Deutschland sucht das Anti-Facebook
Der ARD-Vorsitzende plädiert für eine gemeinsame Mediathek der Presseverlage und öffentlich-rechtlichen Sender – auch um Google und Facebook Kontra zu geben. Sie würde keines der Probleme lösen.
Der ARD-Vorsitzende plädiert für eine gemeinsame Mediathek der Presseverlage und öffentlich-rechtlichen Sender – auch um Google und Facebook Kontra zu geben. Sie würde keines der Probleme lösen.
Dadaab, das größte Flüchtlingslager der Welt, liegt in Kenia. Vor Ort zu recherchieren kostet Geld. Doch was heißt es für die Berichterstattung, wenn Geschichten verkauft werden?
Feindseliger Ton, drohende Nutzer: Der Gründer des Facebook-Projekts #ichbinhier berichtet über Erfahrungen mit Trollen und Infokriegern. Und gibt Erste-Hilfe-Tipps beim Umgang mit Hasskommentaren.
Auf dem „Next Einstein Forum“ stellen junge afrikanische Wissenschaftler ihre Ideen und Erfindungen vor. Der Kontinent will endlich die Bildungsmisere überwinden. Probleme gibt es genug – zum Beispiel die „Geisterlehrer“.
An vielen Schulen in Deutschland sind Smartphones nicht als Lösung bekannt – sondern als Problem. Auch wenn es viele fordern: Die Digitalisierung ist keine bildungspolitische Notwendigkeit.
Jeder liebt das Zauberwort Digitalisierung. Hohle Reden beschwören eine mystische Kraft, vor deren Unausweichlichkeit längst kapituliert wurde. Dabei geht es um eine Praxis, über deren Sinn und Form man sich streiten sollte.
Immobilien-Konzerne profitieren vom Preisanstieg. Analysten raten also weiter zum Kauf der Aktien. In dem Unternehmen Aroundtown sehen sie sogar einen neuen Stern am deutschen Aktienhimmel.
Nur knapp hat Al Gore im Jahr 2000 die amerikanische Präsidentschaft verpasst. Die Niederlage hielt ihn jedoch nicht davon ab, seinen Beitrag zum Umweltschutz zu leisten – auch über seinen heutigen 70. Geburtstag hinaus.
In Budapest profitiert der Softwareanbieter NNG von seinem standardisierten Assistenten im Auto. Trotz des ungewöhnlichen Standortes liefert das Unternehmen eine Erfolgsgeschichte.
Traditionskonzerne wie die Allianz tun sich schwer mit dem digitalen Fortschritt. Statt eigene Start-ups zu züchten, ist es lukrativer, sich bei Gründern einzukaufen.
Schon am Samstag könnte der Vatikan ein historisches Abkommen mit China unterzeichnen. Doch den Gläubigen drohen damit Einschränkungen und Repressionen.
Auf einem Kassenbeleg wird ein Schokohase als „Traditionshase“ bezeichnet. Auf Twitter wittern Nutzer religiöse Gründe hinter der Umbenennung. Auch Erika Steinbach ist empört. Zu Unrecht, wie sich herausstellt.
Seit 2012 lebt der Wikileaks-Gründer Julian Assange in der Botschaft Ecuadors in London und kann sie nicht verlassen. Nun kappt die Botschaft seine Internetverbindung. Was hat Assange falsch gemacht?
Der Quantencomputer gilt als nächstes großes Ding der IT. Doch bis zum marktfähigen Produkt sind noch viele Hürden zu überwinden. Über den Stand des Rechenwunders berichtet der Physiker Rainer Blatt im Gespräch.
Die Finanzwelt ist aufgewühlt, die Sorge vor einem Handelsstreit verunsichert. Und trotzdem sollte man ausgerechnet jetzt in Aktien aus China, Brasilien und Indien investieren. Denn was verwegen klingt, ist eigentlich ziemlich vernünftig!
Die LED ist überall und mittlerweile auch für jeden erschwinglich. Große Lichtanbieter nutzen daher zunehmend die Möglichkeiten, die eine digitale Steuerung bietet.
Um den Tourismus anzukurbeln, hat die Regierung Serbiens die Visumpflicht für Bürger aus Iran aufgehoben. Diese Freiheit wird nun zum Problem: Immer mehr Iraner stellen einen Asylantrag – oder reisen über die Balkanroute in die EU.
Die Drogenbeauftragte Marlene Mortler sagt: Smartphones können abhängig machen. Im Interview fordert sie, mit Kindern klare Absprachen zum Medienkonsum zu treffen.
Mit einem Programm für seinen Webbrowser Firefox will Mozilla Facebook in einen Container einsperren. Damit sollen sich Nutzer dann ungestörter durch das Netz bewegen können. Was steckt dahinter?
Mario R. soll über den Internet-Shop „Migrantenschreck“ illegale Waffen an rund 200 Kunden in Deutschland verkauft haben. Jetzt hat die Polizei ihn in Ungarn aufgespürt.
Facebook verschiebt die Präsentation eines smarten Lautsprechers. Zudem droht dem Konzern noch weiterer Ärger wegen eines Datenschutz-Verstoßes beim Messenger-Dienst.
Die deutschen Maschinenbauer belegen einen soliden dritten Platz im Exportwettbewerb des Welthandels. Doch im Internet lauern Gefahren, die enormen Schaden anrichten.
Facebook-Aktien stehen an der Wall Street wegen des Datenskandals stark unter Druck. Viele Analysten wittern daher schon günstige Kaufgelegenheiten.
Im Internet läuft viel schief, findet Paul-Bernhard Kallen. Im Gespräch mit der F.A.Z. fordert der Chef der Hubert Burda Media neue Regeln für Facebook, Google & Co. – und mehr Selbstdisziplin von ARD und ZDF.
Die Bundeswehr kämpft um geeignete Bewerber. Vor allem mit attraktiveren Arbeitsbedingungen. Die Besonderheiten der Seestreitkräfte spielen dabei keine große Rolle.
Soziale Netzwerke sind voll von beruflich Weltreisenden. Doch sie befördern nicht den Kosmopolitismus, sondern die Provinzialisierung der Kommunikation.
Der schwedische Modehändler hat Schwierigkeiten. Der Grund: Momentan sind andere besser – auch dort, wo eigentlich H&M stark ist.
Der insolvente Erotikhändler Beate Uhse hat eine Finanzspritze für den Weiterbetrieb erhalten. Für die Gläubiger ändert das aber wohl nichts.
In Peking wird alles dafür getan, den Insassen eines Sonderzuges aus Nordkorea vor der Öffentlichkeit abzuschirmen. Gemessen an dem Aufwand könnte es Kim Jong-un sein. Oder auch nicht.
Nachdem die amerikanische Verbraucherschutzbehörde angekündigt hatte, Facebooks Datenschutzregeln zu überprüfen, herrschte an der Börse Ausverkaufsstimmung.
Um die Diskussionskultur in Deutschland ist es schlecht bestellt. Im Internet ist Unfug hoffähig geworden, aber in Unternehmen hapert es noch immer mit der offenen Debatte. Das ist schlecht.
Der Facebook-Skandal zeigt: Wer im Netz ist, hat die Kontrolle über seine Daten verloren. Jetzt sind neue Spielregeln für die Bewahrung der Privatsphäre gefragt. Eine lautet: kein Login über Facebook nutzen.
Führende Mitglieder der „Osmanen Germania“ stehen vor Gericht. Der Prozess in Stuttgart hat auch eine politische Dimension, denn die Verbindungen der Rockergruppe reichen bis nach Ankara.
Unablässig warb Carles Puigdemont von Brüssel aus für die Autonomie Kataloniens. Zuletzt schien der Stern des Regionalpolitikers zu sinken. Durch seine Festnahme in Norddeutschland hat sich das geändert.
Hunderttausende haben beim „March for our Lives“ für ein strengeres Waffenrecht protestiert. Viele Republikaner hielten sich mit Kritik zurück. Doch andere attackierten die Schüler scharf – wie ein Fox-News-Moderator.
Der Rheinneckarblog berichtet über einen angeblichen Anschlag in Mannheim mit zahlreichen Toten. Der Text ist reine Fiktion. Beim Deutschen Presserat gehen Beschwerden ein, die Staatsanwaltschaft prüft den Fall nun.