Vorsicht VPN-Falle
Wieder einmal stehen VPN-Apps in der Kritik. Einer der am schnellsten wachsenden Anbieter sitzt nicht in Singapur, wie ursprünglich behauptet, sondern in China.
Wieder einmal stehen VPN-Apps in der Kritik. Einer der am schnellsten wachsenden Anbieter sitzt nicht in Singapur, wie ursprünglich behauptet, sondern in China.
Nachdem Facebook mit Libra den Anfang machte, fordern nun Banken und Wirtschaft Digitalgeld. Die EZB bereitet sich bereits vor und auch BIZ-Chef Carstens begrüßt technische Innovation.
Vom Digitalpionier zum Internetskeptiker: Der französische Journalist Bruno Patino hat ein vieldiskutiertes Buch über digitale Konditionierung geschrieben - auch seine eigene. Im Interview erklärt er, warum wir zu Goldfischen geworden sind.
Anbieter von sozialen Netzwerken müssen laut einem Bericht Hass-Postings künftig an das Bundeskriminalamt melden und dabei auch Daten wie IP-Adressen an die Behörden weitergeben. Das Löschen der Beiträge allein reiche nicht mehr aus.
Entmündigung als Fürsorge: Instagram erklärte, weltweit das Verstecken von Likes seiner Nutzer erproben zu wollen. Jetzt soll eine Browser-Erweiterung sie wieder sichtbar machen.
Es beginnt mit dem so harmlosen Hinweis in der Windows-Taskleiste, dass ein Update für die Grafikkarte zur Verfügung steht. Doch so einfach lässt es sich nicht installieren.
Im Streit um Frankreichs Digitalsteuer für amerikanische Konzerne bereitet die Regierung in Washington Vergeltungsmaßnahmen vor. Auch Österreich droht ein Konflikt mit den Amerikanern.
Die Kommission untersucht, ob Google und Facebook tatsächlich ihre Marktmacht missbrauchen. Jetzt sollen sich deren Konkurrenten äußern und der Behörde viele Fragen beantworten.
Hetze in Facebook-Gruppen, Hassbotschaften auf Twitter oder Mobbing im Klassenchat: Digitale Gewalt hat neue Ausmaße angenommen. Das beschäftigt nun auch Polizei und Justiz in Hessen.
Die Kontroverse um Peter Feldmann zur Kita-Affäre reißt nicht ab. Das Frankfurter Stadtoberhaupt und die Arbeiterwohlfahrt schweigen zu allen Vorwürfen. Dafür melden sich jetzt andere zu Wort.
Während Facebook sich zurückhaltend äußert, will Twitter überhaupt keine politische Werbung mehr zulassen. So reagiert nun Google.
Zum dreißigjährigen Jubiläum des Mauerfalls wird vor dem Brandenburger Tor in hebräischer Schrift „Schluss mit der Besatzung!“ auf eine Leinwand projiziert. Unser Autor fragt: Warum, bitte schön, feiert Berlin den Mauerfall mit „Israelkritik“?
Das Deutschlandradio fragt auf einer Tagung, ob Journalisten aus der Öffentlichkeit verdrängt werden. Wie das geschieht, zeigt der Auftritt eines Influencers.
Die demokratische Präsidentschaftsbewerberin Elizabeth Warren fordert eine Steuer für Superreiche. In ihrer Kampagne greift sie Milliardäre scharf an. Die wehren sich – mitunter sehr leidenschaftlich.
Die „Leibeigenen“ des 21. Jahrhunderts sind wir: Der französische Philosoph Gaspard Koenig bereist und analysiert die Welt der Künstlichen Intelligenz. Am Ende gibt es nur eine Rettung: Dateneigentum.
Die Technologiebranche in Amerika hat sich von der Demokratischen Partei entfremdet. Stattdessen gehen Unternehmen wie Facebook auf die Republikaner zu.
Der Rechtsausschuss hat seinen Vorsitzenden Stephan Brandner abgewählt. Seit Jahren beschimpft der AfD-Politiker alle politischen Gegner – und zeigt dabei eine Vorliebe für sexuell aufgeladene Pöbeleien.
Die Bundesregierung will, dass Plattformen Hass und Hetze im Netz künftig selbst anzeigen. Das wird Staatsanwälte überlasten und greift zu kurz: Wir müssen an die Konzerne selbst heran. Ein Gastbeitrag.
Ein paar CDU-Leute aus Thüringen haben Gespräche mit der AfD gefordert. Das hat mit der rechtskonservativen Werte-Union zu tun – und mit Ex-Verfassungsschutzchef Hans-Georg Maaßen.
Nach dem Tod eines Studenten in der vergangenen Woche sind die Proteste in Hongkong neu entflammt. Mehrere Polizisten haben auf vermummte Demonstranten geschossen, die Straßen blockiert und Brände gelegt haben.
Die Pixies sind mit ihrem Publikum gealtert. Das hat auf dem neuen Album Spuren hinterlassen. Mit „Catfish Cate“ tauchen sie in jene amerikanischen Mythen ein, in denen sie sich am liebsten spiegeln.
Die Plattformökonomie beruht auf der systematischen Ausbeutung persönlicher Erfahrung. Die Harvard-Ökonomin Shoshana Zuboff sieht Anzeichen, dass dieses Modell unter Druck gerät.
Die Medizin-App auf Rezept kommt. Die Krankenkassen übernehmen die Kosten. Aber schon gibt es handfeste Skandale um die ersten Gesundheits-Apps.
Der Bundesstaat Kalifornien hat eine 18-monatige Untersuchung der Datenschutzpraktiken von Facebook bestätigt. Der Internet-Riese wird außerdem beschuldigt, die Ermittlungen aktiv zu behindern.
Daten sind die Grundlage für unseren Wohlstand. Deshalb dürfen sie nicht in der Hand weniger Konzerne bleiben. Der Staat muss regulierend eingreifen. Ein Gastbeitrag des SPD-Generalsekretärs.
Der bei einem Amateurfußballspiel in Hessen niedergeschlagene Schiedsrichter hat sich erstmals auf seiner Facebook-Seite zu den Vorfällen geäußert. Er befindet sich „auf dem Weg der Besserung.“
Facebook hat ein neues Logo vorgestellt, mit dem der Internet-Riese künftig Apps wie Instagram oder Whatsapp kennzeichnen will. Mit dem neuen Schriftzug will Facebook seine Tochter-Dienste schärfer von der Kernmarke abgrenzen.
In Darmstadt ist Einstein berühmt. Sogar einen Facebook-Auftritt mit 2300 Mitgliedern hat das Tier. Dabei kehrt der Kater immer wieder nach Hause zurück.
Jair Bolsonaro kündigt alle Regierungsabonnements einer Zeitung aus Sao Paulo und droht jenen Unternehmen, die darin noch Anzeigen schalten. Damit ahmt Brasiliens Staatschef dem amerikanischen Präsidenten nach.
Kaschmir ist seit August für ausländische Besucher gesperrt – doch für rechte Abgeordnete des Europaparlaments macht die indische Regierung eine Ausnahme.
Sie gehört zu den aussichtsreichsten Anwärtern auf die Präsidentschaftskandidatur der Demokraten. Doch die großen Unternehmen machen Stimmung gegen Elizabeth Warren. Unter Angestellten könnte ihr das sogar nutzen.
Es ist ein Kampf um die moralische Überlegenheit. Twitter hat angekündigt, Werbung mit politischen Inhalten auf seiner Plattform zu stoppen. Facebook hält davon nichts – und macht einen Riesenumsatz.
Weil Facebook Politikern gestattet, auch mit Lügen Werbung zu machen, steht Mark Zuckerberg in der Kritik. Auch in den eigenen Reihen, wie ein Brief von Mitarbeitern zeigt. An ihrer Verbundenheit lässt er keinen Zweifel. Auch nicht am Ernst der Situation.
Sie hat einen Facebook-Beitrag zur tödlichen Messerstecherei von Chemnitz geteilt. Darin war ein Haftbefehl gegen einen Verdächtigen zu sehen. Dafür muss eine 61 Jahre alte Frau nun zahlen.
Die Digitalwährung ist über das Wochenende um 33 Prozent wertvoller geworden. Nachdem Facebooks Libra vor großen Problemen steht, machen Nachrichten aus China große Hoffnung.
Viele Deutsche trauen sich nicht mehr, zu sagen, was sie denken. Demonstranten verhindern Auftritte von Politikern. Ist die Meinungsfreiheit in Gefahr?