalität im Netz längst auch im Rhein-Main-Gebiet weit verbreitet ist. Die Folgen sind verheerend.
Continental ist ein Beispiel für den Umgang mit unangenehmen Nachrichten. Verbreitet werden vor allem Jubelmeldungen.
Gerade jetzt sucht Continental Partner für künftige technische Entwicklung. Daher kam ein Cyberangriff zu einem unglücklichen Zeitpunkt.
Hacker sind vor einigen Wochen in die Datenbank des Versicherers Medibank eingedrungen und haben versucht, das Unternehmen zu erpressen. Inzwischen haben die Täter sensible Daten im Darknet veröffentlicht.
Das Bundeskriminalamt erfasst in einer neuen Studie die Verbrechen, die bisher in keiner Statistik auftauchen. Das ist überfällig – aber niemand soll behaupten, die Probleme seien nicht längst bekannt.
Im August hatte der Autozulieferer Continental einen Hackerangriff öffentlich gemacht. Nun gab der Konzern zu, dass die Angreifer dabei auch Daten erbeuteten.
Der Streit um die Virenschutzsoftware von Kaspersky zeigt: Es braucht neue Prozesse, um im Krisenfall schnell und klar entscheiden zu können. Ein Gastbeitrag.
Mit der bekannten Regionalzeitung ist abermals ein deutsches Medienhaus Opfer eines sogenannten Ransomware-Angriffs geworden. Die Samstagsausgabe der „Heilbronner Stimme“ soll dennoch erscheinen.
Der Präsident der obersten deutschen Cybersicherheitsbehörde, Arne Schönbohm, hat stets enge Kontakte zur Wirtschaft gepflegt. Ein russisches Unternehmen wird ihm wohl gerade zum Verhängnis.
Ein Bericht in Böhmermanns „ZDF Magazin Royale“ scheint dem Präsidenten des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik zum Verhängnis zu werden. Die tieferen Gründe für seinen Abschied liegen aber woanders.
Der Wechsel an der Spitze des Bundesamtes sollte dazu genutzt werden, über die deutsche IT-Sicherheitsarchitektur nachzudenken.
Mit Elektrifizierung und Digitalisierung soll Energie in Gebäuden eingespart werden. Auf der Messe Light + Building wollen Unternehmen Lösungen präsentieren. Doch es fehlen Fachkräfte.
Namen, Telefon- und Ausweisnummern, Geburtsdaten und Mail-Adressen: Sogar persönliche Daten des portugiesischen Ministerpräsidenten wurden im „Dark Web“ veröffentlicht.
Cyberkriminelle hacken immer öfter Facebook-Accounts und spielen dort Kinderpornographie in die Timeline von unschuldigen Nutzern. Im schlimmsten Fall gelten die Nutzer dann als Sexualstraftäter – und die Polizei muss gegen sie ermitteln.
Beim Neobroker Revolut wurden Daten entwendet. Das Unternehmen stellt den Schaden als geringfügig dar.
Halb gare Insel-Plattformen für einzelne Schulen sind reine Geldverschwendung. Was zählt, sind innovative Technologien, die sich einfach und in hoher Qualität nutzen lassen. Ein Gastbeitrag.
Nach Cyberangriffen auf amerikanische Stromversorger hat die USA Sanktionen gegen iranische Unternehmen sowie Einzelpersonen verhängt. Nach Aussagen der US-Regierung biete Iran einen „sicheren Hafen“ für Internetkriminalität.
Vor allem Kommunen finden sich im Visier der Hacker wieder.
Die Hersteller vernetzter Produkte tun zu wenig, um ihre Kunden vor Hackerangriffen zu schützen, kritisiert die EU-Kommission. Sie will die Unternehmen deshalb jetzt in die Pflicht nehmen und droht mit hohen Strafen.
Sven Weizenegger suchte einst für die Telekom nach Sicherheitslücken. Heute bringt er die deutschen Streitkräfte digital auf Trab.
In den vergangenen 24 Monaten wurden europaweit 82 Prozent der Unternehmen Opfer von Cyberattacken. Bedenklich: Mit Blick auf Hacker zeigen sich viele IT-Profis allzu selbstbewusst.
Kein Online-Banking, defekte Geldautomaten und blockierte Notrufnummern: Vor fünfzehn Jahren attackierten russische Hacker Estland. Der Cyberangriff veränderte die Sicherheitsstruktur in Europa.
Wenn die Server wieder laufen, sind die schlimmsten Folgen eines Hackerangriffs meist überwunden. Rechtlich betrachtet, kann es dann aber erst losgehen.
Haben Hacker die Kammern in Deutschland im Visier?
Zahlreiche Industrie- und Handelskammern in Deutschland mussten ihre Computer herunterfahren und ihre Webseiten offline stellen. Eine Angriffswelle im Netz ist nicht auszuschließen.
Haya Shulman erforscht in Frankfurt und Darmstadt, wie sich digitale Attacken verhindern lassen. Sie warnt davor, die Fähigkeiten russischer Hacker zu unterschätzen.
Die Daten eines Großteils der Kunden des hessischen Energieversorgers Entega sind nach dem Hackerangriff im Juni nun im Darknet veröffentlicht worden. Es handelt sich dabei vor allem um Namen, Anschriften und Verbrauchsdaten, in einigen Fällen aber auch um Bankverbindungen.
Die Corona-Pandemie, Starkregen-Schäden und der Ukrainekrieg haben Mängel im Katastrophenschutz offengelegt. Nun bessern Kommunen nach. Dabei geht es auch um IT-Sicherheit.
Bundesinnenministerin Faeser hält die Länder für überfordert mit der Cyberabwehr und will die Rolle des Bundes stärken. Machen die Länder mit?
Die Präsidentin erhielt eine Whatsapp-Nachricht von Angela Merkel.
Die Länder sind für Cybersicherheit verantwortlich. Das will Bundesinnenministerin Faseser ändern. Aber machen die Länder das auch mit?
Die EZB bestätigt, dass es kürzlich einen versuchten Cyberangriff auf ihre Präsidentin Christine Lagarde gab. Laut einem Medienbericht wurde sie dabei über die scheinbar echte Handynummer der früheren Kanzlerin Angela Merkel kontaktiert.
Die Kompetenz für die Cybersicherheit liegt in erster Linie bei den Ländern. Doch die seien damit „überfordert“, glaubt Bundesinnenministerin Faeser – und will das BSI zur Zentralstelle für Cybersicherheit ausbauen. Machen die Länder auch mit?
Nicht erst der Krieg gegen die Ukraine hat auf das Problem aufmerksam gemacht. Aber durch ihn sind noch weitere Schwächen gegen Cyberangriffe sichtbar geworden.