Chinas Aktienmärkte erleben neuen Kursrutsch
Nach den schweren Kurseinbrüchen vergangene Woche sind die chinesischen Aktienmärkte am Montag noch tiefer in den Keller gerutscht.
Nach den schweren Kurseinbrüchen vergangene Woche sind die chinesischen Aktienmärkte am Montag noch tiefer in den Keller gerutscht.
Chinas Regierung will alles kontrollieren: die Wirtschaft des Landes und am liebsten sogar die Finanzmärkte der ganzen Welt. Das kann nicht gutgehen.
Chinas Aufsichtsbehörden wollen verhindern, dass mehr Geld aus dem Land fließt. Nach den jüngsten Kurs-Turbulenzen meldet sich auch die Notenbank zu Wort.
Erst vor einem Monat war ein chinesischer Milliardär tagelang verschwunden. Jetzt vermisst wieder ein großes Unternehmen seinen Chef.
Tagelang hat China seine Währung abgewertet, und die Kurse an den Börsen stürzten ab. Jetzt ändert die Regierung den Kurs.
China erschüttert die Finanzmärkte. Der Dax fällt unter 10.000 Punkte. Chinas Planwirtschaftler wissen sich gerade nicht zu helfen.
Der Dax ist unter 10.000 Punkte gefallen. Lohnt sich jetzt der Einstieg? Eher nicht!
Chinas Aktienkurse sinken so schnell, dass die Börse nach 30 Minuten geschlossen wird. Doch die Aktien sollten Anlegern nicht so viele Sorgen bereiten. Ein anderes Problem ist wichtiger.
Der Renminbi steuert zum Dollar auf ein Fünf-Jahres-Tief zu. Manche Analysten rechnen zum Jahresende schon mit einem Kurs von 7,50 Yuan.
Immer mehr chinesische Paare greifen für den großen Tag auf die Hilfe von Agenturen zurück. Und die bieten die verrücktesten Themen an: Von Coca-Cola- über Star-Wars- bis zur Auto-Hochzeit ist alles dabei.
Die Börsen in Asien brachen ein, der Dax folgte. In einer unruhigen Welt können auch die Finanzmärkte auf Dauer keine Ruhe bewahren.
Um hohe Kursverluste zu vermeiden, haben die chinesischen Behörden einen neues Instrument geschaffen. Gleich am ersten Tag kommt es zum Einsatz.
Zum zehnten Mal in Folge ist im Dezember die Industrieproduktion in China zurückgegangen. Analysten hatten eine Verbesserung erwartet.
Schanghai ist arrogant und egoistisch. Aber nirgendwo sonst auf der Welt hat der Fortschritt so viel Kraft wie in Chinas Wirtschaftsmetropole. Eine Liebeserklärung.
Amerikanische Universitäten eröffnen immer häufiger Standorte im Ausland. Die New York University hat sogar ein weltweites Satellitennetz aufgebaut. Was will sie damit erreichen?
Der europäische Winter ist bislang viel zu warm. Währenddessen schwingt sich im südlichen Pazifik „El Niño“ zu nie gesehener Stärke auf. Hängt das eine mit dem anderen zusammen?
Chinas Ein-Kind-Politik wurde teilweise mit brutaler Gewalt durchgesetzt. Jetzt dürfen Paare offiziell zwei Kinder bekommen – doch viele wollen das gar nicht.
Die amerikanische Botschaft warnt, dass auf einer wichtigen Einkaufsstraße in China Anschläge gegen Leute aus dem Westen verübt werden könnten. Dort hat es erst vor kurzem erst eine tödliche Attacke gegeben.
Die Pekinger Regierung gelobt eine „durchdachtere“ Stadtplanung – und reagiert damit auf Druck von unten. Angesichts von Smog und immer neuer Katastrophen wie nun in Shenzen wächst der Unmut im Land.
In den kommenden fünf Jahren steigt der Konsum im Reich der Mitte um 50 Prozent, behauptet eine Studie. Vor allem die jungen wohlhabenden Chinesen geben demnach viel mehr Geld aus als ihre Eltern.
Der chinesische Unternehmer Jack Ma macht eine scharfe Kehrtwende und findet es auf einmal gut, dass seine Branche so scharf von Peking reguliert wird. Woher kommt dieser Sinneswandel?
Warum die Vereinigten Staaten außenpolitisch an Einfluss verloren haben, aber die mit Abstand wichtigste Macht in der Welt bleiben werden. Eine Analyse und sechs Thesen nach dem 13. November 2015.
Nach der Freigabe des Handels wird eine starke Abwertung des argentinischen Peso erwartet. Viele Leuchtmittel verbrauchen mehr Strom als angegeben.
Noch im Sommer griff Sängerin Taylor Swift den Apple-Konzern in einem offenen Brief an, nun gibt sie ihm Exklusivrechte für ihr Tour-Video. Was ist passiert?
Wohnungen in der Hauptstadt sind bei reichen Ausländern so beliebt wie noch nie. Wo bleibt der Berliner?
Nach seinem Verschwinden in der vergangenen Woche ist Fosun-Gründer Guangchang nun wieder aufgetaucht. Sein Verschwinden sei in erster Linie eine „private Angelegenheit“ sagt sein Unternehmen.
IfW-Präsident Snower schlägt Lohnsubventionen für Flüchtlinge vor, die Deutsche Bahn streicht ihre Prognosen radikal zusammen und die Stimmung in Japans Industrie ist unverändert.
Er ist einer der bekanntesten Chinesen in Europa: Guo Guangchang, Chef der Fosun-Gruppe, die zuletzt hierzulande stark auf Einkaufstour war. Jetzt ist der Mann angeblich einfach verschwunden - oder jedenfalls für sein Unternehmen nicht mehr erreichbar.
Die Messe Frankfurt setzt weiter auf Internationalisierung. Mittlerweile machen im Ausland erzielte Einnahmen 38 Prozent des Gesamtumsatzes aus. Nach Chinal sollen nun Mexiko, die Türkei und Russland erschlossen werden.
Schuhdesigner Manolo Blahnik über High Heels in „Sex and the City“, Turnschuhe und warum er nicht ans Aufhören denkt.
Chinas Hauptstadt versinkt wieder mal im Smog. Nun muss fast die Hälfte der Autos stehen bleiben. Die Wirksamkeit der Zwangsrationierung ist umstritten.
Mit 50 Jahren ist in China das Arbeitsleben oft schon vorbei. Doch weil das Milliardenvolk schnell altert, werden die Rufe nach einem späteren Renteneinstieg immer lauter.
Ein Glutamat-Hersteller nominiert den Cousin von Staatspräsident Xi für den Aufsichtsrat. Der Aktienkurs steigt steil. Dann rudert das Unternehmen zurück. Willkommen in China, der Welt größtem Kasino.
Gegen Bosch gibt es in Amerika eine Sammelklage wegen angeblicher Komplizenschaft im VW-Skandal. BMW weist einen 15 Jahre alten Manipulationsverdacht bei einem Motorrad zurück.
Wieviel hat man nach fünf Jahren, wenn es 10 Prozent Zinsen auf 100 Dollar gibt? Die meisten Menschen, die diese Frage nicht beantworten können, leben in den armen Ländern Asiens.
Alarmistische Bußpredigten von Klimaforschern will keiner mehr hören. Was wir jetzt brauchen, das sind keine Maximalforderungen zur Abwendung der Erderwärmung sondern eine realistische Politik der kleinen Schritte.