Sind die Identitären am Ende?
Die Identitäre Bewegung gilt als Aushängeschild der Neuen Rechten. Doch immer mehr Unterstützer wenden sich von ihr ab.
Die Identitäre Bewegung gilt als Aushängeschild der Neuen Rechten. Doch immer mehr Unterstützer wenden sich von ihr ab.
Die Union hat die Wirtschaft lange links liegen gelassen. Das rächt sich jetzt.
Der Chef und Gründer des sozialen Netzwerks berichtet in München über Erfolge im Kampf gegen Wahlmanipulation, Propaganda und Hass im Internet. Er fordert aber auch klarere staatliche Regeln.
Sie wähnen sich im „Infokrieg“, planen die „Themeninvasion“ und arbeiten an der „Kontrakultur“. Notfalls machen sie fürs Vaterland aber auch mal eine Kochshow. Die Neue Rechte hat mit eigenen Youtuberinnen und falschen Profilen eine effektive Online-Strategie entwickelt.
Im Auftrag der EU erarbeitete die Landesmedienanstalt Nordrhein-Westfalen eine Studie, die besagt: Die Selbstkontrolle von Plattformen wie Facebook, Google und Twitter reicht nicht aus.
Die Menschen sollten sich beim Flirten mehr trauen, sagt der Geschäftsführer von Parship und Elitepartner. Im Interview erklärt er, warum er Emojis schlecht findet, Tinder so erfolgreich ist – und er so viel Geld für Werbung ausgibt.
Der Tod des eigenen Kindes ist das Schlimmste, das Eltern widerfahren kann. Frankreich gewährt dafür künftig 15 Tage Sonderurlaub, Großbritannien erhöht auf zehn. In Deutschland gibt es meist nur zwei Tage. „Damit kommt niemand aus“, findet nicht nur Verdi.
Der Kölner Rechtsanwalt beklagt auf Facebook „unmissverständliche“ Drohungen. Deshalb ziehe er sich aus der Werteunion zurück. Die konservative Gruppierung steht derzeit auch in der Union massiv in der Kritik.
Die Internetplattform Facebook hat ein russisches Propagandanetzwerk enttarnt und gelöscht. Wie das Unternehmen mitteilte sei das Netzwerk von russischen Geheimdiensten benutzt worden, um Falschinformationen in der Ukraine und anderen osteuropäischen Länder zu verbreiten.
Dieter Zetsche setzt sich für Afrika ein. Eigentlich lobenswert, doch sein Timing ist schlecht. Während Daimler schlechte Nachrichten verbreitet, verschickt der frühere Chef hübsche Tierfotos.
Hans-Peter Kastner hat eine kleine Getränkehandlung in Stuttgart. Als ihm das Plastik auf dem Hof zu viel wurde, trat er eine Welle los – für den Verzicht auf Einwegflaschen. Jetzt will er die Branche verändern.
John und Richard, zwei Zimmermänner aus New Hampshire, sind schon ewig Freunde. Der eine ist Demokrat. Der andere wählt den Präsidenten.
Ein Youtuber hat sich am Telefon als neu gewählter thüringischer Ministerpräsident ausgegeben und Thüringens Linken-Chefin Susanne Hennig-Wellsow einen Kabinettsposten angeboten. Die Politikerin bedauert nun, den Vorfall nicht stärker hinterfragt zu haben.
Bei einem Amoklauf im Nordosten Thailands hat ein Soldat mindestens 20 Menschen getötet. Danach soll er bis zu 16 Geiseln genommen haben. Sicherheitskräfte bemühten sich um die Festnahme des Schützen.
Irland ist wieder obenauf. Es gibt Rekordbeschäftigung. Regierungschef Varadkar muss trotzdem um seine Wiederwahl zittern, die Wohnungskrise droht ihm einen Strich durch die Rechnung zu machen.
Justizministerin Christine Lambrecht will das Netzwerkdurchsetzungsgesetz verschärfen. Das geht vielen zu weit. Selbst Strafverfolger warnen vor Grundrechtseingriffen.
Grenzen der Kunstfreiheit: Ein Hesse ist für das Veröffentlichen eines Fotos auf Facebook mit einer Waffen-Attrappe verurteilt worden.
Der Online-Händler Amazon übertrifft die Erwartungen deutlich und könnte einen Meilenstein an der Börse erreichen. Der immer schnellere Versand zahlt sich aus – auch wenn er viel Geld kostet.
Eine Datenschutzklage kostet den Konzern 550 Millionen Dollar. Facebooks Finanzvorstand glaubt, dass neue Gesetze das Geschäft schwächen.
Facebook hat im vierten Quartal zwar ein Umsatzplus von 25 Prozent eingefahren – die Wall Street reagiert dennoch nur gedämpft.
Mehr Kontrolle und Transparenz verspricht Mark Zuckerberg mit einem neuen Facebook-Tool. Was nach einem überfälligen Schritt klingt, entpuppt sich als alte Schule der Desinformation.
Antisemitische Äußerungen gibt es oft in der AfD. Zugleich präsentiert sich die Partei gern als Israels treuester Verbündeter. Wie wird sich die Fraktion bei der Rede des israelischen Präsidenten im Bundestag verhalten?
Dürfen Behörden noch auf sozialen Medien präsent sein? Stefan Brink, Datenschutzbeauftragter von Baden-Württemberg, sieht rechtliche Bedenken.
Neue Technologien sind zwar einfach und bequem. Doch Geld ist Vertrauenssache – erst recht im digitalen Zeitalter.
Facebook entwickelt seine Gemeinschaftsstandards immer detaillierter und imitiert staatliche Ordnungen. Fachleute warnen vor einer Paralleljustiz im Netz.
Verena Hartmann ist nicht länger AfD-Mitglied. Die nun fraktionslose Bundestagsabgeordnete begründete ihren Schritt mit der wachsenden Macht des „Flügels“ – die Partei habe sich zuletzt stark verändert.
Der Internetkonzern Facebook macht bei seinem Digitalwährungsprojekt Libra offenbar Konzessionen. Angeblich will er auf einen gemischten Währungskorb zur Unterlegung verzichten.
Wer darf Facebook und Co. besteuern? Darüber streiten die Staaten weltweit. Der Chefunterhändler Pascal Saint-Amans warnt vor einem Scheitern der Gespräche.
Viele Landwirte sind verärgert. Sie fühlen sich von der Politik gegängelt und unverstanden. Vor allem für die Union ist das ein Problem. Wird die AfD zur neuen Bauernpartei?
Das Berliner Landgericht hat seinen viel kritisierten Beschluss im Fall Renate Künast noch einmal überprüft. In 6 von 22 Fällen sieht es nun doch eine Beleidigung der Grünen-Politikerin durch Facebook-Nutzer.
Das Thema Digitalgeld wird immer auch wichtiger. Nun wollen sich führende Zentralbanken gemeinsam damit befassen.
Der Internetkonzern Facebook steht in der Kritik, weil er schädliche Inhalte nicht herausfiltert. Nun hat er sich dazu entschlossen, 1000 neue Stellen zu schaffen, um besser mit Hass- und Falschnachrichten umgehen zu können.
Strafzölle auf Champagner und teuren Käse, weil Frankreich amerikanische Internetunternehmen belastet? Nachdem Trump und Macron darüber sprechen, ist dieser Plan zunächst vom Tisch.
Snapchat-Gründer Evan Spiegel spricht bemerkenswert wohlwollend über seinen Konkurrenten Facebook. Und er sagt: „Tiktok kann größer werden als Instagram.“
Der größte Nachteil für europäische Tech-Unternehmen im Vergleich zu ihren Wettbewerbern in China und Amerika ist der fehlende riesige Binnenmarkt. Ein Gastbeitrag.
The biggest disadvantage for European tech companies compared to their Chinese and American competitors is the absence of a large-scale domestic market. A guest contribution.