US-Kartellwächter geben Widerstand gegen VR-Zukauf von Meta auf
Der Facebook-Konzern kann Within Unlimited übernehmen, eine Firma die eine Fitness-App mit virtueller Realität herstellt.
Der Facebook-Konzern kann Within Unlimited übernehmen, eine Firma die eine Fitness-App mit virtueller Realität herstellt.
Mitarbeiter der Brüsseler Behörde müssen die App auf ihrem dienstlichen Telefon löschen – und unter Umständen sogar auf ihrem Privathandy. Grund seien Sicherheitsbedenken. Tiktok spricht von einem Missverständnis.
Der Altmeister der Komik spricht über das Dasein als Großvater, seine Abneigung gegen Küchen und darüber, wie der Lockdown seine Gedichte politisierte.
Die Dokumentation „The Rise of the Billionaires“ auf Paramount+ geht der Frage nach, wie eine kleine Gruppe junger Tech-Visionäre so mächtig werden konnte wie niemand zuvor.
Das Geschäft des Facebook-Mutterkonzerns war lange fast komplett auf Werbung ausgerichtet. Der neue Abonnementdienst ist deshalb ein bemerkenswerter Strategiewechsel.
Der Internetkonzern bringt ein gebührenpflichtiges Angebot heraus – und folgt damit dem Beispiel von Twitter.
Der Touristenort Alice Springs wird von einer Kriminalitätswelle heimgesucht. Dafür werden Aborigines verantwortlich gemacht. Der Bürgermeister ruft nach der Armee.
Spitzenforscher Daron Acemoğlu warnt vor schädlichen Wirkungen neuer Technologien und Künstlicher Intelligenz. Im Gespräch mit der F.A.Z. formuliert er radikale Forderungen – und positioniert sich auch zu ChatGPT.
Deutsche Ökonomen gehören zu den besten ihrer Zunft. Ihrem Heimatland haben viele allerdings längst den Rücken gekehrt.
Donald Trump kann wieder bei Facebook und Instagram posten. Der Konzern Meta meint, von ihm ginge keine Gefahr mehr für die Demokratie aus. Das wird sich noch zeigen.
Der Krieg in der Ukraine bringt eine Fülle russischsprachiger Antikriegslyrik hervor. Er inspiriert aber auch nationalistische Poeten. Ihre Publikationen werden in Moskau manchmal gleichzeitig präsentiert und diskutiert.
Die Accounts des früheren US-Präsidenten Donald Trump auf den Internet-Plattformen Facebook und Instagram sind nach rund zwei Jahren Sperre wieder freigeschaltet.
Nie war man mit solcher Genugtuung Dichter: Nach der Bekanntgabe der Vergabe des Peter-Huchel-Preises an die Lyrikerin Judith Zander kochte auf Facebook der Zorn hoch.
Snapchat kämpft mit schrumpfendem Umsatz und langsamen Nutzerwachstum. Im Interview erklärt Gründer Evan Spiegel, wie er das Unternehmen wieder auf Kurs bringen will.
Eine Freundin postete das Bild im Klassenkameradenchat nach Olegs Beerdigung. In unserem Schülertheater in Kiew war er für die Beleuchtung zuständig. Jetzt ist er in Bakhmut gefallen.
Die EU erlaubt, bestimmte Insekten in Lebensmitteln zu verarbeiten. Bäcker im Rhein-Main-Gebiet geben indes Entwarnung und beruhigen besorgte Kunden: Ihr Mehl bleibt frei von Grillen und Käfern.
Nach einem schwierigen Jahr gibt sich der Internetgigant etwas optimistischer – und verspricht eine Antwort auf ChatGPT.
Früher musste man bei Facebook sein, inzwischen gibt es Alternativen. Was bedeutet das für die sozialen Medien?
Nicht nur der Zinsentscheid, sondern auch die Verlautbarungen der amerikanischen Notenbank, haben die Hoffnungen der Aktienanleger sprießen lassen. Das erwartungsgemäße Handeln der EZB hat sie nicht gebremst. Mahner gibt es aber dennoch.
Der Internetkonzern erleidet einen weiteren Umsatzrückgang – schneidet aber besser als erwartet ab. Vorstandschef Mark Zuckerberg ruft ein „Jahr der Effizienz“ aus. Aber er akzeptiert weiter Milliardenverluste mit dem Metaversum.
Trump soll auf Facebook und Instagram bald wieder seine alternativen Fakten posten dürfen – und: Die „Libra“-Redaktion, das „#Teamjura“ und Christoph Möllers
Der Internetkonzern hebt die Sperre für den früheren Präsidenten auf Facebook und Instagram auf – warnt aber, dass er bei schlechtem Benehmen wieder suspendiert werden könnte.
Sein Zugang zu den beiden Plattformen war nach dem Sturm seiner Anhänger auf das Kapitol am 6. Januar 2021 gesperrt worden. Nun kehrt der ehemalige Präsident der USA wieder zurück.
Der Internetkonzern hebt die Sperre für den früheren Präsidenten auf Facebook und Instagram auf – warnt aber, dass er bei schlechtem Benehmen wieder suspendiert werden könnte.
Microsoft-Kunden waren am Mittwoch von einer mehrstündigen globalen Störung betroffen. Dienste wie Outlook oder Teams fielen teilweise aus. Da stellt sich die Frage nach der Zuverlässigkeit
Bei der Digitalisierung ist Bad Nauheim über das Rhein-Main-Gebiet hinaus führend. Doch kämpft es im Alltag mit rechtlichen Hindernissen. Das hat mit Datenschutz und Planungsrecht zu tun.
Keine Videokonferenzen, keine E-Mails: Am Mittwochmorgen haben wichtige Microsoft-Dienste nicht einwandfrei funktioniert. Das amerikanische IT-Unternehmen hat den Fehler nach mehreren Stunden behoben.
Gleich mit zwei Bands schaffte David Crosby es in die „Rock and Roll Hall of Fame“. Nun starb der Singer-Songwriter nach langer Krankheit.
Der frühere US-Präsident verhandelt nach eigenen Angaben mit dem Social-Media-Konzern Meta über die Aufhebung seiner Sperre. Er fühlt sich in einer guten Position: „Sie brauchen uns mehr als wir sie brauchen.“
Atherton ist das teuerste Pflaster der USA. Hier lebt die Wirtschaftsprominenz aus dem Silicon Valley – und verschanzt sich vor dem Rest der Welt.
Deutsche Privatradios haben damit zu kämpfen, dass von ihren Moderatoren und Marken bei Facebook Fake-Profile in hoher Zahl angelegt worden sind. Praktisch alle Sender seien betroffen, sagt der Senderverband Vaunet.
Wovon träumen Staubsaugerroboter nachts? Sie ziehen heimlich ihre Runden und fotografieren ihre Besitzer auf dem Klo. Die Fotos landen dann auf Facebook.
Zum Jahreswechsel zog der „Spiegel“ vier Beiträge zurück, in denen das Magazin über den vermeintlichen Tod des syrischen Flüchtlingsmädchens „Maria“ berichtet hatte. Wegen zu vieler Fehler. Das Ausmaß der Fake-News-Pleite wird jedoch verschleiert. Wir legen es dar.
Das Portal „Amal, Frankfurt!“ nimmt die Arbeit auf: Sechs Journalisten aus Syrien, Afghanistan und der Ukraine berichten in ihren Muttersprachen über das Leben im Rhein-Main-Gebiet.
Als Finanzchef war George Pell jahrelang die Nummer drei im Vatikan. Die Verurteilung wegen Kindesmissbrauchs sendete 2019 Schockwellen in den Kirchenstaat. Nun ist Pell im Alter von 81 Jahren gestorben.
In der Ukraine ist die einseitige Feuerpause in Kraft getreten. Satellitenbilder aus der zerstörten Stadt Bachmut erinnern an Mariupol. Der Verlauf des Krieges in Karten und Grafiken.