Zahl der Cyber-Attacken steigt weiter an
Zur Cyberkriminalität zählen unter anderem Computerbetrug, Hacker-Attacken auf Unternehmen und Datendiebstahl.
Zur Cyberkriminalität zählen unter anderem Computerbetrug, Hacker-Attacken auf Unternehmen und Datendiebstahl.
Unter „Ransomware“ versteht man verschiedene Arten bösartiger Schadsoftware, die von Cyberkriminellen verwendet wird, um Geld von Internetnutzern zu erpressen.
In unserer ersten Gesprächsrunde haben wir die Frage nach dem „Kern“ eines Portfolios von ganz unterschiedlichen Seiten beleuchtet. In der zweiten Runde geht es nun um die Bedeutung der „Satelliten“, also die Ergänzungen des Kerns, die die Performance des Portfolios optimieren sollen – und welche Entwicklungen sich derzeit abzeichnen. Hier sind die Einschätzungen aus unserer Expertenrunde.
Beim zweitägigen Treffen der Innenminister aus den G6-Staaten ging es um Rechtsextremismus und Terrorismus, Migration und Cyberkriminalität. Verfolgen Sie die Pressekonferenz mit Deutschlands Innenminister Horst Seehofer zum Abschluss des Treffens live.
Der chinesische Konzern Huawei steht mit Blick auf den Ausbau der 5G-Netze schon länger in der Kritik – von Seiten der amerikanischen Regierung, aber nun auch der Europäischen Kommission. Die Netze, so die Befürchtung, sind anfälliger für Cyberangriffe und Spionage.
Der private Fernsehsender Rhein-Main-TV ist mutmaßlich Opfer eines Cyberangriffs geworden. Seit Tagen wird ein Ersatzprogramm gezeigt.
Stellt der britische Premierminister an diesem Mittwoch seine Brexit-Lösung für Irland vor? Jenseits des Tory-Parteitags ist Boris Johnson mit mehreren Anschuldigungen konfrontiert. Dass er einer Geliebten Fördergelder verschafft haben soll, ist noch die harmloseste.
In einem früheren Nato-Bunker haben Ermittler ein Rechenzentrum entdeckt, von dem aus Drogen sowie Kinderpornographie vertrieben und groß angelegte Cyberangriffe vorbereitet wurden. Die Auswertung der Daten wird Jahre dauern.
Der renommierte Architekt Ben van Berkel erklärt auf dem F.A.Z.-Kongress, wie er die Stadt der Zukunft sieht. Sie ist energieeffizient, smart und fahrradfreundlich.
Dass Online-Banking seine Tücken hat, ist bekannt. Wie schnell man über Sicherheitslücken an viel Geld kommt, können Hacker-Lehrlinge auf der Me Convention in einer täuschend echten Simulation ausprobieren.
Die erste russische Netflix-Serie „Better Than Us“ spielt im Moskau der näheren Zukunft. Sie handelt von einem Roboter, der auf Moral programmiert ist. Im Umgang mit Menschen geht das nicht lange gut.
Cyberkriminelle gehen immer raffinierter vor. Sie arbeiten mit modernsten technologischen Hilfsmitteln.
Mit den Folgen von Washingtons Attacke auf das Netz der Streitkräfte soll Teheran seit Monaten kämpfen.
Über 1000 Einsatzkräfte haben eine internationale Razzia gegen Cyberkriminalität durchgeführt. Gleich mehrere Städte in Nordrhein-Westfalen waren im Fokus der Ermittlungen.
Wie gelangen Kriminelle an Passwörter? Sie fragen einfach danach. Über Freundlichkeit, gefährliche Neugier und – andere persönliche Sicherheitslücken.
Nimmt die Cyberkriminalität in beunruhigendem Maße zu oder wird sie übertrieben dämonisiert? Cornelius Granig versucht das Geflecht zu entwirren, verheddert sich aber im Darknet.
In Nordkorea gelingen den Hackern immer wieder spektakuläre Cyberangriffe. Die Russen greifen nach Belieben Ziele in Deutschland an. Im F.A.Z.-Gespräch erklärt der BSI-Chef Arne Schönbohm, wie sich Deutschland dagegen wehren kann.
„Eine der besten Attacken, die wir je gesehen haben“ – so nennen Fachleute den Cyberangriff, der auf die Investigativjournalisten von Bellingcat verübt wurde. Sie haben auch einen Verdacht, wer dahinter steht.
Ein 20 Jahre alter Mann wird verdächtigt, einen Cyberangriff auf bulgarische Steuerbehörden ausgeübt zu haben. Er wurde am Donnerstag jedoch freigelassen.
Deutsche Unternehmen werden immer häufiger Opfer von Cyberattacken. Staaten beschuldigen sich gegenseitig – der Schaden geht in die Milliarden.
Als Chef des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik verteidigt Arne Schönbohm Deutschlands Sicherheit im Netz. Im Interview erklärt er Unternehmen, was sie tun müssen, um vor Angriffen geschützt zu sein.
Kriminelle Banden dominieren den Handel im Darknet. Doch Staatsanwälten gelingen nicht mehr nur Achtungserfolge.
Unternehmen suchen oft verzweifelt nach IT-Fachkräften. Gerade der Bereich Sicherheit treibt viele zunehmend um. Das zeigt sich auch in der Hochschullandschaft.
Sollen Strafverfolger auf Daten aus Sprachassistenten zugreifen dürfen? Das könnte die IT-Sicherheit schwächen, warnen Unternehmen. Cyberkriminelle hätten dann leichteres Spiel.
Hackerangriffe auf Unternehmen werden häufiger und die Attacken ausgefeilter. Viele Manager unterschätzen das noch. Dabei sieht manch einer die deutsche Industrie nur als eine Marionette in einem größeren Spiel.
Wenn Firmen gehackt werden, kann das Milliarden Euro kosten. Nicht nur, weil kostbare Daten gestohlen werden. Auch Aktienkurse können ins Wanken gebracht oder Rohstoffpreise manipuliert werden. Das Einfallstor sind meist die eigenen Mitarbeiter.
18 Milliarden Euro wollen allein die deutschen Autohersteller innerhalb der nächsten drei Jahre in die Digitalisierung stecken. Davon profitieren vor allem IT-Fachkräfte.
Die digitale Welt befindet sich in einem stetigen Wandel und mit ihr der Beruf des Hackers: Waren sie früher vor allem von Neugier getrieben, dienen Hacker heute meist fragwürdigen Herren.
Vor fast genau einem Jahr meldete die damalige NRW-Agrarministerin Christina Schulze Föcking einen Cyberangriff auf ihr Heimnetzwerk. Der Fall schlug bundesweit Wellen, das Ganze entpuppte sich als Bedienungsfehler. Nun meldet die Politikerin abermals, dass ein Film auf ihren Fernseher „eingespielt“ worden sei.
Auch Israels Wahlkampf wird von einem Cyberangriff überschattet. Steckt Iran dahinter?
Jeder dritte deutsche Unternehmenslenker ist zu sorglos beim Thema Cybersicherheit. Das hat eine neue Umfrage ergeben. Viele westliche Länder nehmen das Thema ernster. In Russland und China ist man dagegen entspannter.
Der Stromausfall in Venezuela dauert an. Die Regierung von Staatschef Nicolás Maduro sieht eine Cyberattacke als Auslöser. Dahinter stecke ein prominenter Senator aus den Vereinigten Staaten.
In Brüssel eröffnen die Chinesen ein Zentrum für Cybersicherheit. In Amerika reicht der Konzern Klagen ein. Das Kalkül dahinter: Wieder ins Geschäft zu kommen.
Jens Stoltenberg sieht eine wachsende Gefahr in Cyberattacken. Der Nato-Generalsekretär kündigt an, dass das Bündnis darauf reagieren werde – und nennt erste Maßnahmen.
Londons Regierung vermutet hinter Cyber-Attacken auf Unternehmen die chinesische Regierung und sucht nach gesamt-europäischen Lösungen gegen die Gefahr. Die Verdächtigungen gegen China könnten vor allem Huawei schwer treffen.
Das Stromnetz und andere wichtige Infrastruktur sind immer häufiger Ziel von Cyberattacken. Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik vermutet ausländische Geheimdienste dahinter.