459 Fälle von Partnerschaftsgewalt – pro Tag
In Deutschland werden immer mehr Gewalttaten in Partnerschaften gezählt. Vor allem Frauen sind davon betroffen, aber auch Männer bringen die Taten häufiger zur Anzeige.
In Deutschland werden immer mehr Gewalttaten in Partnerschaften gezählt. Vor allem Frauen sind davon betroffen, aber auch Männer bringen die Taten häufiger zur Anzeige.
Nancy Faeser beklagt fehlende Zusagen aus Nordrhein-Westfalen für die Rhein-Ruhr-Universiade 2025. Darüber hinaus kündigt die Bundesinnenministerin ein „Bekenntnis wie nie zuvor“ zu einer Olympiabewerbung an.
Es sei nötig, sich stärker zu wappnen, mahnt Innenministerin Faeser. Das Bundeskabinett beschließt neue Richtlinien für die Gesamtverteidigung Deutschlands. Dort werden nun auch Cyberbedrohungen adressiert.
Plötzlich ist Bewegung in der Debatte über Abschiebungen nach Afghanistan. Selbst die Bundesinnenministerin sage: Sicherheit geht vor Bleiberecht.
In einer Rede zitiert Alice Weidel aus einer erfundenen Pressemitteilung. Später entschuldigt sich die AfD-Vorsitzende bei Innenministerin Faeser. Man sei „einem Fake aufgesessen“.
Italien will Bootsflüchtlinge künftig zur Prüfung ihrer Asylanträge in zwei Aufnahmezentren in Albanien bringen. Das Modell stößt auch bei der Bundesregierung auf Interesse.
Um Politiker und politsch Aktive in den Kommunen besser zu schützen, will Bundesinnenministerin Nancy Faeser das Melderecht ändern. Private Wohnadressen müssten dann nicht mehr veröffentlicht werden.
Seit dem Terrorangriff der Hamas auf Israel hat es einen erheblichen Anstieg der antisemitischen Straftaten gegeben. Die Zahl der Straftaten ist insgesamt auf einem Höchststand.
Trotz Protests darf in Hamburg eine weitere Demonstration der Gruppe „Muslim Interaktiv“ stattfinden – unter strengen Auflagen. Die Bundesinnenministerin kündigt ein „sofortiges hartes Einschreiten“ an, sollte gegen Juden gehetzt werden.
Nach einem harten Schlag auf ihren Kopf zeigt sich Berlins Wirtschaftssenatorin erschüttert. Ein 74 Jahre alter Mann wurde festgenommen. Müssen Attacken auf Politiker gesondert bestraft werden?
Zum besseren Schutz von Politikern schließt die Innenministerkonferenz auch eine Verschärfung des Strafrechts nicht aus. Nancy Faeser wies auf die stark steigende Zahl von Attacken gegen Mandatsträger hin.
Nach dem Angriff auf den SPD-Politiker Matthias Ecke wird über den besseren Schutz von Politikern debattiert. Innenministerin Nancy Faeser (SPD) bringt eine Verschärfung des Strafrechts ins Spiel. Und Sachsen will zukünftig „politisches Stalking“ als Straftat geahndet sehen.
Nach der Attacke auf einen SPD-Politiker in Dresden stellt sich die Frage: Wie kann man die vielen Wahlkämpfer schützen? In Hessen hat man nach dem Mord an Walter Lübcke Lehren gezogen.
Im neuen Haushalt soll auch bei der inneren und äußeren Sicherheit gespart werden. Die betroffenen Ministerinnen wehren sich.
Im Oderbruch in Brandenburg haben Demonstranten die Grünen-Politikerin Göring-Eckardt aggressiv bedrängt und an der Abfahrt von einer Veranstaltung gehindert. Bundesinnenministerin Faeser veruteilt den Vorfall.
Für Deutschland kündigt Innenministerin Nancy Faeser an, dass alles viel schneller gehen solle als vorgeschrieben Am Montag verschärften die Mitgliedstaaten schon die Visabestimmungen für Äthiopien.
Die Lage in der Ukraine zeigt: Deutschland muss dringend viel mehr Kraft und Geld in seine Zivilverteidigung stecken. Der Operationsplan Deutschland kann nur ein Anfang sein.
Während der Europameisterschaft 2024 soll die Fanmeile am Brandenburger Tor in Berlin zur Partyzone für Zehntausende Fußballfans werden. Ein Bestandteil der Planungen sorgt bei Umweltschützern aber für deutliche Worte.
Bei der Cannabis-Legalisierung ließ die Bundesinnenministerin ihre Kollegen aus den Ländern im Regen stehen. Bei der Speicherung der IP-Adressen sollen sie ihr helfen. Ist das Politik oder kann das weg?
900 Polizisten waren am Freitag im Einsatz. Nach nicht einmal einer Stunde mussten sie den Kongress unterbrechen, der nun auch am Wochenende nicht weiter stattfinden darf.
Mehr Diebstähle, mehr Gewalt – wie kann das sein? Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) will „ohne Scheu“ darüber reden. Gar nicht so einfach offenbar.
Bundesinnenministerin Nancy Faeser kündigt an, konsequenter Abschieben zu wollen – denn auch die Ausländerkriminalität hat zugenommen. Doch es gibt Zweifel daran, ob aus den Zahlen politische Konsequenzen abgeleitet werden können.
Die Innenministerin und ihr Verfassungsschutzpräsident verminen das Gelände der freien Rede. Regierungskritiker werden so schnell zu Staatsfeinden.
Innenministerin Faeser will die Straftaten-Statistik für 2023 erst noch vorlegen. Erste Zahlen sind bereits bekannt geworden. Danach gab es einen signifikanten Anstieg der Kriminalität. Knapp 60 Prozent der Fälle werden aufgeklärt.
Die Bundesfamilienministerin will stärker auf die Täter einwirken, sagt sie. Vorbild könnten Regelungen in Österreich sein.
Laut Innenministerin Nancy Faeser ist gerade Deutschland ein Ziel russischer Propaganda. Berichten zufolge soll über die Betreiber der Seite „Voice of Europe“ verdeckt Geld an den AfD-Politiker Petr Bystron geflossen sein.
Wer Deutscher werden wolle, müsse sich zur deutschen Verantwortung gegenüber Israel bekennen, sagt Innenministerin Nancy Faeser. In Kürze soll eine entsprechende Verordnung in Kraft treten.
Die Bedrohung durch Islamisten ist groß, auch in Deutschland. Doch auch Kriminelle, Hooligans und andere Gewalttäter machen den Behörden Sorgen. Zur EM soll an den Grenzen kontrolliert werden.
Die Terrorgruppe „Islamischer Staat Provinz Chorasan“ hat den Terroranschlag in Russland für sich reklamiert. Bundesinnenministerin Nancy Faeser erklärt, von der Gruppe gehe auch in Deutschland „die größte islamistische Bedrohung“ aus.
Die Digitalisierung der Verwaltung läuft nur schleppend. Ein neues Gesetz sollte das ändern. Daraus wird jetzt erst einmal nichts.
Nach der Regierungserklärung des Kanzlers stellen sich bei der Regierungsbefragung diesmal Innenministerin Nancy Faeser (SPD) und Umweltministerin Steffi Lemke (Grüne) den Abgeordneten. In einer von der Union beantragten Aktuellen Stunde geht es ferner um den Kampf gegen Antisemitismus.
Bundesinnenministerin Nancy Faeser spricht von einer segensreichen politischen Wirkung für die Gesellschaft, wenn sie den Sport unterstützt. Verbände und Opposition fordern Taten statt Worte.
Innenministerin Faeser verurteilt die Solidaritätskundgebung für inhaftierte und untergetauchte Terroristen. Es gebe nichts zu verklären.
Bartol folgt auf Faeser. Aber nicht der neue Vorsitzende bekommt beim Parteitag der hessischen Sozialdemokraten den größten Applaus, sondern die von ihm vorgeschlagene Generalsekretärin.