Viren im Goldrausch
Hackerangriffe auf Universitäten legen eine Achillesferse nicht nur der Wissenschaft bloß. Wenn es schon keinen hundertprozentigen Schutz dagegen gibt, sollte man wenigstens das Mögliche tun.
Hackerangriffe auf Universitäten legen eine Achillesferse nicht nur der Wissenschaft bloß. Wenn es schon keinen hundertprozentigen Schutz dagegen gibt, sollte man wenigstens das Mögliche tun.
Ein junger Mann aus Hessen soll sensible Daten von gut 1000 Politikern entwendet haben. Der Hacker muss sich nun wegen mehrerer Anklagepunkte vor Gericht verantworten.
Während Deutschland noch über die Einführung einer Corona-Warn-App diskutierte, machten technikfreundliche Länder in Asien Nägel mit Köpfen. Unsere Korrespondenten berichten, wie sie gegen die Pandemie vorgehen – mit und ohne App.
Forscher der Technischen Universität Darmstadt haben eine App zur Bekämpfung von Covid-19 entwickelt. Sie soll mehr können, als nur vor Ansteckungsgefahren zu warnen.
Ein Terminal im iranischen Hafen Bandar Abbas sei vor zehn Tagen zum Stillstand gebracht worden. Möglicherweise war es eine israelische Warnung vor digitalen Angriffen auf zivile Ziele.
Fachleute haben den Angriff von 2015 laut einem Medienbericht inzwischen weitgehend rekonstruiert. Demnach verschafften sich Hacker des russischen Geheimdienstes Zugriff auf Merkels E-Mail-Korrespondenz von 2012 bis 2015.
Großbritannien testet auf der Isle of Wight eine Corona-App. Datenschützer sind besorgt und warnen vor einem „Überwachungsstaat“. Doch die Regierung ist schon dabei, 18.000 Kontaktjäger zu rekrutieren.
Angreifer aus dem Internet versuchen, die Corona-Krise für sich zu nutzen. Das Unternehmen Link11 aus Frankfurt bietet Schutz gegen die wachsende Gefahr aus dem Netz.
Cyberkriminalität trifft auch Kunsthändler. Die aktuellen Isolationsmaßnahmen könnten das Risiko für den Kunsthandel erhöhen. In Großbritannien gelten nun schärfere Gesetze.
Internetkriminelle müssen sich derzeit keine Sorgen um ihr Geschäft machen. In der Krise nutzen sie schamlos die schwierige Lage aus und profitieren.
Verbände und Sicherheitsbehörden raten Kommunen davon ab, digitalen Erpressern nachzugeben. Die Gefahr von Cyber-Attacken wächst. Mitunter gibt es Gründe, doch zu zahlen.
Der Autokonzern hat Probleme – und kann der von Siemens initiierten Charter of Trust auch nicht aus der Behäbigkeit helfen. Die Koordination von 17 Großkonzernen erweist sich im Kampf gegen Hacker als zu zäh und unstrukturiert.
Israel versteht sich als „Start-up-Nation“. Nirgendwo sonst gibt es eine vergleichbare Dichte von Neugründungen. Der Spaß am Gründen und Aufbauen ist weit verbreitet – und das wird gefördert.
„Verkleidet“ als Journalist oder Google: Die Cyber-Spionage-Gruppe „Charming Kittens“ imitiert öffentliche Personen und fälscht Websites, um Informationen für den iranischen Geheimdienst zu sammeln.
Es ist eines der größten Datenlecks in Amerika. Die Daten von 150 Millionen Menschen sind von den Servern des Finanzdienstleisters gestohlen worden. Im Verdacht stehen vier Chinesen, die amerikanische Justiz klagt sie nun an.
Was wie ein Zukunftsszenario klingt, ist bei JP Morgan AM schon Wirklichkeit. Dort sucht die KI Themebot nach attraktiven Unternehmen. Das kann die Kosten für Anleger drücken, lohnt sich aber nicht für jedes Thema.
Immer wieder geraten große Mengen privater Daten in die Hände Dritter. Was fehlt, ist alltägliches Technikwissen. Ein schockierendes Beispiel liefert das Kammergericht Berlin.
Nach dem Cyberangriff auf die Gießener Universität geht es nicht nur um die Überprüfung von Sicherheitstechnologien. Wir müssen offen die Frage diskutieren, wie viel und welche Form von Digitalisierung wir wirklich brauchen – und welche Risiken damit verbunden sind. Ein Gastbeitrag.
Der Anwalt und Journalist Glenn Greenwald hat sich mit Enthüllungen viele Feinde gemacht. Jetzt behauptet Brasiliens Bundesstaatsanwaltschaft, er habe Handys von Politikern gehackt. Greenwald dementiert deutlich.
Die nächste Mobilfunk-Generation ist noch nicht sicher. Der Chef der europäischen Behörde für Cybersicherheit ruft die europäischen Staaten auf, das schnell zu ändern.
Die Angst vor Cyberattacken wächst: Mittlerweile werden IT-Gefahren als das größte Geschäftsrisiko eingestuft, wie eine Umfrage der Allianz unter Unternehmen zeigt. Doch eine andere Gefahr rückt auf.
Amerikanische Banken standen schon im Visier iranischer Hacker. Das Land ist durchaus in der Lage, digital anzugreifen. Seit der Tötung Soleimanis gab es bislang eher symbolische Aktionen – wirkliche Vergeltung kann noch kommen.
Nach dem Cyberangriff hat die Uni Gießen ihre Lernplattform wieder freigeschaltet. Bis alle Uni-Angehörigen Zugang zum Internet haben, könnten aber noch Wochen vergehen.
Iranische Hacker haben die Internetseite der amerikanischen Behörde für die Verbreitung von amerikanischen Regierungspublikationen verunstaltet. Es habe sich nicht um einen staatlichen Angriff gehandelt, heißt es aus Washington.
Neben Frankfurt und Gießen ist auch Bad Homburg Opfer einer Cyberattacke geworden. Nun ist die Stadt wieder online gegangen.
Cyber-Angriffe nehmen zu. Das Land Hessen rüstet sich schon jetzt für den totalen Blackout. Worauf müssen sich Bürger vorbereiten?
An der Uni, bei Gericht und in Behörden: Schadsoftware legt zur Zeit die Arbeit an vielen Orten in Deutschland lahm. Vor allem zu Weihnachten schlagen die Hacker gerne zu.
Mehr als 300.000 Schadprogramme werden in Deutschland täglich in Umlauf gebracht. Die meisten Hacker verfolgen finanzielle Interessen. Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnologie hat dazu Empfehlungen veröffentlicht.
Nach einem IT-Sicherheitsvorfall am 8. Dezember ist die Universität Gießen offline. Das Ausmaß des Schadens wird geprüft. Die Studenten haben gemischte Meinungen zu dem Vorfall.
Nächster Akt im Technologiestreit der Supermächte: Peking will die Volksrepublik unabhängiger von amerikanischen Rechnern machen.
Die italienische Bank Unicredit muss sparen und baut deshalb tausende Stellen ab. Wie viele Mitarbeiter bei der deutschen Tochtergesellschaft Hypo-Vereinsbank betroffen sind, steht noch nicht fest. Anleger sollen vom Sparkurs profitieren.
Angriffe im Netz sind an der Tagesordnung, die internationale Gemeinschaft muss etwas tun: Plädoyer für eine kollektive Norm zur Stärkung von Sicherheit, Vertrauen und digitaler Zusammenarbeit. Ein Gastbeitrag.
Künstliche Intelligenz liefert vielversprechende Ansätze für Cybersicherheit. Wissenschaftler warnen, dass diese Strategie nicht ganz ungefährlich ist.
Die deutsche Industrie ist ein lohnendes Ziel für Spionage oder Erpresser-Attacken. Einfallstor sind oft E-Mails mit Dateien, die einen Schadcode enthalten.
Während die deutschen Banken schwächeln, strotzen Amerikas Institute vor Kraft. Nun will der Branchenprimus angreifen.
Nach aktuellen Zahlen des Bundeskriminalamts stieg die Zahl der Internetverbrechen um 1,3 Prozent. Ein Cyberangriff sei nicht schwer durchzuführen.