Microsoft freundet sich mit Gewerkschaften an
Der Softwarekonzern verspricht Neutralität gegenüber Arbeitnehmervertretungen. Er hat dafür auch eigennützige Gründe.
Der Softwarekonzern verspricht Neutralität gegenüber Arbeitnehmervertretungen. Er hat dafür auch eigennützige Gründe.
Das Karrierenetzwerk Linkedin hat sich seit dem Verkauf an Microsoft prächtig geschlagen und sagt: Die Regeln auf dem Arbeitsmarkt machen jetzt andere als früher. Können Unternehmen davon profitieren?
Sonys Playstation setzt weiter auf den Zukauf von eher kleinen Spieleentwicklern wie jetzt Bungie. Konkurrent Microsoft hatte vor wenigen Wochen 69 Milliarden Dollar für Activision ausgegeben.
Der weltgrößte Softwarekonzern hat im vierten Quartal seinen Umsatz und Gewinn um rund ein Fünftel gesteigert. Investieren will Microsoft das Geld in den Aufbau eines sogenannten „Metaversums“.
Microsoft will Activision Blizzard kaufen. Doch der Konzern steht wegen Vorwürfen der sexuellen Belästigung in der Kritik – und Beschwerden gibt es auch gegen Chef Robert „Bobby“ Kotick.
380 Millionen Dollar und eine weiße Weste für Bobby Kotick: Wie Microsoft Activision Blizzard kaufte, ohne sich die Finger schmutzig zu machen.
Der Softwarekonzern wagt seinen mit Abstand größten Zukauf. Das dürfte ihm erschweren, in der Debatte um die Macht von „Big Tech“ unter dem Radar zu bleiben – und hat mit dem Metaversum zu tun.
Microsoft kauft den Spielentwickler Activision Blizzard. Investoren fliehen aus der Sony-Aktie – der Konzern verliert 20 Milliarden Dollar an Marktwert. Der Grund ist die Playstation.
Der Softwarekonzern greift für Activision Blizzard tief in die Tasche – und macht klar, dass er Endverbraucher nicht aus den Augen verloren hat. Microsoft-Chef Nadella dürfte auch ans Metaversum denken.
Der Softwarekonzern wagt die mit Abstand größte Übernahme in seiner Geschichte – und zahlt 69 Milliarden Dollar für den Hersteller von Spielen wie „Call of Duty“.
Die Gamescom ist auch in der digitalen Variante lebendig – nicht gerade zum Vorteil mancher Politiker. Dabei profitiert die Branche von staatlicher Hilfe.
Die kalifornische Arbeitsschutzbehörde attestiert Activision Blizzard ein toxisches Arbeitsklima. Mitarbeiterinnen berichten von sexuellen Übergriffen. Die Videospielfirma weist die Vorwürfe zurück.
Dass die Menschen mehr zu Hause bleiben müssen schadet den einen, nützt aber den anderen: Videospielkonzerne freuen sich über einen kräftigen Gewinnschub.
Das vergangene Jahr war für viele Entwicklerfirmen ein schlechtes Jahr. Das lag vor allem an einem Spiel. Warum Analysten trotzdem weiterhin auf die Gaming-Papiere setzen.
Smartphone-Spiele machen die Jugend schlapp – glaubt die Regierung in Peking und übt großen Druck auf die eigene Spiele-Industrie aus. Das bekommt auch der größte Anbieter von Handy-Spielen zu spüren.
Im Gegensatz zu Google versucht der „Candy Crush“-Hersteller King keine übermenschliche Maschine zu bauen, sondern sie so menschenähnlich zu programmieren wie möglich. Das lässt die echten Nutzer süchtig werden.
Die milliardenschwere Spielebranche wird für Anleger immer attraktiver. Viele Unternehmen wachsen rasant. Doch die Branche hat ihre eigenen Regeln.
Bei King Digital Entertainment lief es zuletzt nicht mehr rund: „Candy Crush“ verlor stetig an Nutzern. Jetzt wird das Unternehmen für knapp sechs Milliarden Dollar aufgekauft.
Das Computerspiel „Call of Duty“ bringt seinem Anbieter Activision Blizzard Erfolg. Der Gewinn steigt höher als erwartet.
lid. NEW YORK, 26. Juli. Der französische Mischkonzern Vivendi zieht sich weitgehend aus dem Geschäft mit Videospielen zurück: Das Unternehmen kündigte den ...
Activision Blizzard verkauft Computerspiele wie „Call of Duty“ und „World of Warcraft“. Bisher gehörte die Firma zum Medienkonzern Vivendi. Doch von dem kauft sie sich jetzt frei.
Der Luxusgüterkonzern LVMH hat seinen Umsatz im ersten Halbjahr dank der Nachfrage aus Asien und den Vereinigten Staaten gesteigert. Der Verkauf der amerikanischen Stahlwerke von ThyssenKrupp ist dagegen einem Medienbericht zufolge angeblich gescheitert.
500 Millionen Dollar in einem Tag: So viel hat das Videospiel „Call of Duty: Black Ops 3“ an Umsatz gemacht. Das ist weit mehr als die beliebtesten Filme.
Die Hersteller von Computerspielen begeistern die Spieler bei der Messe Gamescom in Köln. An der Börse überwiegt dagegen die Skepsis.
Der französische Medienkonzern Vivendi bleibt offenbar auf seinem milliardenschweren Aktienanteil am Spieleproduzenten Activision sitzen. Einem Zeitungsbericht zufolge will niemand den von Vivendi geforderten Preis zahlen.
chs. PARIS, 13. Juli. Der Computerspielhersteller Activision Blizzard steht zum Verkauf. Der Aufsichtsratsvorsitzende der französischen Muttergesellschaft ...
Die Muttergesellschaft Vivendi hat erstmals bestätigt, dass der Computerspiele-Hersteller Activision Blizzard nicht mehr zum Kerngeschäft zählt. Der Anbieter von „Call of Duty“ und „World of Warcraft“ könnte bald unter ein neues Dach kommen.
Wegen der weiter unklaren Lösung für Griechenlands Schuldenprobleme hat der deutsche Aktienmarkt am Freitag zunächst nachgegeben. Dazu bremsten die verhaltenen Vorgaben.
Kriegsspiele sind nicht zu stoppen. Die neuen Ego-Shooter wie „Call of Duty: Modern Warfare 3“ erzielen spielerisch Milliardenumsätze. Die Käufer sind meist junge Männer.