Wie Apple in China jetzt unter Druck gerät
Peking schränkt den amerikanischen Tech-Konzern ein, zeitweise verliert er mehr als 200 Milliarden Dollar an der Börse. Und dann ist da noch das neue Handy von Huawei, das viele überrascht.
Peking schränkt den amerikanischen Tech-Konzern ein, zeitweise verliert er mehr als 200 Milliarden Dollar an der Börse. Und dann ist da noch das neue Handy von Huawei, das viele überrascht.
Samsung hatte sie aufgegeben, jetzt ist sie wieder da: Die drehbare Lünette kehrt auf einen Teil der neuen Galaxy-Watch-6-Sportuhren zurück. Ein Blick auf die vier jungen Talente.
Ob Sonne oder Regen, Wetter-Apps erleichtern unseren Alltag, doch sie sind nicht zuverlässig. Künstliche Intelligenz könnte die Prognosen verbessern.
Fünf Fachleute für Training und Gesundheit im Vergleich. Welche Uhr sich für wen eignet und was man jetzt beachten muss.
Nur zehn Staaten hätten bisher die fragwürdigen chinesischen Anbieter Huawei und ZTE aus ihren 5-G-Netzen verbannt, beklagt Breton. Das zielt auch auf Deutschland.
Macrons Europastaatssekretärin Laurence Boone spricht im F.A.Z.-Interview über einen informelleren deutsch-französischen Austausch, die Pariser China-Politik und die EU-Erweiterung.
Die teuerste Sportuhr von Huawei orientiert sich an Apples Ultra. Sie bietet ein hochwertiges Gehäuse sowie einen Tauchmodus, und sie will ihre Träger auf Expeditionen begleiten. Das gelingt nur mäßig.
An der Inflation liegt es kaum: Für ein neues Internethandy müssen Konsumenten heute tief in die Tasche greifen. Aber wer klug kauft, kann kräftig sparen.
Ohrhörer von Huawei, eine Küchenreibe von Microplane, ein Sondermodell für den guten Zweck, das TV-Flaggschiff von Sony und alles über Fälschungen in der Uhrenwelt. Das sind unsere Neuheiten aus der Technikkiste.
China empfängt die deutsche Außenministerin freundlich. Doch wird nach dem Austausch von Nettigkeiten bald klar, wo die Grenzen der Einigkeit liegen.
T-Mobile US hält die Telekom in Schwung. Fragen wirft unter den Aktionären dagegen der Umgang mit dem chinesischen Konzern Huawei auf, dessen Komponenten die Telekom noch in großem Stil verbaut.
In der Forschung zur Cybersicherheit sind wir Spitze. Wenn es darum geht, daraus erfolgreiche Unternehmen zu machen, gilt das leider nicht. Von Israel können wir drei Dinge lernen.
Angesichts der anhaltenden amerikanischen Sanktionen ist „Überleben“ für den chinesischen Elektronikgiganten Huawei weiterhin das Stichwort der Stunde.
Seit 2019 liegt der chinesische Konzern im Streit mit den USA. Schon Donald Trump erhob Spionagevorwürfe, nun hat auch Joe Biden bestehende Sanktionen verschärft. Das macht sich in den Finanzkennzahlen von Huawei bemerkbar.
Siemens und BASF sind die deutschen Unternehmen mit der größten Innovationskraft. Abseits dessen fällt Deutschland im europäischen Vergleich zurück, was Patentanmeldungen betrifft.
Ausgerechnet der chinesische Technologiekonzern Huawei meldet in Europa am meisten Patente an, während deutsche Unternehmen zurückfallen. Die Botschaft ist klar.
Was das Regime in Peking mit unseren Daten macht, davon wissen wir so wenig wie von den Gequälten in den chinesischen Lagern.
Die Deutsche Telekom soll Komponenten von Huawei eingelagert haben, um US-Sanktionen zu umgehen. Der Konzern wehrt sich energisch gegen die Vorwürfe.
Ist der Ukrainekrieg auch ein Cyberkrieg? Ja und nein. Ja, weil „Cyber“ wie nie zuvor in der konventionellen Schlacht zum Einsatz kommt. Nein, denn es zeigt sich: Einen eigenständigen digitalen Krieg gibt es nicht. Ein Gastbeitrag.
Nicht mehr Geld ist die Währung der Macht: China setzt international auf Sprache, Kultur und Spaß. Wie abhängig sind wir von der Volksrepublik?
Ohrhörer werden im Innern der Sportuhr verstaut. Das ist die Idee der Watch Buds von Huawei. Das Konzept ist gewagt und hat nicht nur Vorteile.
Meng Wanzhou soll die Nachfolgerin an der Spitze von Huawei werden. Das bringt sie unweigerlich zwischen die geopolitischen Fronten.
Die Bundesregierung will chinesische Technik eigentlich aus sensibler Infrastruktur zurückdrängen. Dennoch vergibt die Bahn Aufträge an Huawei – das sorgt für Kritik.
Könnte China mit Kränen des Staatsunternehmens ZPMC Häfen ausspionieren? Das Pentagon soll die Kräne ein „Trojanisches Pferd“ genannt haben. Auch für Deutschland stellen sich Fragen.
Die deutsche Regierung will chinesische Technik aus sensibler Infrastruktur wie dem 5-G-Netz zurückdrängen. China hat sich jetzt erstmals dazu geäußert.
Deutsche kaufen am liebsten Smartphones von Apple und Samsung. Andere Marken interessieren sie kaum mehr. Dabei gibt es einige spannende Alternativen.
Die EU-Verteidigungsminister beraten über Munitionsbeschaffung, UN-Generalsekretär Guterres trifft Selenskyj in Kiew, der Frauentag lenkt den Blick auf die Ungleichheit und die Bayern sind gegen Paris gefordert. Der F.A.Z-Newsletter.
Unionsfraktionsvize Jens Spahn fordert mit Blick auf die Rolle chinesischer Hersteller am Ausbau des 5G-Netzes eine regelmäßige Prüfung der Abhängigkeit von China. Die Bundesregierung solle einen jährlichen Bericht vorlegen.
Berlin prüft, wie sicher schon eingebaut Teile sind. Peking fühlt sich unterdrückt.
Die nationale Sicherheit gebietet es: Deutschland muss sich ohne chinesische Technik vernetzen. Um das zu begreifen, braucht man keine Prüfung mehr.
Die Regierung will chinesische Technik aus sensibler Infrastruktur wie dem 5G-Netz zurückdrängen. Bei den Unternehmen löst das Unruhe aus.
Die Bundesregierung will ausschließen, dass China Einfluss auf deutsche Handynetze bekommt und dies ausnutzt. Nun überprüft Berlin erst einmal, wie sicher schon verbaute Teile sind.
Der Aufstieg der 51 Jahre alten Meng Wanzhou in der Unternehmensspitze könnte die Vorbehalte in den USA gegen Huawei verstärken.
In Großbritannien und den USA wurden chinesische Hersteller wie Huawei und ZTE aus dem 5G-Netzausbau verbannt. Die Bundesregierung scheint folgen zu wollen. Auch bereits verbaute Teile könnten betroffen sein.
An die Spitze des chinesischen Telekomriesen Huawei tritt die Gründertochter Meng Wanzhou. Die 51 Jahre alte Finanzchefin ist umstritten. Amerika soll sich weitere Sanktionen überlegen.
Noch größer? Wieder kleiner? Vielleicht faltbar? Diese Manager müssen wissen, wie das Internet-Handy der Zukunft aussieht. Schon deshalb, weil die Branche schwächelt.