Endlich fährt das Auto von allein
Wir haben es über viele Kilometer ausprobiert: Mercedes-Benz bringt als erster Hersteller autonomes Fahren auf der Autobahn bis 95 km/h. Was man jetzt wissen muss.
Wir haben es über viele Kilometer ausprobiert: Mercedes-Benz bringt als erster Hersteller autonomes Fahren auf der Autobahn bis 95 km/h. Was man jetzt wissen muss.
Die FDP will das Entwicklungsministerium abschaffen. Ministerin Svenja Schulze verteidigt die Existenz ihres Hauses – und wehrt sich gegen Kritik an internationaler Hilfe, während in Deutschland Brücken einstürzen.
Der Logistikgigant DHL sortiert seine Unternehmensstruktur neu. Das Sorgenkind, die deutsche Brief- und Paketsparte, soll eine eigene Gesellschaft werden. Aber das ist nicht die einzige Wachstumsidee.
Das spanische San Sebastián ist die europäische Gastro-Hauptstadt: Hier verteilen sich 16 Michelin-Sterne auf acht lokale Restaurants. Und jedes Gericht, das hier serviert wird, erzählt seine eigene Geschichte.
Das Internet ist ein Sammelplatz für Menschen, die sich gerne als Hobbydetektive betätigen – gelegentlich auch erfolgreich.
Wohnen, Lehrbücher und vielleicht nicht jeden Tag Spaghetti: Studieren ist teuer geworden. So klappt’s mit der Finanzierung.
Übernimmt Künstliche Intelligenz künftig das, was heute noch Programmierer machen? Eher nicht. Es gibt Kompetenzen, über die nur ein Mensch verfügt.
Die Reform des Medienstaatsvertrags ist vielleicht die letzte Chance, die Auswüchse der digitalen Medienmonopole zu beseitigen. Ein paar konkrete Vorschläge.
Ein kanadischer Popstar, der uns Deutschland erklärt: Chilly Gonzales wohnt in Köln, rappt über Dirndl, ICEs und deutsche Pünktlichkeit. Wird das gar ein neuer Grönemeyer?
Wenn am Pflegeheim kein Weg mehr vorbeiführt, stehen die Angehörigen vor einer großen Aufgabe. Leistungsangebot, Qualität und Kosten variieren stark. Eine Familie erzählt, wie die Suche gelang.
Gegen ein naives Informationsverständnis: Yuval Noah Harari ergründet die Folgen der Künstlichen Intelligenz und baut eine Brücke bis ins Altertum.
Was steckt hinter der „Ziegenlimonade“, die in einem Restaurant auf den Kykladen angeboten wird? Und was findet man auf dem K-Pop-Flohmarkt in Berlin?
Der Führungswechsel bei Nike ist konsequent. Dass das Unternehmen jetzt auf einen Insider setzt, ist eine gute Voraussetzung für ein Comeback. Aber Nike hat einen langen Weg vor sich.
Der größte Sportartikelhersteller der Welt wechselt seinen Vorstandschef aus. Ein früherer Topmanager kommt aus dem Ruhestand zurück und soll dem Adidas-Wettbewerber aus der Krise helfen
Bald erscheint der neue Roman von Sally Rooney – und der Hype darum ist beispiellos. Aber man sollte die irische Schriftstellerin nicht mit einer überteuerten Scheibe Avocado-Toast verwechseln.
Wer beim Einkauf auf die Saison achtet, spart Geld. Bald kommt die Zeit für Äpfel, Birnen und Kartoffeln.
Häkelteile für Männer und diffuse Eindrücke aus dem Internet: Auf der Mailänder Modewoche zeigen die Designer ihre Mode für das nächste Frühjahr – und kommentieren mit und ohne Worte, was sie beschäftigt.
Erdoğan muss registrieren, dass die Menschen ihn persönlich für die Misere der Türkei verantwortlich machen – auch Mitglieder seiner eigenen Partei. Er selbst sagt dazu: Wir sitzen alle in einem Boot.
“Saray rejimi kan kaybediyor” diyenleri topa tutanlar, şimdi kendi ağızlarıyla “Erdoğan’ın sosyolojisi eriyor. Zirvede bırakmalı” diyor. “Hepimiz aynı gemideyiz” cümlesi de kitleleri Erdoğan’ın arkasında toplamıyor artık. Nedenleri çok da karmaşık değil.
Der größte Sportartikelkonzern der Welt kämpft mit gewaltigen Schwierigkeiten und schlägt sich im Moment viel schlechter als sein deutscher Rivale Adidas. Jetzt holt er einen früheren Top-Manager aus der Rente zurück.
Die amerikanische Verbraucherschutzbehörde sieht in detaillierten Personenprofilen, die mit von Plattformen gesammelten Daten erstellt werden können, eine Gefahr. Besonders den Jugendschutz vernachlässigten die Plattformen.
Seit Monaten kämpfen die beiden Gründer von Russlands größtem Online-Händler Wildberries um das Unternehmen. Nun kam es sogar zu einer Schießerei in Moskau.
Der Verlagskonzern hinter der „Bild“-Zeitung spaltet sich auf. Was bedeutet das für die Publikumsmedien und das Anzeigengeschäft?
Nach der Geheimdienstaktion gegen die Hizbullah führt auch eine Spur nach Budapest. Was hat es mit der Firma dort auf sich? Die ungarische Regierung jedenfalls bemüht sich um Distanz.
Der Rundfunk Berlin-Brandenburg kassiert im Rechtsstreit mit der Tierschutzpartei eine Niederlage: Am Abend der Landtagswahl in Brandenburg muss der Sender in seinen Wahlsendungen Parteien ab zwei Prozent nennen.
Axel Springer soll wieder ein familiengeführtes Medienunternehmen werden – im Besitz von Friede Springer und Mathias Döpfner, der nun freie Hand bei Entscheidungen hat. Die Rubrikengeschäfte wie Stepstone werden abgespalten.
Zum wiederholten Male werden in China japanische Schulkinder angegriffen. Kann Peking den selbst geschürten Nationalismus eindämmen?
In Schmerwitz in Brandenburg ist jeder dritte Bewohner ein Migrant. Trotzdem hat das Dorf für eine weitere Unterkunft gestimmt. Von dem ungewöhnlichen Projekt sollen alle Dorfbewohner profitieren.
Donald Trump zieht mit schockierenden, aber falschen Behauptungen die Aufmerksamkeit auf sich. Dahinter steckt eine Strategie, die ihm inzwischen gefährlich wird, sagt Amerikaexperte Michael Hochgeschwender.
Mächtige Quantencomputer könnten die Sicherheit unserer Daten im Internet bedrohen. Drei neue Verschlüsselungsverfahren sollen jegliche Attacken schon im Vorfeld vereiteln.
Klaus Werner ist der Schirmherr der DigitalX. Er spricht über KI, Digitalisierung – und wieso eine es den menschichen Austausch vor Ort braucht.
Neben Trucks und Trailern, Zulieferern und Zubehör haben traditionell auch die Lieferwagen auf der IAA Transportation ihren großen Auftritt. Hier stehen die Zeichen auf Strom statt Sprit.
Die nächste Internet-Generation soll Nutzern mehr Macht geben. Und jeden zum Unternehmer machen.
Die einen malen schwarz, die anderen färben schön, und die Nächsten regulieren: Die Digitalisierung hängt im Spagat. Da hilft nur Pragmatismus, schreibt der Telekom-Chef in einem Gastbeitrag.
Die Detonation Hunderter Funkrufempfänger von Hizbullah-Mitgliedern hat auch Todesopfer gefordert. Offensichtlich handelte es sich um eine israelische Sabotageaktion. Ist sie der Vorbote eines voll entfesselten Krieges?
In Libanon sind in mehreren von der Schiitenorganisation Hizbullah kontrollierten Gegenden Hunderte Funkrufempfänger, sogenannte Pager, von Hizbullah-Mitgliedern detoniert.