Ahnungslose Bienenhalter
Wer Bienen halten will, sollte sich gut informieren, denn man kann den Insekten leicht schaden
Wer Bienen halten will, sollte sich gut informieren, denn man kann den Insekten leicht schaden
Die hessische Landesregierung führt unterschiedliche Einrichtungen des Naturschutzes in einer großen Fachbehörde zusammen. Dafür werden im neuen Haushalt 1,5 Millionen Euro eingeplant.
Umweltministerium ohne Klimaschutz: Leitet Steffi Lemke ein unwichtiges Haus? Im Gegenteil – die Krise der Biodiversität ist genauso bedrohlich wie der Klimawandel.
Das Verbraucherschutzministerium will mit verschiedenen Instrumenten Weichen für reparierbare Produkte stellen. Das EU-Parlament hat schon einiges durchgesetzt. Verbraucherschützer sind nicht nur begeistert von den Plänen.
Nach ersten Fällen der Afrikanischen Schweinepest in Deutschland bereitet sich die Landesregierung darauf vor, dass die Seuche auch nach Hessen kommt.
Die neue Bundesumweltministerin Steffi Lemke möchte alte Bomben und Minen aus Nord-und Ostsee bergen. Woher das Geld für das Milliarden-Vorhaben kommen soll, ist unklar.
Zwischen Zukunftsakademie und Ladestationen: Münnerstadt hat einen Klimaschutzmanager, der gute Ideen für mehr Nachhaltigkeit filtert und die Aufbruchstimmung lobt.
Mit knapp 52 Prozent der Stimmen haben die Frankfurter Grünen Götz von Stumpfeldt zu ihrem Ko-Vorsitzenden gewählt. Der Politologe bildet mit Julia Frank die neue Doppelspitze.
Die Grünen bekommen ihr erhofftes Super-Ministerium für Wirtschaft und Klimaschutz. Das hat einige Umbauten zur Folge. Wer künftig unter welchem Dach arbeiten könnte – ein erster Überblick.
Welche Gesichter werden die künftige Ampelkoalition prägen? Die Grünen schicken mehr Männer als Frauen ins Kabinett, bei der SPD ist noch vieles unklar – und Christian Lindners Wunsch geht in Erfüllung.
Das hessische Umweltministerium sieht mögliche Fluten als konkrete Folge des Klimawandels. Am Beispiel eines hessischen Kreises werden die Ursachen recht anschaulich: Es gibt zwar Deiche und einen Stausee – doch ein wichtiger Schutz fehlt.
Nass sind Moore ein Gewinn: für die Natur und den Klimaschutz. Was passiert aber mit all den Flächen, die über Jahrzehnte trockengelegt wurden? Ein Ortsbesuch.
Was Donald Trump recht war, ist dem von den Grünen geführten Umweltministerium in Mainz nur billig: Es hat per Microtargeting gezielt Facebooknutzer angesprochen, die sich für die Grünen interessieren. Das ist verfassungswidrig, sagt eine Expertin.
Der SuedLink soll Deutschlands wichtigste Stromtrasse sein. Seit einem Jahrzehnt wird geplant, geredet und protestiert – aber nicht ein Kilometer des Kabels ist bisher verlegt. Warum dauert das alles so lange?
Das Bundesumweltministerium hat die zuständige Gesellschaft mit der Schließung des Erkundungsbergwerks Gorleben beauftragt. Finanziert wird das vom Endlagerfonds des Bundes.
Die Versuchsstrecke für E-Lastwagen auf der Autobahn 5 südlich von Frankfurt wird verlängert. Es sollen zudem mehrere Antriebsarten getestet werden. Das hat Minister Scheuer angekündigt.
3,9 Prozent des hessischen Forstes sind Naturwald. Für Umweltschützer ist das viel zu wenig. Das zuständige Ministerium sieht allerdings keinen Handlungsbedarf.
Verlandete Moore gehören zu den größten CO2-Emittenten überhaupt. Doch die Bundesregierung ist sich über die Strategie nicht einig: Weil das Agrarressort nicht mitzieht, stellt das Umweltministerium eine eigene Strategie vor.
Die französische Regierung sagt der Kippenflut den Kampf an. Der Tabakindustrie wird vorgeschrieben, sich um den Verbleib ihrer Produkte nach deren „Lebensende“ zu kümmern – mit 80 Millionen Euro pro Jahr.
In Großbritannien bewegt das Schicksal eines Alpakas Tausende: „Geronimo“ wurde positiv auf Rindertuberkulose getestet. 100.000 Menschen haben bereits eine Petition gegen die Einschläferung des Tieres unterzeichnet.
Schon lange wirbt Christian Lindner für ein Jamaika-Bündnis nach der Bundestagswahl. Jetzt schlägt der FDP-Chef vor: Das Finanzministerium sollte die FDP erhalten, das für Klima und Umwelt die Grünen – aber ohne Vetorecht.
Laut Koalitionsvertrag wollten Union und SPD Deutschlands Moore besser schützen. Doch das Umweltministerium und das Landwirtschaftsministerium konnten sich nicht einigen. Ein „Armutszeugnis“, sagen Umweltschützer.
Finanzen, Wohnen, Digitales: Die Ministerien in der nächsten Regierung sind umkämpft. Wer darf sich um den Klimawandel kümmern? Die Grünen planen ein Superministerium.
Weil die Industrie nicht liefern kann, verzögert sich die Umstellung auf batteriebetriebene Fahrzeuge. Das hat Folgen.
Der lange Zeit aus Hessen vertriebene Fischotter ist in diesem Bundesland wieder heimisch. Aber das Vorkommen bleibt übersichtlich. Ganz anders sieht es in Bayern aus.
Der Naturschutz hatte das Festival „Love Family Park“ aus Hanau vertrieben. Das gleiche Schicksal droht nun auch in Rüsselsheim. Doch der Veranstalter kann die Kritik nicht akzeptieren.
Wenn es nach dem Umweltministerium geht, sollen Silberfischköder, Mottenpapier oder Fliegenköder in Zukunft nicht mehr frei verkauft werden. Die Verbände und Unternehmen befürchten das Aus des Sortiments im Einzelhandel.
Nach den hohen Temperaturen am Freitag soll das Gewitterrisiko im Südwesten am Wochenende weiter steigen. Die Gewitter können nach Angaben vom Deutschen Wetterdienst mit Starkregen und Hagel sogar unwetterartig ausfallen.
Insekten, insbesondere bestäubende wie die Bienen, sind für den Erhalt der Umwelt immens wichtig. Mit Blühstreifen an Weg- und Ackerrändern tragen immer mehr Landwirte in Hessen zu ihrem Schutz bei.
Wer Oberhessen noch nicht kennt, kann Teile davon während der Landesgartenschau 2027 kennenlernen. Ein kommunaler Verein aus der Region richtet die Schau aus, mit finanzieller Hilfe des Landes.
Meditative Stimmung: Ein Livestream ermöglicht Tierfreunden, Kiebitze zu beobachten. Das hessische Umweltministerium hat dafür in der Wetterau eine Kamera installiert
In Mainz haben sich SPD, Grüne und FDP auf einen neuen Koalitionsvertrag verständigt. Beim Klima will das Land Vorreiter werden.
Damit Tesla seinen Wasserbedarf in Grünheide stillen kann, sollen jetzt auch andere Orte angezapft werden. Doch das ist nicht so einfach. Die Konkurrenz um den begehrten Rohstoff wächst.
Gute Nachrichten trotz Corona: Die deutschen Öko-Anbieter bleiben Weltmarktführer. Umweltministerin Schulze will sie weiter fördern, aus den Außenhandelskammern sollen „Chambers for Green-Tech“ werden.
Nach der Atomkatastrophe in Japan stieg Deutschland Hals über Kopf aus der Atomenergie aus. Seither organisieren die Kraftwerksbetreiber den Rückbau – noch heute läuft mancher mit der Faust in der Tasche herum.