Huawei verklagt das amerikanische Handelsministerium
Der Konzern ärgert sich über die Beschlagnahmung von Telekomausrüstung und will vor Gericht ziehen. Eine neue Maßnahme des Handelsministeriums dürfte kaum deeskalierend wirken.
Der Konzern ärgert sich über die Beschlagnahmung von Telekomausrüstung und will vor Gericht ziehen. Eine neue Maßnahme des Handelsministeriums dürfte kaum deeskalierend wirken.
Auf seiner China-Reise will Wirtschaftsminister Peter Altmaier auch mit Huawei sprechen. Der Konzern hofft beim 5G-Ausbau zum Zug zu kommen. Wie sich Deutschland verhält, dürfte auch Einfluss auf andere Länder haben.
Huawei rechnet aufgrund der amerikanischen Sanktionen in den kommenden zwei Jahren mit einem deutlichen Umsatzrückgang. Chef Ren zeigt aber Kampfgeist: „Ich denke, wir können auf keinen Fall zu Tode geprügelt werden.“
Sollte der Handelsstreit weiter eskalieren, will Huawei sein eigenes Betriebssystem schnell einführen. Ländern, die trotz der Sanktionen mit dem Konzern zusammenarbeiten wollen, macht ein ranghoher Manager große Versprechen.
Gerade ist die 5G-Versteigerung zu Ende gegangen und der Bund bekommt Milliarden. Im FAZ.NET-Gespräch erklärt der Chef des größten Mobilfunkanbieters, Markus Haas, was daraus folgt.
Im Kampf mit Amerika bekommt Huawei Unterstützung aus Russland, Afrika und Lateinamerika. Die Lager der Kritiker und Verteidiger des Konzerns erinnern in ersten Ansätzen an den Kalten Krieg.
Infolge amerikanischer Sanktionen hat Huawei die Markteinführung des neuesten Laptops aus der Matebook-Serie vorerst auf Eis gelegt – es fehlen wichtige Bauteile. Kunden müssen nun das Schlimmste fürchten.
Die Spanier setzen für ihr kommerzielles 5G-Netz auf den chinesischen Technologieausrüster Huawei. Dieser glaubt weiter an eine Kooperation auch mit Deutschland – muss sich aber von seinen ambitionierten Verkaufszielen verabschieden.
Der Westen hat Angst vor Huawei. Russland kümmert das wenig und lässt sich von dem Konzern aus China sein 5G-Netz aufbauen. Das Abkommen ist Teil der russischen „Wende nach Osten“.
Der Konflikt der beiden größten Volkswirtschaften der Welt eskaliert auf einer ganz neuen Ebene. Ein Ende ist nicht in Sicht.
Huawei steht im Westen in der Kritik und im Zentrum des Handelsstreits. Doch in Afrika macht der chinesische Konzern weiterhin gute Geschäfte – und verlängert jetzt eine Kooperation mit der Afrikanischen Union.
Bei einem Treffen von Bundesaußenminister Heiko Maas mit seinem amerikanischen Amtskollegen Mike Pompeo ging es auch um den chinesischen Anbieter.
Teure Huawei-Smartphones könnten wegen des Handelsstreits schon morgen Elektroschrott sein. Jetzt begreifen die Europäer, wie wichtig eigener Einfluss in der High-Tech-Welt ist. Europa braucht neue Ideen.
Amerika hat Huawei zuletzt einen Schlag nach dem anderen verpasst. Chef Ren Zhengfei reicht es: In einem denkwürdigen Interview rechnet er mit Amerika und dessen Präsidenten ab – und nimmt einen Konkurrenten in Schutz.
Die amerikanische Regierung hat den chinesischen Tech-Konzern Huawei mit einem Bann belegt. Im Digitec-Podcast diskutieren wir den Streit der Großmächte, der viel mehr ist als ein Handelskonflikt.
Die amerikanische Regierung hat den chinesischen Tech-Konzern Huawei mit einem Bann belegt. Im Digitec-Podcast diskutieren wir den Streit der Großmächte, der viel mehr ist als ein Handelskonflikt.
Huawei muss derzeit einen Schlag nach dem anderen einstecken. Jetzt hat sich ein überlebenswichtiger Partner von dem Konzern abgewandt. Das lässt auch andere Unternehmen zittern.
Der Technologie-Streit zwischen Washington und Peking verschärft sich: Während Außenminister Pompeo Huawei zu große Nähe zu Chinas Kommunisten vorwirft, arbeiten Politiker im Kongress schon an einem neuen Gesetz.
Das heimliche Filmen von Heinz-Christian Strache war höchstwahrscheinlich strafbar. Warum man die Aufnahmen trotzdem veröffentlichen durfte, besprechen wir im aktuellen Podcast.
Das heimliche Filmen von Heinz-Christian Strache war höchstwahrscheinlich strafbar. Warum man die Aufnahmen trotzdem veröffentlichen durfte, besprechen wir im aktuellen Podcast.
Die Wall Street in New York schloss am Dienstag Ortszeit im Plus. Grund dafür war auch, dass Amerika sein Geschäftsverbot für Huawei am Dienstag für 90 Tage aussetzte.
Der Internetriese Google hat die technische Unterstützung für sein Smartphone-Betriebssystem Android bei Huawei unterbrochen. Wem nützt der Huawei-Streit?
Es ist wichtig, wieder mehr über Programme nachzudenken, die nicht von großen Konzernen lizenziert werden – und damit Teil von Machtpolitik werden können. Gerade in Europa.
Im Streit um den Ausschluss des Netzausrüsters Huawei vom amerikanischen Markt hat die amerikanische Regierung einen Aufschub von drei Monaten für Technologieexporte an das chinesische Telekommunikationsunternehmen gewährt.
Einige amerikanische Mobilfunk-Netze könnten wegen des Huawei-Banns zusammenbrechen. Die Regierung gibt den Unternehmen jetzt 90 Tage Zeit, Ersatz für die Technik zu finden. Auch für Huawei-Nutzer sind das gute Nachrichten.
Nach dem amerikanischen Huawei-Bann gerät auch der deutsche Chiphersteller Infineon unter Druck – und braucht lange für eine öffentliche Reaktion. Der Branchenverband Bitkom warnt vor einem „Flächenbrand“ in der Tech-Welt.
Google beugt sich Donald Trump und kooperiert nicht mehr mit Huawei. Manche Huawei-Smartphones können deshalb bald nicht mehr auf Google-Apps zugreifen. Auch Updates wird es nicht mehr geben.
Der amerikanische Präsident Donald Trump hatte Huawei auf eine schwarze Liste gesetzt. Eventuell werden die Sanktionen demnächst zum Teil ausgesetzt.
Merkel, Macron, Rutte: Die Europäer erklären, dass sie auf den chinesischen Tech-Konzern nicht verzichten wollen. Auch die deutsche Industrie warnt.
Ohne Innovation verkauft sich Konsumelektronik nur noch schleppend, die Branche stagniert. Jetzt hoffen die Unternehmen auf einen Schub von der größten Elektro-Schau der Welt.
Als einer der ersten Anbieter Europas verzichtet die niederländische KPN bei dem Aufbau eines 5G-Netzes auf Technologie von Huawei. Sie will dadurch „lebenswichtige Infrastruktur“ schützen.
Der umstrittene chinesische Netzwerkausrüster äußert sich erstmals ausführlich zur Frage, wem der Konzern eigentlich gehört. Den Vorwurf, das Unternehmen werde von Peking kontrolliert oder finanziert, hält der Huawei-Vorstandssekretär für absurd.
Bisher rechneten Analysten für 5G-fähige Smartphones mit Preisen um 1200 Dollar. Der chinesische Hersteller Huawei hat jetzt ein Gerät für die Hälfte angekündigt – und setzt damit insbesondere Apple unter Druck.
Samsung hat eingestanden, dass es beim neuen Galaxy Fold Probleme mit dem Bildschirm gibt. Das Unternehmen spricht bislang von Einzelfällen. Der Fall weckt schlimme Erinnerungen.
China beschwert sich vor der Welthandelsorganisation über Australien. Huawei werde diskriminiert, Australien folge amerikanischen Anweisungen. Für Australiens Rohstoffexporteure könnte das schmerzhaft werden.
Der Präsident der Bundesnetzagentur sieht keinen Grund, Huawei vom Bau der 5G-Infrastruktur auszuschließen. Huawei selbst zieht derweil auf einem anderen Feld einen Strategiewechsel in Betracht.