„Überall eine Schippe drauf“
Mit Blick auf Hitze und Trockenheit kündigt Umweltministerin Priska Hinz an, in Hessen mehr für den Klimaschutz zu tun und präsentiert ein ergänzendes 18-Punkte-Programm.
Mit Blick auf Hitze und Trockenheit kündigt Umweltministerin Priska Hinz an, in Hessen mehr für den Klimaschutz zu tun und präsentiert ein ergänzendes 18-Punkte-Programm.
Mit einer Gesetzesänderung kann der forcierte Ausbau der Stromnetze beginnen. Sie ist eine Voraussetzung dafür, dass die Energiewende überhaupt gelingt.
Die Bundesregierung einigt sich auf Regeln für einen besseren Schutz von Insekten. Trotzdem fühlen sich die Landwirte von der Politik im Stich gelassen. Widerstand kommt allerdings auch aus den eigenen Reihen.
Die dänische Regierung ließ 17 Millionen Nerze töten, damit diese nicht zum Gesundheitsrisiko werden: als Brutstätte für mutierte Coronaviren. Doch im Massengrab drohen sie jetzt zu einer Gefahr fürs Grundwasser zu werden.
Das Land gehört zu den größten Umweltverschmutzern. Nun macht die Zentralregierung in Peking Druck: Die hohen Umweltziele sollen erreicht werden.
In der Aufforstung sollen Waldbesitzer auf Bäume setzen, die dem Klimawandel standhalten. Das Umweltministerium hilft mit einer speziellen digitalen Karte. Doch nicht nur die anhaltende Trockenheit gefährdet den Baumbestand.
Hessen fördert die Rückgewinnung wertvoller, aber knapper Rohstoffe mit einem Millionenprogramm. Phosphor ist als Düngemittel unverzichtbar. Dennoch wird ein Großteil der wertvollen Substanz mit den Klärschlämmen einfach verbrannt.
Im Vogelsbergkreis ist in einer privaten Vogelhaltung die Geflügelpest ausgebrochen. 16 Pfaue sind daran verendet. Das Umweltministerium warnt davor, tote Wildvögel mit bloßen Händen anzufassen.
Vom 1. Januar an bezahlen wir für den CO2-Ausstoß von Heizungen und Autos. Das kann ein paar hundert Euro im Jahr kosten. Doch es gibt auch Profiteure.
Damit sich die Behörden nicht unter Druck gesetzt fühlen, soll Tesla eine Sicherheitsleistung hinterlegen. Zuvor wurde diese nicht fristgerecht eingebracht.
Das Bundesumweltministerium will erreichen, dass mehr alte Geräte recycelt werden. Verbraucher sollen kleinere Elektrogeräte deshalb künftig auch in Supermärkten und Discountern zurückgeben können.
In der Affäre um rechtswidrige Beförderungen in Rheinland-Pfalz tritt nach den Grünen auch die FDP in den Fokus. Wurden politisch opportune Mitarbeiter eingesetzt? Opposition und Verbände zürnen.
Offiziell ist die Impfstoffproduktion beim Land Hessen noch nicht einmal beantragt. Biontech und die Landesregierung glauben trotzdem, dass sie im Dezember genehmigt werden kann.
Die Spitzenkandidatin der Grünen in Rheinland-Pfalz, Anne Spiegel, übernimmt das Umweltressort – dabei hat sie selbst womöglich mit den Folgen der Beförderungsaffäre zu kämpfen.
Für die Grünen in Rheinland-Pfalz ist die Beförderungsaffäre um Ulrike Höfken zu einer schweren Belastung geworden. Ihre Rücktrittsankündigung kommt vielleicht zu spät.
Zum Ende des Jahres gibt die rheinland-pfälzische Umweltministerin Ulrike Höfken ihr Amt auf. Damit zieht sie die Konsequenzen aus einer Affäre um rechtswidrige Beförderungen von Beamten in ihrem Haus.
Für Baerbock das Wirtschafts-, für Habeck das Finanzministerium? Die Grünen lassen auf ihrem Parteitag keinen Zweifel, dass sie sich nicht mit B-Ministerien zufriedengeben würden. Unternehmer warnen: Das wird teuer.
Umweltministerin Svenja Schulze will Fastfood-Restaurants und Imbisse in die Pflicht nehmen. Von 2022 an sollen sie Verbrauchern für die Mitnahme von Speisen und Getränken auch Mehrweg-Verpackungen anbieten. Außerdem soll die Pfandpflicht ausgeweitet werden.
Mit scharfen Worten hatte das Oberverwaltungsgericht Koblenz die Beförderungspraxis im Mainzer Umweltministerium kritisiert. Doch geändert hat sich offenbar nichts. Die CDU fordert nun die Entlassung der Ministerin.
Viel Wild im Wald finden Jäger großartig. Doch Waldbesitzer sehen mit Sorge, dass die vielen Tiere jungen Bäumen durch Verbiss schaden. Ein neues Bundesjagdgesetz soll für einen Ausgleich der gegensätzlichen Interessen sorgen.
Noch ist kein Corona-Impfstoff hierzulande zugelassen. Aber selbst danach droht eine Hängepartie, warnt die chemische Industrie. Denn auch die Produktion muss genehmigt werden – und zuvor ist die Öffentlichkeit zu beteiligen.
Die Autohersteller, Maschinenbauer und Vertreter der Mineralölwirtschaft halten die Förderung von synthetischen Kraftstoffen für unabdingbar. Anders ließen sich eine Verkehrswende und die EU-Klimaziele nicht erreichen.
Eigentlich sollen die Verwaltungen in Bund und Ländern zu 95 Prozent Recyclingpapier verwenden. Doch diese Zielquote erreichen nur wenige Länder. Insgesamt ergibt sich ein heterogenes Bild.
Am Donnerstag soll das Brennstoffemissionshandelsgesetz verabschiedet werden. Manche befürchten eine Doppelbelastung für solche Unternehmen, die auch vom EU- Emissionshandel erfasst sind.
Fahrverbote in Frankfurt werden wahrscheinlich. Tempo 40 kommt. Das Umweltministerium kündigt diese Beschränkungen an, sollte der Verkehr wieder wie vor Beginn der Corona-Krise rollen. Es gibt auch einen Stichtag.
Um den Grenzwert für Stickoxid einzuhalten, legt Hessen für Frankfurt einen neuen Luftreinhalteplan vor. Danach kann es auch Fahrverbote geben.
Der neue Luftreinhalteplan für Frankfurt sieht Fahrverbotszonen vor. Die Frankfurter Grünen und SPD haben dem Vorschlag zugestimmt. Die CDU hingegen will mögliche Fahrverbote ausschließen.
Frankfurt muss die Stickoxidwerte weiter reduzieren: Das fordert der Hessische Verwaltungsgerichtshof. Sonst könnte die Stadt gezwungen sein zu Einschnitten in den Verkehr.
Nachdem vor über einem Jahr ein Unbekannter ein verdächtiges Paket an das niedersächsische Umweltministerium geschickt hat, suchen Polizei und Staatsanwaltschaft in Südhessen nun nach dem Mann. Er soll das Paket in Nauheim aufgegeben haben.
Die Entsorgung von Plastikmüll ist teuer. Eine EU-Richtlinie verpflichtet die Hersteller, sich an den Kosten zu beteiligen. Das klingt einleuchtend, die Sache ist aber nicht so einfach, wie sie scheint.
Drei Ökonomen und zwei Physiker sollen in der deutschen Klimapolitik künftig ein gewichtiges Wort mitreden. Prominentere Kandidaten, die in den vergangenen Monaten gehandelt worden waren, kamen nicht zum Zuge.
Wegen seiner vielen Laubbäume ist Hessen kein typisches Waldbrandland. Doch auch hier züngelt es immer öfter. Die Schuld trägt fast immer der Mensch, obwohl er unter den Folgen am meisten leidet.
Traumstrände und Schutzgebiete sind ölverschmiert, Mauritius bittet das Ausland um Hilfe. Viele fragen sich nun, wieso ein verunglückter Frachter wochenlang vor dem Urlaubsparadies auf Grund lag, ohne dass die Behörden sich kümmerten.
In den Großstädten ist die Nacht schon abgeschafft – zu viel künstliches Licht. Anders in der Rhön: Hier bleibt die Dunkelheit oft noch ungetrübt. Das hat nachhaltige Folgen.
Eine neue Studie des Umweltbundesamtes lässt tief blicken in den Hausmüll der Bundesrepublik. Zwar hat sich die Gesamtmenge reduziert. Doch immer noch landen zu viele recycelbare Stoffe in der falschen Tonne.
Das Land Hessen fördert die naturnahe Umgestaltung von Bächen. In Frankfurt sollen Urselbach und Eschbach profitieren. Doch bevor die Natur wieder heil wird, muss noch ein anderes Problem gelöst werden.