Wie sich China und Amerika in Osteuropa einkaufen wollen
Amerika und China wollen ihren Einfluss in der EU ausweiten. Beide wetteifern mit Krediten und Investitionen um die Gunst der Regierungen, auch in Osteuropa.
Amerika und China wollen ihren Einfluss in der EU ausweiten. Beide wetteifern mit Krediten und Investitionen um die Gunst der Regierungen, auch in Osteuropa.
Diplomaten haben erstmals Zugang zu zwei in China inhaftierten kanadischen Geiseln erhalten. In Ihrer Haft sind sie praktisch isoliert von der Außenwelt – von Details der Corona-Pandemie hören sie zum ersten Mal.
Uhren, die mehr können als nur die Zeit anzeigen oder als Stoppuhr zu fungieren, sind gefragt. Wir haben drei dieser Smartwatches ausprobiert.
In Belgien arbeiten die Telekomkonzerne beim Ausbau des 5G-Netzes künftig mit Nokia zusammen. Brüssel ist als Sitz großer Institutionen besonders im Fokus der Geheimdienste.
Um fast 60 Prozent ist der Betriebsgewinn von Samsung Electronics gestiegen. Huawei habe noch viele Samsung-Chips auf Lager gelegt, um Amerikas Sanktionen auszuweichen, sagen Analysten. Auch Smartphones werden wieder verstärkt nachgefragt.
Die Nachfrage ist riesig: „True-Wireless-In-Ears“ werden immer beliebter, weil sie praktisch, klein und multifunktional sind. Wir haben in sechs Modelle reingehört.
Nicht nur Google hat neue Geräte vorgestellt. Der Markt ist in großer Bewegung.
Der Softwarekonzern hat eine breit angelegte Initiative gestartet, um Mobilfunkprovider mit maßgeblichen Komponenten für die Infrastruktur von 5G-Netzen zu versorgen. Das ist auch eine Ansage an Huawei und andere.
Zum Zeitpunkt des Brands befand sich das Gebäude noch im Bau – die drei Opfer gehören nicht zum Huawei-Konzern.
Das Pixel 4a kommt direkt von Google und überrascht mit seiner schlichten Art. Insgesamt erhält man für einen kleinen Preis ziemlich viel Smartphone mit einer sicheren Update-Zukunft und verblüffend guten Kamera.
Hermann Hauser, Mitgründer des wichtigen Chip-Unternehmens ARM, schlägt Alarm. Er warnt vor einer Übernahme durch Nvidia. Diese gefährde die „wirtschaftliche Souveränität“ Großbritanniens.
Computerchips sind das neueste Machtinstrument, das Amerika gegen China einsetzt. Dahinter steht eine eng verflochtene Industrie, die bis in den deutschen Mittelstand hineinreicht.
Mitten in der Nacht bekommen zwei australische Journalisten in China Besuch von sieben Polizisten. Aus Angst vor einer Festnahme suchen sie Zuflucht in der Botschaft und einem Konsulat. Dann dürfen sie China doch verlassen – nach einem diplomatischen Tauziehen.
Der südkoreanische Tech-Konzern hat einen Großauftrag aus Amerika für den Ausbau des superschnellen Mobilfunknetzes 5G erhalten. Dabei ist der Konzern in diesem Bereich eigentlich ein kleiner Fisch.
Die Veranstalter in Berlin wagen den Schritt und ziehen die Elektronikmesse auch in Corona-Zeiten durch. Sie setzen auf eine hybride Veranstaltung: eine Messe zwischen Computer und Ausstellungshalle.
Der Mobilfunkstandard 5G geht an den Start. Dass die Daten flinker fließen, ist nur ein Vorteil der neuen Technik. Die Netz-Infrastruktur übernimmt künftig Rechenaufgaben, und das Internet der Dinge mit Millionen Sensoren wird unterstützt.
Chinas Außenminister ist auf Werbetour in Europa. In Berlin dient Wang Yi sein Land als Partner an. Doch Außenminister Heiko Maas ist vorsichtig. Und findet zu Hongkong und zur Lage der Uiguren deutliche Worte.
Mobilität spielt ihr der heutigen Zeit eine immer größer werdende Rolle.
Mit Universitäten in Amsterdam beginnt der chinesische Konzern eine IT-Kooperation. Dahinter steckt eine langfristige Strategie. Erste Politiker warnen schon.
Die Telekom erreicht heute schon 40 Millionen Menschen mit ihrem 5G-Netz. Nun muss sie endlich verbindlich wissen, wie sie mit Huawei umgehen darf.
Die Aussichten verdüstern sich: Ohne die Beteiligung der Chinesen könnte sich der 5G-Ausbau hierzulande um fünf Jahre verzögern. Die Nervosität steigt.
Nach dem Corona-Stillstand geht es am Marktplatz in Schanghai wieder steil bergauf. Chinas Aktienmarkt floriert. Für den chinesische Technologiekonzern Huawei scheint das jedoch nicht zu gelten.
Washington erhöht den Druck auf Chinas wichtigsten internationalen Tech-Konzern: Die amerikanische Regierung will mit einer neuen Regelung Huawei den Zugang zu jeglichen Chips aus internationaler Produktion kappen. Wann reagiert Peking?
Die amerikanische Regierung will dem Konzern den Zugang zu Technologien abschneiden. Dafür setzte das Handelsministerium weitere Unternehmen auf die schwarze Liste.
Internet, Finanzsystem und Forschung: Wie im Kalten Krieg droht die Welt wieder in zwei Blöcke zu zerfallen. Wie sich das anfühlen würde, wird immer greifbarer.
Der amerikanische Außenminister besucht in dieser Woche vier europäische Länder. Es geht um Truppenstationierungen und um China. Gleich zu Beginn kommt aus Moskau deutliche Kritik: vom deutschen Außenminister.
Die Netzagentur hat neue Sicherheitsvorgaben für das deutsche 5G-Netz vorgelegt. Sie setzt auf andere Maßnahmen als den generellen Ausschluss.
In einem vom chinesischen Technologiekonzern Huawei eingerichteten Datenzentrum der Regierung in Papua-Neuguinea gab es offenbar eklatante Sicherheitslücken. Fachleute in Australien gehen davon aus, dass das Absicht war.
Vor allem Tiktok feiert auf dem Kontinent große Erfolge. Anders als in Amerika gibt es hier keine Diskussionen über ein Verbot. Woran liegt das?
Die amerikanische Regierung geht gegen den chinesischen Smartphone-Hersteller Huawei vor. Ein ranghoher Manager gibt zu, wie bedrohlich das für das Unternehmen ist.
Die Globalisierung kehrt sich um. Das Verhältnis zwischen Amerika und China wird immer schlechter. In Amerika spricht man ganz offen von einem kalten Krieg. Europa muss sich jetzt behaupten. Es hat eigene Trümpfe.
Apps, Smartphones, Cloud-Dienste und mehr: Washington will chinesische Computertechnik umfassend einschränken. Und sendet eine klare Botschaft auch an Europa.
Schwere Krisen boten Regierungen schon immer die Gelegenheit, lenkend in die Wirtschaft einzugreifen. Nicht nur in Deutschland passiert das nun wieder. Unsere Korrespondenten berichten aus Amerika, Frankreich, Großbritannien, Italien und Südkorea.
Donald Trumps Regierung knöpft sich Tiktok vor. Dahinter steckt viel mehr als die Sicherheit einer beliebten App: Zwischen den Wirtschaftsgroßmächten eskaliert der Technologie-Streit.
Donald Trump will die Video-App in Amerika verbieten. Der amerikanische Präsident ist nicht der Einzige, dem Tiktok unheimlich ist.
Das hat der amerikanische Präsident nicht gewollt: Huawei ist neuer Smartphone-Weltmarktführer. Auch chinesischer Patriotismus hat das Unternehmen dorthin geführt.