Er will lieber gestalten als streiten
Wenn Christoph Schalast über Frankfurt spricht, beginnt er nicht bei der Skyline, sondern in Bockenheim. Auf der Leipziger Straße zeigt sich für ihn, was die Stadt zusammenhält.
Paula Rosolen hat ein Jahr lang in Paris gearbeitet, nun kommt sie nach Frankfurt zurück und kann ihr Stück „16 Bit“ im Bockenheimer Depot zeigen. Und ein Open-Air gibt es auch.
Wenn Christoph Schalast über Frankfurt spricht, beginnt er nicht bei der Skyline, sondern in Bockenheim. Auf der Leipziger Straße zeigt sich für ihn, was die Stadt zusammenhält.
200 Seiten füllten die Versprechungen, mit denen eine Koalition aus Grünen, SPD, FDP und Volt vor fünf Jahren in Frankfurt angetreten war. Umso enttäuschender, wie wenig sie verwirklicht hat.
Warum Frankfurts Oberbürgermeister Mike Josef „Antigone“ liebt und Intendant Anselm Weber zur Wahl aufruft: Beim „Dinner with Friends“ im Bockenheimer Depot wird das Schauspiel gefeiert.
Seit 20 Jahren gibt es den „Unart“-Wettbewerb, bei dem junge Menschen in Performances ausdrücken, was sie bewegt. Die Themen haben sich in dieser Zeit stark verändert.
Am Beispiel der Georg-Büchner-Schule zeigt sich, woran es beim Schulbau in Frankfurt hapert. Die Sanierung ist gelungen, aber der Zeitplan lief völlig aus dem Ruder. Die Stadt ist mit dem Verfall ihrer Schulen überfordert.
Die Städtischen Bühnen Frankfurt veranstalten am 31. Januar ihren bisher größten Fundusverkauf. In den Kostümen stecken Handwerk, Herzblut und einzigartige Geschichten. Sauber sind sie trotzdem.
Selbst gebackener Kuchen, Butterstulle mit Ei, Müsli und abends ein paar Oliven zum Wein: Mit ihrem Café „butter“ hat Sina Eichhorn in Frankfurt-Bockenheim einen Ort geschaffen, an dem das Einfache zählt.
Mit „Jazz im Depot“ wagen das Schauspiel Frankfurt und Jazz Montez eine außergewöhnliche Konzertreihe. Anna-Lena Schnabel und Florian Weber sind wohl die ungewöhnlichsten Künstler der Serie.
Der junge Niederländer hat nach Einschätzung der Staatsanwaltschaft einen Sprengsatz auf ein Café in Frankfurt-Bockenheim geworfen. Vermutlich wurde er für die Tat gezielt beauftragt. Ihm wird versuchter Mord vorgeworfen.
Harrison Birtwistles schwarzhumorige Oper „Punch and Judy“, 1968 eine Provokation des britischen Publikums, erlebte im Bockenheimer Depot ihre gefeierte Frankfurter Erstaufführung.
Strukturwandel im Rheingau, ein Jahr Riedbahnsanierung, Wohnprojekt in Bockenheim, Untersuchungsausschuss Messari-Becker und Mordanklage in Oberursel. Der F.A.Z.-Podcast Rhein-Main Feierabend-Briefing informiert über die Themen der Region.
Der geplante Kulturcampus in Bockenheim wird zunächst von Zwischennutzungen geprägt sein. Doch der Umbau der ehemaligen Kunstbibliothek verzögert sich.
Bei der Verkehrsgesellschaft Frankfurt sorgt eine Betriebsversammlung für Fahrplanchaos. Ex-OB Feldmann denkt über ein politisches Comeback nach, und in Bockenheim wird hitzig über den Abriss des Juridicums gestritten. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Bei der Verkehrsgesellschaft Frankfurt sorgt eine Betriebsversammlung für Fahrplanchaos. Ex-OB Feldmann denkt über ein politisches Comeback nach, und in Bockenheim wird hitzig über den Abriss des Juridicums gestritten. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Nach der Kündigung des Mietvertrags sucht das naturwissenschaftliche Mitmachmuseum Experiminta in Frankfurt weiter passende Räume. Auch die ehemalige Stadtbibliothek ist im Gespräch.
In den vergangenen 20 Jahren wurden viele Pläne für das alte Areal der Uni Frankfurt in Bockenheim erstellt. Mit dem, was dort heute unter dem Namen Kulturcampus entstehen soll, haben sie wenig zu tun.
Er setzt auf Mut, Musik und Verantwortung. Der israelisch-französische Choreograph Emmanuel Gat arbeitet mit der Dresden Frankfurt Dance Company.
Unter großem Interesse und mit viel Prominenz hat die CHP Hessen/Rheinland-Pfalz ihre neue Geschäftsstelle im Frankfurter Stadtteil Bockenheim bezogen. Die politische Lage in der Türkei ist bei der Eröffnung des Büros das bestimmende Thema.
15 Motive von Barbara Klemm in der U-Bahn-Station Bockenheimer Warte zeigen den Alltag an der Universität vor 40 Jahren. Zwei Stadtteil-Historiker haben erforscht, wer auf den Bildern zu sehen ist und was aus diesen Menschen geworden ist.
Für Rindfleisch müssen Verbraucher beim Metzger immer tiefer ins Portemonnaie greifen. Fast wöchentlich ändern sich die Preise, die nur noch eine Richtung kennen: nach oben.
Die Frankfurter CDU stellt die Pläne für den Kulturcampus in Bockenheim infrage. Sie fordert bessere Bedingungen für die Musikhochschule und will das ehemalige Juridicum der Goethe-Universität abreißen.
Die IGS Süd in Frankfurt ist wegen Einsturzgefahr auf zwei Standorte aufgeteilt worden. Zum nächsten Schuljahr wird sie in Bockenheim wieder zusammengeführt. Aber zurück nach Sachsenhausen kann sie erst in drei Jahren.
Die Schirn Kunsthalle Frankfurt eröffnet an diesem Samstag in der Dondorf-Druckerei und will ihre neue Nachbarschaft in den Blick nehmen.
Wollte sich ausgerechnet Deutschlands strenge Notenbank ein zweites Versailles errichten? Die Pläne für ein mehrere Milliarden Euro teures Hauptquartier wurden sogar zum Fall für den Bundesrechnungshof. Wie konnte es so weit kommen?
Der Umzug der IGS Süd ins bisherige Hessenkolleg ist abgeschlossen. Am Montag können die Schüler kommen. Die Stadt Frankfurt will das Erbbaurecht erwerben und die Gebäude kaufen.
Mit Zwischennutzungen in Bestandsgebäuden füllt sich die Idee des Kulturcampus in Frankfurt-Bockenheim in den nächsten Monaten mit Leben. Offen ist weiterhin das Schicksal des ehemaligen Juridicums der Goethe-Universität.
Die Frankfurter CDU fordert härtere Maßnahmen gegen Hausbesetzer. Strafanzeigen sollen zur Regel werden. Eine Gruppe Hausbesetzer in Bockenheim steht durch ihre Haltung zum Nahost-Konflikt in der Kritik.
Die IGS Süd in Frankfurt wurde gegründet, um neue Antworten auf Herausforderungen im Bildungswesen zu finden. Doch das tritt wegen baulicher Mängel in den Hintergrund. Die Schule will, dass sich das wieder ändert.
Der Auszug der IGS Süd in Frankfurt aus ihrem maroden Altbau war zuletzt nicht mehr zu verhindern. Die Schule will nicht lamentieren und schaut nach vorne. Doch es gibt auch Kritik.
Das Hauptgebäude der IGS Süd in Frankfurt ist einsturzgefährdet und darf nicht mehr betreten werden. Auch andere Schulen haben bauliche Probleme. Bildungsdezernentin Sylvia Weber (SPD) sieht darin „das Ergebnis jahrzehntelanger Vernachlässigung städtischen Eigentums“.
Weil die Decken ihres Gebäudes nicht mehr tragfähig sind, muss die IGS Süd in Frankfurt aus dem maroden Schulhaus ausziehen. Ein Ausweichquartier ist gefunden, für den Umzug von Sachsenhausen nach Bockenheim haben die Lehrer eine Woche Zeit.
„Babylon Berlin“ im Bockenheimer Depot: Ein Konzert, bei dem das Publikum tanzen kann, ist ein Herzenswunsch des Frankfurter Generalmusikdirektors Thomas Guggeis gewesen. Der Abend ruft nach Wiederholung.
Bis 2035 soll in Frankfurt die Musikhochschule ein neues Gebäude bekommen. Aber alle anderen Kunstensembles sollen leer ausgehen. Warum das Frankfurt Lab für sie so wichtig ist und was ein „neuer Kulturcampus“ mit vielen Standorten sein könnte, überlegen Ensemble Modern und Crespo Foundation.
Das Bockenheimer Depot in Frankfurt bringt eine fulminante Inszenierung von Aribert Reimanns „Melusine“ auf die Bühne. Sie zeigt, über welch große musikdramatische Intelligenz schon der junge Komponist verfügte.
Das Gallus überholt Bockenheim als Frankfurts bevölkerungsreichster Stadtteil – und es wird weiter gebaut. Im größten Quartier mit 1300 Wohnungen ziehen demnächst die ersten Mieter ein.
Bis auf dem geplanten Kulturcampus in Frankfurt neu gebaut wird, vergehen noch mehrere Jahre. Mit Zwischennutzungen soll das Areal in Bockenheim schon einmal belebt werden.