Chinas Wirtschaft ist geteilt
China wird vom Strukturwandel erschüttert: Während die gute Entwicklung des Dienstleistungssektors Hoffnung gibt, verdüstert sich die Lage im produzierenden Gewerbe. Das Wachstum könnte stärker sinken.
China wird vom Strukturwandel erschüttert: Während die gute Entwicklung des Dienstleistungssektors Hoffnung gibt, verdüstert sich die Lage im produzierenden Gewerbe. Das Wachstum könnte stärker sinken.
Chinas Behörden haben aufgrund der hohen Belastungen 2100 Fabriken vorübergehend geschlossen. Der Smog ist so dicht, dass Flugzeuge in Peking und Schanghai am Boden bleiben müssen.
Der Weltwährungsfonds beschließt ein Gütesiegel für den Yuan und macht ihn zur fünften Welt-Reservewährung. Amerika legalisiert derweil den Handel mit der chinesischen Währung.
Heute entscheidet der Internationale Währungsfonds, ob er Chinas Zahlungsmittel Yuan in den Rang einer Leitwährung erhebt. Der Schritt hat vor allem symbolische Bedeutung.
Nach der Freude über die Zusage fürs Auslandssemester folgt oft die Ernüchterung bei der Zimmersuche. Drei Studierende berichten von ihren Erfahrungen und geben Tipps für die Wohnungssuche.
Auf die Anschläge vom Freitag reagieren die Finanzmärkte kaum. Nach anfänglichen Kursverlusten, liegen die Aktinindizes im Plus.
Die acht besten Tennisspieler des Jahres küren in London ihren Champion beim ATP-World-Tour-Finale. Es fällt ziemlich schwer, sich einen anderen Sieger als Novak Djokovic vorzustellen.
SMA erhöht abermals die Prognosen, die asiatischen Börsen tendieren kaum verändert. Elliott kauft weitere Anteile an Dialog.
Zu Picassos Frauen von Algier gesellt sich nun eine weitere Dame: Das zweitteuerste Kunstwerk der Kunstgeschichte wurde jetzt bei Christie’s versteigert – für 170 Millionen Dollar. Es ist ein „Nu couché“ des Malers Amedeo Modigliani.
Rheinmetall erhöht das Kapital, Vivendi will nach einem Gewinnrückgang kräftig zukaufen und die Stimmung bei japanischen Industriebetrieben sinkt weiter.
Die Preise in China steigen langsamer als erwartet. Das Land will zudem den Yuan bis 2020 als internationale Währung etablieren. Der Nikkei gibt einen Teil seiner Vortagesgewinne ab.
Die Möglichkeiten, sich neben dem Studium das Taschengeld aufzubessern, sind vielfältig – und manche sind sogar außergewöhnlich. Im zweiten Teil des Nebenjob-Checks stellen ein Blutspender, eine Flugbegleiterin und ein Ride-Operator ihre Jobs vor.
Lufthansa-Fluggäste müssen sich weiterhin auf Behinderungen einstellen. In München und Frankfurt sollen auch die Langstrecken bestreikt werden. Analysten rechnen mit einem Schaden von 20 Millionen pro Tag.
Freundschaften zeigen ihren wahren Wert bei Belastungsproben. Das gilt jetzt auch für die EU. Und wer braucht die Lufthansa? Fahren Sie doch Fernbus.
Für Andrea Petkovic muss China ein schlimmer Ort sein: erst der lange Flug dorthin und dann kein Erfolg. Dabei liegt auch für Tennisprofis der Wachstumsmotor des Sports in Asien. Nächstes Jahr geht es von vorne los.
C919 heißt das erste von China selbst entwickelte Passagierflugzeug. Damit will das Land Airbus und Boeing Konkurrenz machen. Interesse gibt es offenbar schon.
An der Universität von Hefei im Osten Chinas wird die Bundeskanzlerin frenetisch gefeiert, schließlich hat die Stadt gute Beziehungen nach Deutschalnd. Nur Ministerpräsident Li Keqiang bekommt noch mehr Applaus.
Die chinesische Notenbank will die Landeswährung stärker den Marktkräften aussetzen. Der Yuan verzeichnet zum Wochenschluss den stärksten Kursanstieg zum Dollar seit zehn Jahren.
China hat die Kanzlerin freundlich empfangen, der Produktpiraterie abgeschworen, allerlei Abkommen geschlossen – und Interesse an der Lösung der Syrien-Krise bekundet.
Die Kanzlerin ist in ein Land gereist, das entgegen früherer Versprechen die allmächtige Rolle des Staats in der Wirtschaft zementiert. Soll sich Deutschland gerade jetzt dafür stark machen, dass China den offiziellen Status einer Marktwirtschaft bekommt?
Die Kanzlerin bricht an diesem Mittwoch nach China auf - mit zahlreichen hochrangigen Wirtschaftsbossen im Schlepptau. Ein Abkommen der Börsenplätze Frankfurt und Schanghai wird erwartet. Deutschland ringt mit Großbritannien um die chinesische Gunst.
Christian Sailer mochte als Schüler keine Mathematik und wollte lieber in einer großen Werbeagentur arbeiten. Trotzdem hat er als Wirtschaftsprüfer Karriere gemacht.
20 Jahre gibt es das Konzept der German Center nun in Asien und noch immer ist es aktuell.
Oligarchenfreundlich, so munkelt man, sei die „fiac“. Alles glänzt und glitzert, außerdem haben zwei Großsammler ein inoffizielles Vorkaufsrecht. Trotzdem gibt es Vieles zu entdecken - auch auf der Nebenmesse „Officielle“.
Es ist die am meisten diskutierte Frage der Weltwirtschaft: Steht die zweitgrößte Wirtschaft China vor dem Kollaps? Das wohl nicht. Der Präsident selbst zeigt sich allerdings „besorgt“ – aus guten Gründen.
Chinas Wirtschaftswachstum wird schwächer. Jetzt will der Staat anders Arbeitsplätze schaffen: Er schreibt mehr Beamtenstellen aus als je zuvor.
In der offiziell kommunistischen Volksrepublik steigt die Zahl der Dollar-Milliardäre innerhalb eines Jahres um sagenhafte 70 Prozent. Der reichste Chinese verdient sein Geld unter anderem mit der deutschen Fußball-Nationalmannschaft.
Der Börsengang von Hapag-Lloyd fällt kleiner aus, Wacker Neuson senkt die Prognose. Netflix verfehlt bei Kundenzuwachs das Ziel und die Aktuare warnen vor der Abschaffung des Garantiezinses.
Verlieren die Kunden auf dem größten Absatzmarkt das Vertrauen in VW, hat der Konzern ein noch viel größeres Problem. VWs China-Problem könnte allerdings aus einer ganz anderen Ecke als dem Abgasskandal kommen.
Gerade sind die Deutschen zur zweitgrößten Kreuzfahrtnation der Welt aufgestiegen, da machen die Chinesen ihnen diesen Platz streitig. Der hiesige Marktführer Aida zieht deshalb nach Informationen der F.A.Z. erstmals ein Schiff vom deutschen Markt ab.
Chinas Ein- und Ausfuhren brechen ein – allerdings nicht so heftig, wie befürchtet. Wohin steuert die zweitgrößte Wirtschaft der Erde?
Katar verkauft seine Beteiligung an Hochtief. SAP steigert den Betriebsgewinn. Der Modekonzern Steilmann will an die Börse. Die EU-Kommission warnt Spanien wegen eines zu hohen Defizits.
Die EU-Förderbank EIB prüft eine Rückforderung von an VW ausgereichten Krediten. Italien bringt die staatliche Post an die Börse und AB InBev könnte sein Gebot für SAB abermals anheben.
China verkauft im großen Stil amerikanische und vermutlich auch europäische Staatsanleihen, um mit dem Erlös Renminbi zu kaufen. Damit konterkariert die Zentralbank in Peking ein wichtiges Ziel der EZB.
Die Folgen der chinesischen Ein-Kind-Politik bringen Chinas Heiratsmarkt bald noch sehr viel stärker aus dem Gleichgewicht: weil sie im eigenen Land einfach keine Frau finden, suchen männliche Chinesen im Ausland nach Ersatz.
Anker werfen vor dem Geschäftsviertel: Singapur hat einen der größten Containerhafen der Welt - ein schwimmender Parkraum mit gewaltigem Expansionsdrang.