„Wir stellen nicht weniger als den Status quo infrage“
Die Ingenieure des Start-ups Q.ant entwickeln einen KI-Spitzenchip für Europa. Warum das die komplette Branche auf den Kopf stellen könnte.
Die Ingenieure des Start-ups Q.ant entwickeln einen KI-Spitzenchip für Europa. Warum das die komplette Branche auf den Kopf stellen könnte.
Jeff Bezos schreibt der „Washington Post“ vor, in welche Richtung die Kommentare zu gehen haben. Damit verrät er den Geist der Zeitung und beteiligt sich am Abbau der Meinungsfreiheit in den USA unter Trump.
Frankreich erhöht den Druck und macht Algerien dafür verantwortlich, dass der Attentäter in in Mulhouse nicht abgeschoben werden konnte. Doch die Beziehungen sind schon seit Monaten zerrüttet.
Nach der Bundestagswahl rechnen die Kapitalmärkte mit höheren Staatsausgaben. Derweil finanziert sich der Telekommunikationskonzern Cisco günstig über Anleihen. Eine Bank rät zum Blick in den Norden.
Die „Washington Post“ soll in Zukunft nur noch Meinungsartikel veröffentlichen, die die politischen Präferenzen ihres Eigentümers Jeff Bezos spiegeln. Der Chef der Kommentarseite kündigt an, die Zeitung zu verlassen.
Astro Teller leitet die geheimnisumwitterte Forschungssparte des Google-Konzerns. Er spricht über den Einfluss von Science-Fiction und seine Lieblinge unter gut 2000 Fehlschlägen.
Warum nur wollen die Greifswalder nicht in Caspar-David-Friedrich-Stadt leben? Möglicherweise hat der ablehnende Bürgerentscheid weniger pragmatische als vielmehr historische Gründe.
Die Frankfurter Professorin Haya Schulmann warf dem HR vor, in der Sendung „Hallo Hessen“ antisemitisch beleidigt worden zu sein. Der Sender prüfte den Fall. Das Ergebnis stellt er nun erstmals in einer Zusammenfassung vor.
Möblierte Zimmer stehen für einen Wandel im Mietgeschäft. Die Anbieter hoffen auf Pendler, Geschäftsreisende und Berufsanfänger mit Kapital. Aber dadurch steigt auch der Druck in den Städten.
Einst hat sich der kometenhafte Aufstieg des BSW spiegelbildlich zum Niedergang der Linkspartei vollzogen. Doch nun ist die totgeglaubte Linke wieder da – und das BSW gerät ins Straucheln.
Für insgesamt 4,1 Milliarden Euro will sich Prosus die Lieferando-Mutter Just Eat Takeaway schnappen. Das Management und der Aufsichtsrat unterstützen den Deal.
Nach Stargate und Deepseek ist Europa ins Hintertreffen geraten. KI-Investorin Jeannette zu Fürstenberg spricht im Interview über ihre Championship-Initiative, das Potential deutscher Weltmarktführer – und die Versäumnisse von Olaf Scholz.
Was sind die dringlichsten wirtschaftspolitischen Aufgaben für die neue Bundesregierung? Darüber haben kurz vor der Wahl die Chefs der großen Forschungsinstitute gesprochen.
James Bond gehört jetzt Amazon, und Großbritannien befürchtet Schlimmstes: Wird der berühmteste aller Geheimagenten jetzt zum reinen Kommerzartikel?
„The New Yorker“ feiert 100 Jahre Geschichte. Jill Lepore beleuchtet interne Redaktionstraditionen und den Einfluss des legendären ersten Chefredakteurs Harold Ross.
Vor hundert Jahren wurde der Illustrator Edward Gorey geboren: Ein Gespräch mit seinem deutschen Kollegen Walter Moers über den amerikanischen Sonderling und den Zauber seines Werks.
Daria Kosyrewa ist eine der jüngsten Politgefangenen Russlands. Die Medizinstudentin hat ein Gedicht des ukrainischen Nationaldichters Taras Schewtschenko ausgehängt. Jetzt drohen ihr siebeneinhalb Jahre Lagerhaft.
Gerade in Zeiten von Donald Trump hat die demokratische Wahl der Gleichen besonderes Gewicht. Aber auch sonst kann jeder mitwirken.
Bangladesch war das ärmste Land der Welt, dann eine Erfolgsgeschichte und schließlich das Reich des Bösen. Nach einer blutigen Revolution soll nun ein Staat nach dem Lehrbuch entstehen. Wäre da nur nicht der Wunsch nach Rache.
Forscher haben KI-Modelle mit den Fragen des Wahl-O-Maten gefüttert und mit den Positionen der Parteien abgeglichen. Die Ergebnisse sind eindeutig: Alle KI-Sprachmodelle zeigen „eine Präferenz für grüne oder linke Positionen“. Aber woran liegt das?
Wer als Deutscher in Australien oder Singapur lebt, kann Briefwahl machen. Bei dieser Wahl kommen viele Unterlagen aber zu spät an.
Im kollektiven Gedächtnis an den Widerstand gegen den Nationalsozialismus nimmt die Weiße Rose neben den Verschwörern des 20. Juli 1944 einen zentralen Ort ein. Doch vieles befindet sich im Umbruch.
Dem Springer-Chef Mathias Döpfner hat die Rede des US-Vizepräsidenten J.D. Vance auf der Münchner Sicherheitskonferenz gut gefallen. Sie sei „inspirierend“ gewesen, die Reaktion der Europäer „weinerlich“. Was sich Döpfner dabei wohl denkt?
Die italienische Polizei hat in einer Wohnung in Rom eine professionelle Fälscherwerkstatt entdeckt. Hier war alles vorhanden, was es zum massenhaften Kunstbetrug braucht.
Wenn man die Websites rechter Think Tanks in Amerika durchsieht, ahnt man, wie sehr die verschiedenen Grenzüberschreitungen der Trump-Regierung in den letzten Wochen zu einer gemeinsamen Strategie gehören. Wie soll Europa darauf reagieren?
Die amerikanischen Bürger sind der Verwaltungsapparate überdrüssig, die keine Ergebnisse liefern. Deshalb hoffen sie auf Donald Trump und Elon Musk. Aber können die es wirklich besser?
Das Kreditinstitut fokussiert sich in der Baufinanzierung aus Kostengründen auf die stärkeren Marken Deutsche Bank und BHW. Die DSL hat zuletzt einen Rufschaden erlitten.
In die Modelvilla dürfen genau 24,5 Models einziehen. Aber welche? Pro Sieben überbrückt die Zeit bis zur Erkenntnis mit Selbstoffenbarungen der Kandidatinnen. Das dürfte sogar Markus Söder interessieren.
Europäische Verteidigungskonzerne wie Leonardo aus Italien bereiten sich auf neue Aufträge vor. Europa habe einen „Weckruf“ vernommen.
Gerade die wehrhaftesten Freunde der Demokratie hadern heute mit dem Mehrheitsprinzip. Egon Flaigs universalhistorische Untersuchung von 2013 ist das Buch der Stunde.
Bei einem Konzert in Turin bezeichnete der Sänger der britischen Rockband Placebo, Brian Molko, die italienische Ministerpräsidentin Giorgia Meloni als „Faschistin, Rassistin und Stück Scheiße“. Nun ermittelt die Justiz gegen ihn.
Das Goethe-Institut muss sparen, hat aber die große Aufgabe, deutsche Kultur und partnerschaftliches Denken ins Ausland zu tragen: Ein Gespräch mit der neuen Präsidentin Gesche Joost.
Schnell schreiben mit dem iPad: Die richtige Tastatur für jedes Szenario ist flink gefunden.
Die UN-Sonderberichterstatterin für die besetzten Gebiete Palästinas sollte eigentlich an der FU Berlin reden. Auf Druck von Politik und jüdischen Vertretern wurde sie jedoch wieder ausgeladen.
Die Häuser der Moderne waren durchdacht bis ins kleinste Detail. Heute ist das nur noch selten so. Warum? Ein Gespräch mit dem Architekturhistoriker Adam Štěch.
Deutschlands Kartellwächter kritisieren die extrem häufigen Preisänderungen an den Tankstellen und die Methode der Preisnotierung. Jetzt wird die Eröffnung eines Verfahrens geprüft.