Nancy Faeser hat viel zu verlieren
Kurz vor der Wahl droht die Bundesinnenministerin in Umfragen auf Platz vier zu rutschen. Dann dürfte es auch in Berlin für sie ungemütlich werden.
Kurz vor der Wahl droht die Bundesinnenministerin in Umfragen auf Platz vier zu rutschen. Dann dürfte es auch in Berlin für sie ungemütlich werden.
Nahbar, herzlich, angriffslustig: Nancy Faeser ist eine gute Wahlkämpferin. Sie wird von ihren Pflichten aber zerrissen – und macht Fehler.
Eigene Fehler und ein unprofessionelles Team in Wiesbaden: Innenministerin Nancy Faeser stolpert durch diesen Wahlkampf. Über ihr politisches Schicksal wird am Ende Olaf Scholz entscheiden.
Ein Wahlkampfvideo der SPD hatte für scharfe Kritik in der CDU gesorgt. Nancy Faeser lässt es löschen, fordert von CDU-Ministerpräsident Rhein aber eine Erklärung zu den darin erhobenen Vorwürfen.
„Wird sich Boris Rhein von Rechtsextremen Stimmen besorgen?“ Unter anderem wegen dieser Frage erregte ein Wahlvideo der SPD in Hessen Unmut. Nancy Faeser ließ es löschen.
SPD-Spitzenkandidatin Nancy Faeser fährt mit prominenten Unterstützerinnen über den Main. Man habe „auf geballte Frauenpower gesetzt“ – die Frauen bleiben dann aber doch nicht unter sich.
Rund eine Woche vor dem Urnengang am 8. Oktober sieht es für die SPD-Spitzenkandidatin in den Umfragen nicht allzu gut aus. Bei einem Auftritt in Hanau spricht sie darüber, welche Themen ihr besonders am Herzen liegen.
Deutschland gibt seine Blockade der Verhandlungen über eine EU-Asylreform auf – und will damit einer gemeinsamen Position zur sogenannten Krisenreform zustimmen.
Faeser spricht von einem Schlag gegen den Rechtsextremismus. In zwölf Bundesländern gab es Razzien.
Innenministerin Faeser hat an den Grenzen zu Tschechien und Polen am Mittwoch zusätzliche Kontrollen angeordnet. Sie sollen aber flexibel sein, nicht stationär. Bringt das etwas?
Im Main-Taunus-Kreis wählt man gern konservativ – große Überraschungen sind nicht zu erwarten. Die Frage ist, ob die SPD-Spitzenkandidatin Nancy Faeser dank ihres Heimvorteils daran etwas ändern kann.
Vergangene Woche hat die Innenministerin eine Neonazi-Gruppierung verboten. Jetzt geht es gegen andere Rechtsextremisten. Die Polizei durchsucht die Wohnungen von Anhängern einer rassistischen Siedlungsbewegung
Berlin tut in der Migrationspolitik gerne so, als sei Deutschland in Europa von Geisterfahrern umgeben. So geht es jedem, der selbst einer ist. Nancy Faeser ist das beste Beispiel.
Nancy Faeser setzt im Triell der Kandidaten für das Amt des hessischen Ministerpräsidenten auf Attacke. Boris Rhein behauptet sich. Und Al-Wazir muss sich verteidigen.
Im Streitgespräch der Spitzenkandidaten von CDU, SPD und Grünen für die hessische Landtagswahl geht es nicht nur um hessische Politik.
Nancy Faeser (SPD), Tarek Al-Wazir (Die Grünen) und Boris Rhein (CDU) waren zu Gast bei der F.A.Z. und FFH. Ausschnitte aus dem Triell der Spitzenkandidaten zur Landtagswahl in Hessen.
Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) hatte sich zuvor offen für vorübergehende stationäre Kontrollen an den Grenzen zu Polen und der Tschechischen Republik gezeigt, um Schleuserkriminalität härter zu bekämpfen. Die Polizeigewerkschaft spricht von einer zu großen Belastung.
Bundesinnenministerin Nancy Faeser lässt stationäre Grenzkontrollen vorbereiten. Restlos überzeugt ist sie von der Maßnahme offenbar nicht.
Tarek Al-Wazir (Die Grünen), Nancy Faeser (SPD) und Boris Rhein (CDU) im Gespräch mit Eva Burkert (HIT RADIO FFH) und Ewald Hetrodt (F.A.Z.). Veranstaltungsmitschnitt vom 25. September 2023.
Hessen bleibt unter seinen wirtschaftlichen Möglichkeiten. Sorgt die Wahl für Aufbruch?
Brandenburgs Innenminister Stübgen drängt auf stationäre Grenzkontrollen. Innenministerin Nancy Faeser solle nicht nur prüfen, sondern endlich handeln. Die Lage sei mehr als ernst.
Im Fall einer Regierungsbeteiligung nach der Landtagswahl am 8. Oktober will die SPD den Beschäftigten des öffentlichen Diensts in Hessen mehr Geld zahlen.
Kurz vor der Wahl in Hessen stellen sich Tarek Al-Wazir, Nancy Faeser und der amtierende Ministerpräsident Boris Rhein den Fragen der F.A.Z.. Gemeinsam erinnern sich die Konkurrenten neben schönen Begegnungen auch an heftige Auseinandersetzungen.
Nancy Faeser (SPD), Tarek Al-Wazir (Die Grünen) und Ministerpräsident Boris Rhein (CDU) treffen auf Einladung von FFH und F.A.Z. aufeinander. Seien Sie im Livestream beim Triell dabei.
Auf dem CSU-Parteitag attackieren Merz und Söder die Ampelkoalition in Berlin. Söder holt sein bislang bestes Ergebnis bei einer Vorsitzenden-Wahl. Mehr als 96 Prozent der Delegierten stimmen für ihn.
In der Migrationspolitik müssen Scholz und Faeser mit Rechtspopulisten aus etlichen Ländern kooperieren – nicht trotz, sondern wegen der Politik, die sie jahrelang befördert haben und mit der sie nun selbst abrechnen müssen.
Noch vor kurzem hatte die Bundesinnenministerin Forderungen nach stationären Kontrollen an der polnischen und tschechischen Grenze abgelehnt. Aus der Union kommt jetzt vergiftetes Lob: „Endlich, nur viele Monate zu spät.“
Kontrollen sollen an Grenze zu Polen und der Tschechischen Republik stattfinden. Die CDU sagt, die Kehrtwende komme viele Monate zu spät.
Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD), Alexander Dobrindt (CSU), Bernd Baumann (AfD) und Katrin Göring-Eckardt (Grüne) äußern sich am Freitag im Bundestag zur Flüchtlingspolitik.
Die Maßnahmen der Regierung zur Begrenzung der Migration wirkten, sagt Bundesinnenministerin Faeser im Bundestag. Der Union, die einen eigenen Antrag vorgelegt hatte, warf sie vor, das Thema anzuheizen.
In zwei Wochen wählen die Hessen einen neuen Landtag – und Bundesinnenministerin Nancy Faeser will dort Ministerpräsidentin werden. Ob ihr das gelingt und wie die Bundespolitik den Wahlkampf beeinflusst analysieren Eckart Lohse und Ewald Hetrodt.
Warum nicht gleich so? Doch die Innenministerin ist angeschlagen. Wenn sie schon lange kein Vertrauen mehr in Schönbohm hatte, warum hat sie so lange gezögert?
Die Bundesinnenministerin blickt selbstkritisch auf ihr Krisenmanagement. Gegen andere Vorwürfe aus der Opposition wehrt sie sich aber vehement.
Bundesinnenministerin Faeser (SPD) soll heute zur Affäre Fall Schönbohm im Innenausschuss Stellung nehmen. Dass sie dort zweimal nicht erschienen ist, kritisieren sogar FDP und Grüne.
Bundesinnenministerin Faeser verbietet einen rechtsextremistischen Verein. Der Razzia ging eine Kooperation von Bund und Ländern voraus.