Große Auswahl für die Barbielorette
Endlich kann jede Barbie den Partner finden, der zu ihr passt: Ken ist jetzt auch schwarz. Oder Hipster. Oder Surfer. Wer soll nun ihr Herzblatt sein?
Endlich kann jede Barbie den Partner finden, der zu ihr passt: Ken ist jetzt auch schwarz. Oder Hipster. Oder Surfer. Wer soll nun ihr Herzblatt sein?
Der moderne Großstädter trinkt Knochenbrühe. Die soll unser Immunsystem stärken und schöne Haut zaubern.
Jochim Busch gehört gewiss nicht zu den Vorlauten unter Deutschlands Spitzenköchen. Doch in seinem Restaurant „Gustav“ in Frankfurt lässt er es ordentlich krachen.
Im Dresdner „Tatort“ wird ein jugendlicher Online-Star tot aufgefunden. Hat er die falschen Filme gedreht und ins Internet gestellt? Die Spuren führen die Dresdner Kommissare in die digitale Welt.
Eleganz muss mühelos erscheinen, aber umsonst ist diese Kunst nicht zu haben: Günter Erbe heftet sich auf die Spur des modernen Dandys.
Blendend schön sind Kapstadt und das Weinland am Kap der Guten Hoffnung schon immer gewesen. Doch jetzt kommen hier nicht mehr nur Ästheten, sondern auch Genießer auf ihre Kosten – sofern sie ein robustes Gewissen haben.
Wenn es in der Ehe zu zweit langweilig wird: Im ARD-Zweiteiler „Neu in unserer Familie“ ist Partnervermehrung angesagt. Das fällt weniger aufregend aus als gedacht.
In der spanischen Hauptstadt kämpfen die traditionellen Kaffeehäuser ums Überleben. Währenddessen entsteht eine hippe Cafészene im Viertel Malasaña.
Die Herstellung hochwertiger Möbel ist in Italien eine Familienangelegenheit. Bei elf der besten Produzenten des Landes tritt nun eine neue Generation an, um die Tradition fortzuführen.
Die Iraner stimmen bei der Präsidentschaftswahl am Freitag über den künftigen Kurs ihres Landes ab. Zuletzt öffnete sich das Land, blieb vielen aber doch fremd. Eine junge Deutsche will das ändern – und gibt Einblick in die Wohnwelten des Landes.
Afridun Amu kam als politischer Flüchtling nach Deutschland. Er ging in Sportvereine, lernte Deutsch, studierte Jura und Design Thinking. Jetzt tritt er als erster Afghane bei der Surf-Weltmeisterschaft an. Ein Interview.
Philipp Man und Ludwig Wurlitzer sind so vernetzt wie die meisten in ihrer Generation. Alte Armbanduhren haben für sie trotzdem ihre Berechtigung – eine so große, dass sie damit ein kleines Imperium aufbauen.
Wenn der Chef T-Shirt oder Hoodie trägt und die Kundenberaterin Leggings, dann ist es gar nicht so leicht zu erkennen, wer eigentlich im Unternehmen das Sagen hat. Einen kleinen Trick gibt’s trotzdem.
Alle vier Jahre kaufen sich Deutsche im Durchschnitt eine neue Brille. Das könnte sich bald ändern. Neue Brillen-Konzepte machen dem traditionellen Optikergeschäft zunehmend das Leben schwer.
Für das richtige Maß an männlicher Vollkommenheit reicht die vertraute Nassrasur längst nicht mehr aus. Aber rasieren die neuen Hightech-Wunder mit Aloe Vera überhaupt noch? Was wollen sie von uns?
Wie ist es in einer Airbnb-Wohnung in Japan? Darf man als Westler dort wirklich allein gelassen werden? In einem Land, in dem man ständig etwas falsch macht?
Craft Beer ist in aller Munde und wird zum Retter der deutschen Bierkultur verklärt – sehr zum Verdruss von Georg Rittmayer aus Oberfranken, der trotzig fabelhafte „Kraftbiere“ braut.
Der Wasserpfeifen-Boom in Deutschland ist ungebrochen. Neue Shisha-Bars wollen weniger orientalisch sein – sondern urban, modern und kosmopolitisch.
Restaurants in Los Angeles schließen im Durchschnitt nach nicht einmal einem Jahr. Doch es gibt Köche, die länger durchhalten - auch zwei Deutsche füllen eine kulinarische Nische.
Um kein Berliner Restaurant wird derzeit so viel Bohei gemacht wie um „Nobelhart & Schmutzig“. Ist die Aufregung gerechtfertigt oder nur typische Hauptstadthysterie?
Im Mittelalter war Hamburg das Brauhaus Europas. Heute gehören die letzten Traditionsmarken zu Carlsberg, und die Craft-Brauer suchen noch ihren eigenen Stil. Doch es gibt auch einen Lichtblick.
Paul Auster stellt seinen Roman „4 3 2 1“ im Großen Haus des Frankfurter Schauspiels vor. Zu groß ist die Bühne für diesen Schriftsteller nicht.
Bei diesem Musiker gehen Bluesgefühl und Folkwitz eine wilde Ehe ein: Dem hakenschlagenden Slidegitarristen Ry Cooder zum siebzigsten Geburtstag.
Die Herrenmode ist in einer schwierigen Phase. Märkte brechen weg, Designer werden ausgetauscht, und keiner kennt die Richtung. Vielleicht wird es ja für Herbst und Winter besser?
Martin Scorsese hat mit „Silence“ ein Filmprojekt realisiert, das ihn seit Jahren umtreibt: Zwei katholische Priester suchen im historischen Japan einen verlorenen dritten.
Nicht jeder Mitarbeiter hat einen Laptop oder PC am Arbeitsplatz. Man kann ihn trotzdem elektronisch erreichen dank einer App der Chemnitzer Softwareschmiede Staffbase.
Eine Situation von zwei Seiten aus betrachtet. In beiden Fällen geht es um Smartphones: einerseits in der Dorfgaststätte, andererseits in der After Work Lounge.
Im F.A.Z.-Interview skizziert Gabriel vor dem Treffen der G20-Außenminister seine Vision eines neuen, stärkeren Europas – nicht nur mit Blick auf Amerika.
Gegen angeblich zu teures Gemüse und die bio-bigotte Wegwerfgesellschaft helfen drastische Mittel: Wer echten Hunger kennt und Zeuge von Verwesung wird, betrachtet den westlichen Nahrungsüberfluss mit anderen Augen.
Harald Rüssel hat im Hunsrück schon regional gekocht, als das in der Spitzenküche noch verpönt war. Und er macht bis heute unbeirrbar damit weiter.
Vor einem Wahllokal für Migranten in Halle steht eine Mauer. Rechtsextreme brüsten sich, sie gebaut zu haben – die Staatsanwaltschaft stellt dennoch bald das Verfahren ein. Warum wird die Tat nicht weiter verfolgt?
Der Kampf der Geschlechter erreicht die Mode: Nach dem Schlips im Büro geht es jetzt dem Hipsterbart an den Kragen.
In „High Maintenance“ führt ein Cannabis-Dealer durch einen zauberhaften Porträtreigen. Darin treten die üblichen und unübliche Stadtneurotiker New Yorks auf.
Die Kurfürstenstraße soll vom Rotlichtviertel zum Edelwohngebiet mutieren. Das gefällt nicht allen Berlinern, und die Stadtplaner haben keine Ideen. Bericht aus einem Kiez, der viel über den Zustand der Stadt verrät.
Bier im hochstieligen Kelch, mit Kennerblick in der Bar beschnuppert, ist zum Klischee geworden. Wie kam es zu diesem Kulturbruch? Die Spur führt nach Italien.
Die Deutschen lieben Fleisch, sehen Superfood als Modeerscheinung und fordern mehr Tierwohl. Das alles und noch mehr steht im Essensreport, den der Ernährungsminister heute vorgestellt hat.