Ein Friedensstifter mit Herz, Humor und Hähnen
Mehr als 50 Jahre hat Richard Gerth im Frankfurter Stadtteil Nordend für Frieden gesorgt, indem er Streithähne an einen Tisch brachte – in einem besonderen Fall sogar zwei Blinde.
Die Stadt Frankfurt schafft in Fechenheim eine Außenstelle der Charles-Hallgarten-Schule. So sollen weitere Außenklassen für geistig behinderte Schüler an fachfremden Schulen entfallen.
Mehr als 50 Jahre hat Richard Gerth im Frankfurter Stadtteil Nordend für Frieden gesorgt, indem er Streithähne an einen Tisch brachte – in einem besonderen Fall sogar zwei Blinde.
Die Frankfurter Carl Friederichs GmbH baut seit 185 Jahren Karosserien für besondere Kunden. Viele davon sitzen im Ausland. Die Palette reicht vom Rettungswagen bis zur mobilen Bankfiliale.
Die auf dem ehemaligen Neckermann-Gelände an der Hanauer Landstraße gefundene Bombe aus dem Zweiten Weltkrieg ist unschädlich gemacht worden. Das ging laut Feuerwehr schneller als gedacht.
Seit 30 Jahren versorgt die Frankfurter Tafel Bedürftige mit Lebensmitteln. Während die Schlange bei der Ausgabe wächst, schrumpfen die Spenden. Trotzdem gelingt es den Helfern, dass niemand leer ausgeht.
Zum Spatenstich für die nordmainische S-Bahn ist viel Prominenz gekommen. Doch erst Anfang des nächsten Jahrzehnts soll die Verbindung in das östliche Rhein-Main-Gebiet fertig werden.
Ein Feuer zerstörte im Oktober vergangenen Jahres eine Lagerhalle in Frankfurt-Fechenheim. Ermittler fahnden nun mit Fotos nach einem Mann wegen des Verdachts der Brandstiftung.
Ein Privatinvestor wollte den traditionsreichen Industriepark Fechenheim in Frankfurt attraktiv für Neuansiedlungen machen. Doch der Deal ist gescheitert. Der Verkäufer macht die Stadt Frankfurt dafür verantwortlich.
Die Lugman Group wollte das Gelände, auf dem derzeit rund 1200 Menschen arbeiten, weiter entwickeln und zusätzliche Betriebe anlocken. Nun ist unklar, wie es weitergeht.
Hunderte von Rewe-Märkten werden aus der Glockenbrot-Bäckerei in Frankfurt beliefert. Damit soll spätestens in fünf Jahren Schluss sein.
Erst brennt eine Lagerhalle in Kronberg, in der Nacht zu Dienstag dann erhellt Feuerschein den Frankfurter Osten. Direkt gegenüber der Brandstelle liegt das Frankfurter Tierheim.
Die Rauchsäule war weithin sichtbar: In Frankfurt-Fechenheim ist eine Lagerhalle in Brand geraten, von der große Teile eingestürzt sind. Die Löscharbeiten werden noch den ganzen Tag dauern.
Im Elterncafé des Familiengesundheitszentrums geht es um mehr als Bespaßung der Kinder. Für die Mütter geht es auch um ihre psychische Gesundheit. Damit das so bleiben kann, braucht ein Zentrum in Frankfurt mehr Geld.
Der Käufer des Industrieparks Fechenheim zeigt sich an einem langfristigen Verbleib des Chemieunternehmens Allessa interessiert.
Zwei Auffahrten zur Omegabrücke in Frankfurt-Fechenheim sind wegen Sanierungsarbeiten gesperrt. Das hat viele Autofahrer überrascht.
Die Weinmarktkrise gefährdet die Rheingauer Weinberge. Die Umgestaltung der Frankfurter Hauptwache zieht sich weiter hin. Und der Chemiekonzern Clariant verkauft sein Areal in Frankfurt-Fechenheim. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Der Chemiekonzern Clariant hat das Gewerbegebiet Fechenheim in Frankfurt für 95 Millionen Euro an einen Investor verkauft. Es soll auch künftig ein Industrie-Areal bleiben.
Wenn die S-Bahn-Strecke ausgebaut wird, bekommt der Frankfurter Stadtteil Fechenheim eine neue S-Bahn-Station. Dafür werden die benachbarten Straßen umgebaut.
Beim bundesweiten Warntag am Donnerstag werden Handys schrillen und Sirenen heulen. In Frankfurt steuert Sascha Schramm einen wesentlichen Teil des Warnsystems und sieht zu, dass die Bevölkerung rechtzeitig informiert wird – im Probe- wie im Ernstfall.
In den Ferien ist die Frankfurter SPD auf Sommertour. Im Osten der Stadt zeigen sich die Herausforderungen der Randgebiete.
Die Frankfurter „GemüseheldInnen“ haben ein „Fechenheimer Pflegegärtchen“ geschaffen – rund um ein Altenheim gibt es Pflanzen zum Anfassen, Bestaunen und zum Essen.
Einmal im Jahr ist das absolute Minimum, aber schon das ist weit weg: Am 20. März ist Welttag des Kinder- und Jugendtheaters. Warum wir mehr tun müssen.
Zur Carl-Ulrich-Brücke nach Offenbach sollen Fußgänger und Radfahrer auf Frankfurter Seite künftig sicherer gelangen. Bis zum Baubeginn dauert es aber noch.
Mit Tempo 150 raste der Angeklagte durch ein Wohngebiet im Frankfurter Stadtteil Fechenheim. Nach dem Unfall wies er nicht auf seinen tödlich verletzten Freund hin, wie ihm die Anklage vorwirft.
Vor eineinhalb Jahren haben sich Banken und Sicherheitsbehörden in Hessen zusammengetan, um Geldautomaten besser zu schützen. Trotzdem ist die Zahl der Sprengungen gestiegen.
Auf dem Gelände eines Autohändlers in Frankfurt-Fechenheim haben 15 Tesla gebrannt. Nun ist Bekennerschreiben aufgetaucht. Die Polizei ermittelt.
Den Frankfurter Tierschutzverein drücken steigende Kosten für sein Tierheim. 730 Tiere hat er derzeit in seiner Obhut – dabei spielt auch Corona eine Rolle. Jetzt will er mit der Stadt über den Zuschuss neu verhandeln.
Im Frankfurter Osten hat eine Bande einen Geldautomaten gesprengt. Die Männer kamen aber nicht weit. Die Polizei hat ein Quartett schon festgenommen. Es muss jedoch noch Sprengstoff beseitigt werden.
Die Leistung der Gründerväter der Cassella Farbwerke für die Industrialisierung Frankfurts wurde im Nationalsozialismus übel vergolten. Mit der Verlegung von Stolpersteinen zollt das Nachfolgeunternehmen Allessa den Männern nun Respekt.
Für den Standort gibt es mehrere Kaufinteressenten. Ob auch Betreiber von Rechenzentren dabei sind, will Noch-Eigentümer Clariant nicht verraten.
Während der Planet dringend Abkühlung braucht, geht es in der Industrie nicht ohne Hitze. Die erzeugt sie mit Erdgas. Einen Plan, wie es ohne gehen soll, hat in der Rhein-Main-Region noch niemand.
Der SPD und der Linken gehen in Frankfurt die Stammwähler verloren. Die Parteien haben das Problem erkannt, aber sie wissen keinen Rat. Kann Optimismus nach Art des „Bahnbabo“ ihnen helfen?
Im Zuge der Energiewende werden effiziente Schaltanlagen wichtiger. Siemens erweitert darum sein Schaltanlagenwerk in Frankfurt. Doch die Zufahrt für Lastwagen und Beschäftigte macht Probleme.
Nachdem die Polizei alle Klimaaktivisten aus dem Wald im Frankfurter Osten herausgebracht hat, steht der weiteren Rodung für den Autobahnbau nichts entgegen. Die CDU kritisiert die Besetzer.
Die Protestierenden im Fechenheimer Wald haben mehr erreicht, als es den Anschein hat. Dass die Lage nicht eskalierte, dürfte gerade die Grünen-Kandidatin für das Amt des Frankfurter Stadtoberhauptes erfreuen.
Durch einen Teil des Fechenheimer Waldes im Osten Frankfurts soll eine Autobahntrasse führen. Aktivisten halten das Areal seit mehr als einem Jahr besetzt. Nun beginnt die Polizei mit der Räumung. Die A66 wird gesperrt.
Die Klimaschutzbewegung sollte sich von Radikalen in ihren Reihen noch deutlicher distanzieren. Aber auch Politik und Gesellschaft müssen mehr darauf hinwirken, damit der Kampf gegen die Klimakrise endlich mehr Fahrt aufnimmt.