Zum Politisieren geht man zu Facebook und Twitter
Im Internet stoßen wir überall auf politische Inhalte. Sozialwissenschaftler der Uni Düsseldorf untersuchten erstmals: Wer informiert sich und wer diskutiert wo?
Im Internet stoßen wir überall auf politische Inhalte. Sozialwissenschaftler der Uni Düsseldorf untersuchten erstmals: Wer informiert sich und wer diskutiert wo?
Nur der leckerste Nachtisch für die Maschine: Ein Sammelband widmet sich den Facetten einer queeren KI.
Binnen Stunden haben 30 Millionen Menschen die neue Facebook-App heruntergeladen. Derweil droht Twitter-Eigner Elon Musk der Faebook-Muttergesellschaft wegen Veruntreuung von Betriebsgeheimnissen eine Klage an.
Twitter hat in den vergangenen Monaten für viel Unruhe gesorgt. In den USA gibt es nun die Alternative der Facebook-Mutter Meta. Bis Threads in Deutschland nutzbar ist, wird es aber noch dauern.
Das Statistische Bundesamt feiert am Mittwoch seinen 75. Geburtstag. Um ein Haar wäre es nach der Deutschen Wiedervereinigung von Wiesbaden nach Bonn umgesiedelt worden.
Content-Moderatoren bewahren uns vor Gewalt und Hass im Netz. Die Digitalkonzerne, für die sie arbeiten, würdigen das jedoch nicht. Über die Ausbeutung in einem der prekärsten Jobs in der Techbranche. Ein Gastbeitrag.
Twitter beschränkt den Zugang zu „TweetDeck“ in Zukunft auf verifizierte, zahlende Nutzer. Die Facebook-Mutter Meta will von den Turbulenzen bei Twitter profitieren und ruft einen neuen Kurznachrichtendienst ins Leben.
Deutsche Wettbewerbshüter hatten Meta im Jahr 2019 untersagt, Nutzerdaten von Facebook, Instragram und Whatsapp zu bündeln. Dagegen klagte der Konzern. Ein Urteil des EuGH stützt nun grundsätzlich die Entscheidung der Behörde.
Der ehemalige Deutsche-Bank-Chef aus der Schweiz auf Deutschland-Besuch, die Aareal Bank schließt in Madrid, ein Wechsel vom „Ländle“ zum Staatsfonds und ein Sonntag macht in einer Kirchenbank Karriere. Schon gehört, dass?
Ein Content-Moderator für den Konzern Meta spricht vor dem Digitalausschuss des Deutschen Bundestages über seine harten Arbeitsbedingungen. Wenig später wird er „freigestellt“. Dann darf er wieder zurück. Was ist da los?
Kriminelle werben für ihre Betrugsmasche auf Facebook. Sie verwenden manipulativ Bilder von Prominenten und ahmen Nachrichtenseiten nach. Und Meta verdient mit.
Seit Anfang dieses Jahres hat das Bundeskartellamt mehr Macht, um den US-Technologieriesen Amazon, Facebook und Google Paroli bieten zu können. Nun schreitet die Behörde abermals ein.
In Frankfurt sammelt eine muslimische Gemeinde Spenden für einen großen Neubau. Hinter dem Projekt soll die radikale Muslimbruderschaft stecken.
„Konrad und Paul“ haben Staffelpause. Zur Entspannung postet Ralf König derzeit auf Steady „Königs kleiner Kritzelkurs“. Und erklärt, wie er arbeitet.
Nutzer der Dienste WhatsApp, Facebook und Instagram haben am Abend aus mehreren Ländern Störungen vermeldet. Der Meta-Konzern entschuldigte sich auf Twitter.
Sie sorgen dafür, gefährliche Inhalte von Internetnutzern fernzuhalten: Hunderte Content-Moderatoren fordern in einer Petition bessere Arbeitsbedingungen. Die Arbeit mit schädlichem Material sei „psychisch und emotional“ auslaugend.
Frances Haugen wurde als Whistleblowerin zum Albtraum für Facebook. Sie spricht über die Isolation ihres früheren Chefs, verrät, was sie heute anders machen würde, und warnt, dass Twitters Übernahme durch Elon Musk auch bei ihrem einstigen Arbeitgeber Spuren hinterlassen könnte.
Mit Computerbrillen gelingt der Blick ins Virtuelle. Wie gut sich die neue Vision Pro von Apple im Vergleich mit der Konkurrenz schlägt.
Frances Haugen wurde als Whistleblowerin zum Albtraum für Facebook. Sie spricht über die Isolation ihres Ex-Chefs und warnt, dass Twitters Übernahme durch Elon Musk auch bei Meta Spuren hinterlassen könnte.
In Kiew beschuldigt man Russland, Teile der Südukraine unter Wasser gesetzt zu haben, um die Gegenoffensive der Ukraine zu verhindern. Moskau weist das zurück.
Eine Mutter will nicht, dass Pädagogen über Transidentität oder LGBTQI-Themen reden. Ein Lehrer fordert Unterricht, der auch mal wehtut. Zu Besuch auf einem Schlachtfeld des amerikanischen Kulturkampfs.
Seit fünf Jahren schützt die Datenschutzgrundverordnung die Daten der Bürger in der Europäischen Union. Während Datenschützer die Gesetzgebung feiern, hadern Unternehmen mehr denn je mit ihren Folgen.
Der Bundesgerichtshof hat festgelegt, wann Suchmaschinen Einträge löschen müssen. Dabei misst er der Informationsfreiheit zu Recht hohen Wert bei. Spannend wird es nun für eine andere Gruppe von Techunternehmen.
Lange hat die irische Datenschutzbehörde gezögert, gegen Facebook vorzugehen. Nun aber hat sie den Konzern wegen mangelnden Datenschutzes zu einer Rekordbuße verurteilt.
Obwohl Daten nicht ausreichend vor dem Zugriff der Geheimdienste geschützt sind, hat Meta die Daten europäischer Facebook-Kunden in die USA übertragen. Die Datenschutzbehörde DPC hat deshalb eine Rekordstrafe verhängt.
Die Ampelregierung will es Bürgern leichter machen, auch abseits des Strafrechts gegen Hatespeech vorzugehen. Einen ersten Gesetzentwurf hat nun die Gesellschaft für Freiheitsrechte vorgelegt.
Sie hofften, obwohl sie es insgeheim wussten: Erdogan bleibt an der Macht. Sieben Menschen erzählen vom Leben zwischen zwei Welten
Was unterscheidet digitale von physischer Gewalt? Und warum ist sie so schwer strafrechtlich zu verfolgen? An der Goethe-Uni äußert sich Renate Künast – die es aus erster Hand weiß.
Irische Datenschützer unterbinden Datentransfer.
Die Zeiten, in denen Passagiere lange Autofahrten mit Unterhaltung am Handy oder Laptop überbrücken mussten, könnten bald ein Ende haben. Mit VR-Brillen wollen Meta und BMW nun die Beifahrersitze erobern.
Das Kartellamt soll mehr Macht im Kampf gegen Monopole bekommen. Bedroht die Reform den Standort Deutschland? Der frühere Chef der Monopolkommission verneint.
Mark Zuckerbergs Vision vom Digitalraum Metaversum ist nich tot, aber sie wird die Welt auch nicht verändern. Ihr wirtschaftliches Potential liegt woanders.
Meta selbst wird nicht die weltverändernde Anwendung im Metaversum bauen. Andere sind schneller, besser und kreativer darin, die Technologie für sich zu nutzen.
Mehrere Schocks beuteln die Onlinewerbung. Künstliche Intelligenz soll die Misere richten. Aber das greift zu kurz.
Wer behauptet, Boris Palmer sei ein Nazi, hat keine Ahnung von Palmer und keine Ahnung von Nazis. Palmer ist zudem kein Depp. Gerade weil das so ist, hätte er sich nicht derart verrennen dürfen.
Nach dem Eklat in Frankfurt hat Palmer kaum noch Verbündete bei den Grünen. Nur Kretschmann nennt ihn weiterhin einen „klugen Kopf“.