China nimmt ausländische Unternehmen in die Zange
Babymilch, Arzneien, Autos von BMW: Peking geht rigoros gegen unlautere Geschäftspraktiken vor. Die Konzerne habe das neue Kartellrecht unterschätzt. Das könnte die Aktienkurse belasten.
Babymilch, Arzneien, Autos von BMW: Peking geht rigoros gegen unlautere Geschäftspraktiken vor. Die Konzerne habe das neue Kartellrecht unterschätzt. Das könnte die Aktienkurse belasten.
rit. HAMBURG, 20. August. Am Anfang war die Krise: Zu Beginn der neunziger Jahre stand der Sportwagenhersteller Porsche kurz vor dem Abgrund.
Eine turbulente Woche in China: Bo Xilai muss vor Gericht, die Hauspreise sind außer Kontrolle und die Wertpapieraufsicht versagt.
ols. STUTTGART, 18. August. Einst ist im Supermarkt mit einfachen Lautsprecherdurchsagen des Personals für Sonderangebote Werbung gemacht worden.
che. SINGAPUR, 18. August. Die Risiken auf Chinas Häusermarkt wachsen. Im Juli legten die Preise in 69 von 70 Städten der zweitgrößten Volkswirtschaft der Erde ...
cru. FRANKFURT, 18. August. Normalerweise erzählen Autohersteller über nichts lieber und ausführlicher als über ihre neuesten Modelle.
In Peking lagen die Häuserpreise im Juli mehr als 14 Prozent über dem Vorjahreswert, in Schanghai waren es 13,7 Prozent.
An den Knotenpunkten des Autoverkehrs in Großstädten droht der Infarkt. Deshalb wird künftig eine zweite Etage eingezogen: Fliegende Autos, Brückenbusse, Seilbahnen und neuartige Züge auf Stelzen sollen die Straßen entlasten.
Asien ist ein Dorado für die Kosmetikhersteller. Die schöne Haut vieler Asiatinnen ist nicht nur ein Geschenk der Natur, sondern auch das Resultat harter ...
Dem Jangtse, Chinas längstem Fluss, droht der Kollaps. Weil an seinem Oberlauf zu viele Staudämme gebaut werden, sterben die Fische. Von 143 Fischarten sind nur noch 17 übrig.
Mitten im Landtagswahlkampf muss die Landesregierung weiter um ein „Leuchturm-Projekts“ fürchten. Die Partikeltherapieanlage am Uni-Klinikum Marburg stehe vor dem Abbau, heißt es. Land und Rhön AG haben aber noch Hoffnung.
Frankfurt, 13. AugustWer am Frankfurter Flughafen im Terminal B mit der Rolltreppe zur Gepäckausgabe hinunterfährt, kann sich schnell den Nacken verrenken.
Datendiebstahl und Cyberspionage in der Wirtschaft sind in vollem Gange. Die Unternehmen müssen dringend die Schutzmauern um ihre Computersysteme erhöhen. Auch härtere Strafen sind notwendig.
Rund 200 Taiwaner leben in Frankfurt. Ihre Heimat ist hierzulande offiziell nicht anerkannt. Doch trotz des politischen Drucks kommen die meisten gut mit ihren Landsleuten aus der Volksrepublik aus.
Mit dem Bau des Flugzeugträgers „INS Vikrant“ will Indien die technischen Fähigkeiten der eigenen Rüstungsindustrie vorführen. Nachbar und Rivale China warnt Delhi vor einer Störung des militärischen Gleichgewichts.
Die EU-Kommission will niedrigere Festnetz-Gebühren in Deutschland, in Hamburg sind neue Containerbrücken für Superschiffe angekommen und der Berliner Hauptbahnhof hat mit Bauproblemen zu schaffen.
Der französische Konzern Danone und die weltgrößte Molkerei Fonterra gehören zu den Unternehmen, die insgesamt 83 Millionen Euro Strafe an die Volksrepublik zahlen sollen. Für Fonterra ist das besonders ungünstig.
Triest, die Schleuse zwischen Nord und Süd, ist so provinziell wie kosmopolitisch. Die Stadt lebt von Ideen ihrer Besucher und Zuwanderer.
BARCELONA. Der Mann sah aus, als schwimme er nur zum Vergnügen. Ruhig und kontrolliert zog er seine Bahnen, mit träge wirkenden, kräftigen Zügen.
Ein Jahr nach dem Olympia-Debakel sind die deutschen Schwimmer auf dem Weg nach Rio nicht sichtbar voran gekommen. Eine Medaille, zehn Finals - und viel WM-Tristesse. Die Weltspitze ist enteilt.
Der Darmstädter Marco Koch schafft bei der Schwimm-WM in Barcelona den ersehnten Befreiungsschlag für das Team des Deutschen Schwimm-Verbands. Der 23-Jährige aus Darmstadt wird über 200 Meter Brust Zweiter.
Deutschlands Autoindustrie glänzt dank der Absatzrekorde in China mit Milliardengewinnen. Doch Volkswagen, Daimler und BMW hängen am Gängelband der Pekinger Regierung - die Schikanen nehmen stetig zu.
Was der Ablauf von Patenten für einen Pharmakonzern bedeuten kann, zeigt Sanofi eindrucksvoll. Der Nettogewinn ist im Sturzflug. Aber der Chef glaubt an neue Pillen, Impfstoffe und Nasensprays.
Kno. FRANKFURT, 1. August. Der französische Pharmakonzern Sanofi SA hat nach einem unerwartet schwachen zweiten Quartal seine Prognose für das Gesamtjahr ...
Frankfurt, 1. AugustEs war ein diplomatischer Eklat, wie ihn die Polit-Profis in Brüssel seit langem nicht erlebt hatten.
Weil heute niemand mehr weiß, wie 1979 gerechnet wurde, erfordert die Ertüchtigung der Brücke investigative Methoden. Und auch wie in luftiger Höhe die Lager ausgetauscht werden können, ist noch unklar.
Während die deutschen Schwimmer weiter über den Grund für ihre schwachen Leistungen rätseln, begeistern Amerikas Teenager bei der Weltmeisterschaft in Barcelona.
BARCELONA. Es gibt Nationen, die wären aus dem Häuschen gewesen nach diesem Ergebnis. Zehn Medaillen gewannen die Schwimmer aus Australien bei den Olympischen ...
Außergewöhnlicher Körperbau, viel Talent, großer Ehrgeiz: Missy Franklin hat das Zeug, die Lücke zu füllen, die der Rücktritt des Schwimmstars Michael Phelps hinterlassen hat. Am Montag beginnt die Jagd nach WM-Gold.
Erst Foxconn, jetzt Pegatron: Berichte über Arbeitsbedingungen in Fabriken seiner Zulieferer in China werfen wieder ein negatives Licht auf Apple. Aktivisten beklagen exzessive Überstunden und schwere Missstände. Apple sagt eine Prüfung zu.
Steffen Deibler ist in Barcelona der aussichtsreichste deutsche Schwimmer bei der WM. Im F.A.Z.-Interview spricht er zuvor über seine Doppelbelastung und das Misstrauen gegenüber Spitzensportlern.
CHONGQING, 28. Juli. „Hier entsteht das neue China“, sagt Zeng Fanlong und zeigt den Hügel hinunter auf eine riesige Baustelle.
Sie kaufen sich ihren Platz im Cockpit und müssen diesen Makel akzeptieren - die Paydriver in der Formel 1. Einer wie Giedo van der Garde will aber mehr sein als nur ein reicher Hinterherfahrer mit den richtigen Beziehungen.
An diesem Sonntag startet Britta Steffen zum ersten Mal bei den Schwimm-Weltmeisterschaften in Barcelona. In der Staffel, im Vorlauf über 4×100 Meter Freistil.
Marco di Carli von der SG Frankfurt ist bereit für die Schwimm-WM in Barcelona. Nach seinen zuletzt schwankenden Leistungen geht er motiviert, aber gelassen ins Rennen.
Sportsgeist, eine verschenkte Medaillenchance oder große Hoffnungen auf die Lagen-Staffel? Über den Verzicht von Britta Steffen über 50 Meter Freistil darf gerätselt werden. Sie leistet zur Aufklärung keinen Beitrag.