Schäuble: „Überhaupt kein Anlass für eine Krise“
Flüchtlinge, niedriger Ölpreis, globale Krisenherde, ein möglicher „Brexit“: Die G-20-Finanzminister haben bei ihrem Treffen viele Risiken benannt. Warum Schäuble am Ende trotzdem beschwichtigt.
Flüchtlinge, niedriger Ölpreis, globale Krisenherde, ein möglicher „Brexit“: Die G-20-Finanzminister haben bei ihrem Treffen viele Risiken benannt. Warum Schäuble am Ende trotzdem beschwichtigt.
Die Mehrheit der Briten ist einer Umfrage zufolge nun für einen Austritt ihres Landes aus der EU. Unterdessen bezeichnen die G20-Staaten einen Brexit als Stabilitätsrisiko.
Wer sich ein Elektroauto kauft, soll ab 1. Juli eine Prämie von 5000 Euro erhalten. Wirtschafts-, Verkehrs- und Umweltministerium sind sich einig, ein entsprechendes Papier liegt der F.A.Z. vor. Der Finanzminister steht mit dem Rücken zur Wand.
An den Finanzmärkten schwindet der Mut. Die Notenbanken und die Staaten sollen es mal wieder richten. In China stoßen die Hilferufe auf offene Ohren.
In Schanghai beginnt ein Treffen der Finanzminister und der Notenbankgouverneure der G 20-Länder. In Zürich wählt die FIFA einen neuen Präsidenten.
Im Kampf gegen die allgegenwärtige Korruption kommen die chinesischen Ermittler kaum hinterher. Bestochen wird heute per Internet. Doch wieso sind die Geldströme so schwer zu verfolgen?
New York ist nicht mehr der Wohnort der meisten Milliardäre. Eine chinesische Metropole übernimmt die Spitze. Doch der reichste Mensch der Welt bleibt ein Amerikaner.
Wie steht es um China? Das hängt davon ab, ob die Regierung auf echte Liberalisierung oder die Fortsetzung der Planwirtschaft setzt. Leider scheint sie schon gewählt zu haben.
Chinas Wirtschaftsmetropole Schanghai wird „in aller Kürze“ viele andere Finanzplätze in den Schatten stellen, sagt Börse-Chef Carsten Kengeter. Er will einen europäischen Rivalen schaffen, der international mithalten kann.
Fördern, beschützen, gar lieben sollen Chinas Journalisten die herrschenden Kommunisten, das macht Staatschef Xi Jinping ihnen klar. Und die Staatsmedien sind außer sich vor Freude.
Große Handelsunternehmen wie H&M und Media Markt planen die Erhebung einer Gebühr auf Plastiktüten. Die Anleger in Fernost sind wieder risikofreudiger.
Die chinesische Notenbank hat den Referenzkurs des Yuan aufgewertet. Die Märkte folgen der Bewegung, nicht zuletzt mit Blick auf den G-20-Gipfel Ende des Monats.
China hat im Januar deutlich weniger exportiert. Die Importe sind aber noch stärker gefallen. Das „Jahr des Affen“ beginnt aber auch mit einer guten Nachricht: Die Börsen starten ohne den befürchteten Crash.
Airbnb ist weltweit die größte Plattform für die Vermittlung privater Unterkünfte. Das Unternehmen stellt sich gerne als Glücksfall der Globalisierung dar, weil es reisende Menschen zusammenbringt. Doch was steckt dahinter?
Müssen Schriftsteller Bücher lieben, wenn sie Ballast darstellen? Iwan Bunin erleichterte sich unterwegs und warf Gelesenes gnadenlos über Bord. Heute ist das nicht mehr so einfach.
Plötzlich Weltspitze: Anna Seidel ist erst 17 Jahre alt und gehört trotzdem schon zu den Besten im Shorttrack. Nun will sie auch beim Heim-Weltcup in Dresden auf sich aufmerksam machen – und ihrer Verpflichtung gerecht werden.
Die zweitgrößte Volkswirtschaft der Welt wird dieses Jahr ungefähr so schnell wachsen wie im vergangenen - sagt nun der Chef der staatlichen Planungsbehörde. Dabei gibt es eine Besonderheit.
Das Bundeskabinett will eine neue Sonderabschreibung zur Förderung des Wohnungsbaus beschließen. Qiagen erreicht nur das untere Ende der Gewinnprognose und Drägerwerk kürzt die Dividende drastisch.
Die Ergebnisse des Gutachtens zum Bau des neuen Münchner Konzertsaals wurden vom bayerischen Kunstministerium in ihr Gegenteil verkehrt. Ist das etwa egal? Ein Aufruf zum Aufbegehren der Münchner Musikbürger.
Es gibt auch keine Garantien mehr im Spitzensegment: Die Angebote der Londoner Auktionen mit Impressionismus und Moderne im Überblick. Eine Vorschau
Wie geht es der chinesischen Wirtschaft, und was hat Peking mit dem Yuan vor? Das fragt sich die halbe Welt. Gegenüber dem Internationalen Währungsfonds hat der Premier nun um Vertrauen gebeten.
Weil die Wirtschaft schwächelt und der Wert der Währung sinkt, fließt Geld in großer Menge aus China hinaus. Jetzt will die Regierung angeblich die Mauern höher ziehen – und es unter anderem ausländischen Konzernen erschweren, Gewinne in die Heimat abzuführen.
Gerade eben teilte er mit, mit der chinesischen Wirtschaft stehe alles zum Besten. Nun ist der Leiter von Chinas Statistikamt wegen Korruptionsvorwürfen in Haft. Die Sorgen vor einem Absturz im Reich der Mitte dürfte dies nicht schmälern.
Nach den Querelen um die Kunstsammlung der WestLB verlor Frank Peter Zimmermann seine Stradivari. Jetzt hat er eine neue, die er heute Abend in der Berliner Philharmonie vorstellt.
Vermögensverwalter Jens Ehrhardt fürchtet die aktuellen Kursverluste nicht. Chinas Abschwung sei halb so schlimm und Öl schön billig.
Die Darmstädter Software AG übertrifft die Erwartungen. Rio Tinto steigert die Eisenerz-Produktion.
Abermals machen Gerüchte die Runde, der Chef der chinesischen Börsenaufsicht habe nach den jüngsten Marktentwicklungen seinen Hut genommen.
Auch die dritte Woche des Jahres beginnt an Asiens Aktienbörsen mit Kursverlusten. Die Entspannung um Iran lässt den Ölpreis fallen.
China ergreift neue Stützungsmaßnahme für den Yuan. Polen kritisiert S&P wegen der Herabstufung der Bonitätseinschätzung. Venezuelas Regierung erklärt den ’ökonomischen Notstand’.
Im Jahr 2016 will die deutsche Online-Auktionsfirma Auctionata an die Börse gehen. Zahlreiche Investoren glauben an das Geschäftsmodell und pumpen Geld in das Unternehmen.
Meisterschaft? So gut wie sicher. Pokalsieg? Nichts Besonderes bei den Bayern. Für Pep Guardiola zählt zum Abschied eigentlich nur der Titel in der Champions League. Doch der scheidende Trainer hat noch ein anderes Ziel.
Ohne Elektronik geht nichts mehr. Um Kleinkinder an die neue Welt zu gewöhnen, hat Verena Pausder ein Unternehmen für anspruchsvolle Kinder-Apps gegründet. Das lockt auch Investoren.
Weil Peking die Kontrolle über seine Währung nicht hergeben will, kauft die chinesische Zentralbank massiv Yuan-Bestände auf. Der Eingriff wird als Warnung gegen Spekulanten verstanden.
Nach vier Handelstagen mit Verlusten hat sich der Dax wieder nach oben gekämpft. Grund ist mehr Optimismus hinsichtlich Chinas.
Politische Plakate müssen einen Missstand knapp und anschaulich zusammenfassen. Wie das funktioniert, sieht man im Frankfurter Karmeliterkloster.
Nach einem positiven Auftakt ist der deutsche Aktienmarkt am Montag abermals in negatives Terrain gerutscht.