Meta bietet werbefreies Abo-Modell in Europa an
Europäische Nutzer müssen auf Facebook und Instagram bald keine Werbung mehr sehen – gegen eine Gebühr. Meta reagiert damit auch auf eine verschärfte Regulierung.
Europäische Nutzer müssen auf Facebook und Instagram bald keine Werbung mehr sehen – gegen eine Gebühr. Meta reagiert damit auch auf eine verschärfte Regulierung.
Der Internetkonzern erholt sich nach einem schwierigen Jahr weiter, spricht aber von einem volatilen Umfeld. Mark Zuckerberg leistet sich einen Seitenhieb auf Elon Musk.
Der Internetkonzern erholt sich nach einem schwierigen Jahr weiter, spricht aber von einem volatilen Umfeld. Mark Zuckerberg leistet sich einen Seitenhieb auf Elon Musk.
Vorwürfe, Online-Dienste wie Facebook und Instagram schadeten jungen Nutzern, gibt es schon länger. Nun ziehen Dutzende US-Bundesstaaten gegen den Mutterkonzern Meta vor Gericht.
Die Terroristen der Hamas säen ihren Hass gegen Israel auch in den sozialen Medien. Und wenden eine grauenvolle Kriegstaktik an, der wir psychisch nicht gewachsen sind.
Der Krieg im Nahen Osten wird längst auch auf sozialen Medien ausgetragen. Die EU macht Druck auf große Plattformbetreiber, Desinformation und Hass effektiver zu bekämpfen. Kriegen Tiktok und Co. die Propaganda in den Griff?
Rund 500 Millionen Menschen auf der ganzen Welt sind laut Schätzungen betroffen: Eine im Jahr 2019 geschlossene Sicherheitslücke bei Facebook wird das Frankfurter Oberlandesgericht in den kommenden Jahren beschäftigen.
Die Quest-3-Brille von Facebook-Mutter Meta ist ein günstiger Einstieg in das Abenteuer künstlicher Welten. Aber im Alltagseinsatz gefällt nicht jedes Detail.
Die Investorin Jeannette zu Fürstenberg will europäische Start-ups nach vorn bringen. Dafür braucht sie nicht nur Ideen, sondern vor allem Kapital und fusioniert nun mit dem amerikanischen Risikokapitalgeber General Catalyst.
Die anfängliche Begeisterung um die Plattform Threads ist schnell abgekühlt. Aber der Mutterkonzern Meta lässt sich nicht entmutigen – und kündigt im Wettbewerb mit der Plattform X weitere Neuerungen an.
Die EU prescht im Kampf gegen illegale Inhalte im Netz mit neuen Regeln vor. Doch in Deutschland stockt die Umsetzung – weil sich zwei FDP-geführte Ministerien nicht einigen.
Beiträge werden gelöscht und Schlagwörter gesperrt: Der Plattformbetreiber Meta hat nach der Attacke auf Israel Maßnahmen ergriffen, damit sich rechtswidrige oder irreführende Inhalte nicht verbreiten.
Neuseeland wählt am Samstag ein neues Parlament. Die regierende Labour Party hinkt in den Umfragen hinterher – und bekommt nun sogar Unterstützung von der früheren Ministerpräsidentin.
Einige glauben, es sei am besten, unter Gleichgesinnten zu diskutieren, statt sich auf Plattformen wie X oder Facebook zu streiten. Das führt nur zu mehr Echokammern.
Amerikas Covid-Politik steht auf dem Prüfstand: vor Gericht, in der Politik und in der Wissenschaft. Wie sinnvoll war die Stilllegung des öffentlichen Lebens? Zahlreiche Studien geben Aufschluss.
Arbeiten auch Sie nebenbei für Facebook oder Instagram, indem Sie die Timeline kostenlos befüllen? Künftig dürfen Sie für diesen Spaß sogar noch bezahlen.
Soll man die Follower mit Modenschaubildern becircen? Oder sich aufs Wesentliche konzentrieren? Das Opernhaus des Jahres verlässt das einstige Twitter.
Die sozialen Netzwerke können künftig ohne Werbung genutzt werden. Der US-Konzern Meta plant die Einführung gegen eine Gebühr von zehn Euro. Damit kommt Meta den neuen EU-Regeln zum Datenschutz und Onlinewerbung nach.
Der Linkspopulist und Kremlfreund Robert Fico hat in der Slowakei die Wahl gewonnen. Geholfen hat ihm prorussische Propaganda im Netz. Die Digitalplattformen erweisen sich abermals als Gefahr für die Demokratie.
Der Facebook-Mutterkonzern Meta prüft offenbar die Einführung eines Abonnements für die werbefreie Nutzung von Instagram und Facebook in Europa. Das neue Angebot soll laut einem Medienbericht ab zehn Euro kosten.
Meta zieht schon seit einiger Zeit in Erwägung, eine kostenpflichtige, aber dafür werbefreie Version von Facebook oder Instagram in der EU einzuführen. Jetzt gibt es erste Preisideen.
Elon Musks Idee, Twitter nur noch X zu nennen, sorgt für rechtlichen Ärger. Eine Agentur für Online-Werbung verlangt Schadenersatz wegen Verwechslungsgefahr. Andere Klagen könnten folgen.
Ungarns Regierungschef Viktor Orbán freut sich schon auf die „Zusammenarbeit der Patrioten“. Aber eine Partei könnte theoretisch die Wahl Robert Ficos zum neuen slowakischen Ministerpräsidenten noch verhindern.
Auf seiner „Connect“-Konferenz zeigte der Facebbok-Konzern Meta wieder eine Computerbrille. Aber diesmal rückte auch Künstliche Intelligenz stärker in den Vordergrund.
Smartphones und soziale Medien sorgen dafür, dass wir immer erreichbar sind. Echte Hirnschäden drohen. Und dann ist da noch der Irrtum mit dem Multitasking. Ein Gastbeitrag.
Vor der Wahl in der Slowakei macht Russland antiwestliche Stimmung im Netz und versucht das Land zu spalten. Die Propaganda fällt auf fruchtbaren Boden – und könnte auch für die Ukraine Folgen haben.
Anna Desnitskaya und Maria Bakhareva zeigen mit „Märkte in aller Welt“, dass ein Kinderbuch ein wunderbarer Reiseführer sein kann. Auch wenn die Verfasserinnen die vorgestellten Orte in ihrer eigenen Heimat nicht mehr besuchen können.
In einem Video scheint der ZDF-Moderator Christian Sievers für zweifelhafte Geldanlagen zu werben. Doch das Video ist ein Fake, das dem Nachrichtenmann „Schauer“ über den Rücken jagt.
Der Softwareriese Microsoft steckt seine KI-Lösung Copilot nun in sämtliche Programme. Aber die Konkurrenz schläft nicht. Auch Youtube will mit künstlicher Intelligenz seinen Nutzern die Suche erleichtern.
Erst waren da die Prominenten, dann kamen Social-Media-Stars wie Bibis Beautypalace und Dagi Bee dazu. Jetzt entdeckt die Werbung das Potential virtueller Influencer. Sind sie die Zukunft?
Erstmals seit Monaten sind wieder zwei Getreidefrachter in der Ukraine vor Anker gegangen. Russland hat sie zu militärischen Zielen erklärt.
Zum ersten Mal seit dem Ende des Getreidedeals laufen zwei Frachter den Schwarzmeer-Hafen von Tschornomorsk an. NATO-Generalsekretär Stoltenberg rechnet mit einem langen Krieg – und fordert höhere Militärausgaben von Deutschland. Der Überblick.
Am Mittwoch besprachen sich die Führungskräfte von Tech-Riesen wie Microsoft, Facebook und OpenAI mit Kongressmitgliedern. Der Boom um KI-Systeme birgt Risiken für die Gesellschaft, etwa kaum erkennbare Fälschungen von Fotos und Videos.
Beim Festival „Frankfurt liest ein Buch“ geht es im April 2024 um Florian Wackers Roman „Zebras im Schnee“, der erst im März erscheint. Frischer geht es nicht.
Erstmals bejaht ein deutsches Oberlandesgericht, dass Facebook gegen datenschutzrechtliche Bestimmungen verstoßen hat. Doch der Weg zum Schadenersatz bleibt Nutzern nach dem Datendiebstahl weiter verschlossen.
Was meinte Papst Franziskus, als er russische Jugendliche dazu aufrief, das „Erbe des großen Russlands“ nicht zu vergessen? Nach heftiger Kritik nimmt ihn nun der Kiewer Bischof in Schutz.