Fragile Banken in aller Welt
Der Währungsfonds macht sich schwere Sorgen um die Finanzstabilität. Europas Banken leiden noch immer an der Erblast der Finanzkrise. Die zweite schwere Sorge gilt China.
Der Währungsfonds macht sich schwere Sorgen um die Finanzstabilität. Europas Banken leiden noch immer an der Erblast der Finanzkrise. Die zweite schwere Sorge gilt China.
Sie wussten selbst oft nicht, wer Ehepartner und wer Schwager oder Schwägerin ist. Jetzt unterziehen sich zwei miteinander verheiratete eineiige Zwillingspaare aus China Operationen.
Wie nie zuvor kaufen sich Staatsunternehmen aus der Volksrepublik im deutschen Mittelstand ein. Wie kommen Manager hierzulande mit dem Kulturbruch klar?
Bekleidung soll heute primär einen Zweck erfüllen: Das eigene Individuum in den Mittelpunkt rücken. Dabei ist es Jugendlichen heute kaum noch möglich, sich modisch von ihren Eltern abzugrenzen.
Nachdem die zweitgrößte Wirtschaft der Welt zu schwächeln beginnt, rückt das Unvorstellbare näher: die chinesische Regierung kürzt in ausgewählten Städten die Arbeitszeit. Das soll den Konsum stärken – und die Beschäftigung hochhalten?
Eine widersprüchliche Weltstadt: Die oft niedrigen Gebühren machen ein Studium in Paris attraktiv. Aber was ist mit den Lebenshaltungskosten? Und wie steht es mit dem Terrorrisko?
Aus neu mach alt: Die Formel 1 kehrt zum alten Qualifikations-Modus zurück. Chefvermarkter Bernie Ecclestone gibt dem Drängen der Teams nach.
In China eine Offshore-Firma zu gründen kostet umgerechnet weniger als 1000 Euro und dauert gerade einmal zwei Wochen. Nicht wenige Chinesen haben das in den vergangenen Jahren genutzt. Die chinesische Führung ist nervös.
In den 1990ern gab es ein paar Zehntausend, heute fahren 200 Millionen auf den Straßen: billige Elektroroller sind aus Chinas Wirtschaft kaum wegzudenken. Die Behörden wollen sie dennoch von den Straßen verbannen. Schon regt sich Widerstand.
Die Aktienkurse fallen deutlich. Stattdessen setzen die Anleger lieber auf sichere Bundesanleihen. Die Ängste um die Konjunktur und China belasten die Börsen.
Chinas Konjunktur beeinflusst schon jetzt Anleger rund um den Globus. Noch aus einem anderen Grund wird der Einfluss des Landes wachsen, analysiert der IWF.
Heute gedenken die Chinesen ihrer Toten. Die chinesischen Bestatter kommen derweil auf immer neue Ideen.
Das ifo Institut an der Universität München veranstaltet eine Podiumsdiskussion zum Thema „Türkei, Deutschland und Europa“. Im Tarifkonflikt des öffentlichen Dienstes bei Bund und Kommunen sind Warnstreiks in angekündigt.
Brian Orser gilt als bester Eiskunstlauf-Trainer der Welt. Bei der WM in Boston kämpfen seine beiden Star-Schüler gegeneinander um Gold. Von dem ritterlichen Wettbewerb profitiert jeder der Drei auf seine Weise.
Die großen Notenbanken wollen die Finanzmärkte beruhigen. Wie lange kann das funktionieren?
Es geht um die Erschließung eines Milliardenmarktes – und um den Zugriff auf das WM-Turnier. Ein Geschäft mit der Fifa ist der Schlüssel.
Haben sich Notenbanken im Geheimen über Wechselkurse abgesprochen? Wenn es Absprachen gäbe, hätten die nicht nur Vorteile.
An den Finanzplätzen auf der ganzen Welt wird über ein geheimes Abkommen der wichtigen Notenbanken spekuliert. Offizielle Bestätigungen gibt es nicht. Also was ist dran an den Gerüchten?
Joachim Gauck hat anlässlich seiner China-Reise einen Vortrag vor Studenten in Schanghai gehalten - und dabei kein Blatt vor den Mund genommen. Indirekt verglich der Bundespräsident China mit dem Unrechtsstaat der DDR.
Chinesische Zensoren zu vergrätzen wird für Hollywood teuer. Doch die Regularien sind unklar. Da liegt es nahe, die Chinesen gleich als Investoren ins Boot zu holen. Das Ergebnis sehen wir in unseren Kinos.
Viele Jahre lang verhalf der türkische Präsident Erdogan seinen Landsleuten zu mehr Wohlstand und Sicherheit. Dann änderte er seine Politik. Dadurch schwelt der Kurdenkonflikt weiter, der jetzt nach Deutschland getragen wird.
Bei seinem Besuch in Peking überrascht Bundespräsident Gauck seine Gastgeber mit Marxismuskenntnissen und kritischen Fragen, die sich andere nicht zu stellen trauen.
Die Kurse deutscher Aktien geben im Vorfeld der amerikansichen nach. Eein schwächerer Ausblick der japanischen Zentralbank hatte schon in Asien auf die Kurse gedrückt.
Wachsende Ungleichheit wird besonders laut von denen beklagt, die von der Umverteilung leben. Dabei werden die Unterschiede zwischen armen und reichen Ländern immer kleiner. Doch das zu sagen, gilt als unpopulär.
Die Zentralbanken halten durch ihre Nullzinspolitik bankrotte Schuldner künstlich am Leben. Am Ende könnte das Vertrauen ins Geld schwinden.
Die reichsten Menschen der Welt leben gern in London oder Vancouver. Sie geben viel Geld aus - nicht nur für Immobilien. Doch selbst die Superreichen spüren Gegenwind.
Asien erstickt im Smog. Wer beruflich in China oder Indien zu tun hat, sollte seine Gesundheit schützen. Oft lässt sich aus der dicken Luft aber sogar Kapital schlagen.
Beinahe 3000 Abgeordnete treffen sich am Samstag in der Großen Halle des Volkes in Peking. Wichtige Debatten gibt es dort auch dieses Jahr nicht. Denn Entscheidungen treffen andere.
Nachdem der Präsident den Aufstieg zur Fußball-Weltmacht angeordnet hat, investieren Chinas Konzerne im großen Stil in lokale Klubs. Sie kaufen nun halb Europa leer.
Im Februar haben die Einnahmen der Filmtheater im Reich der Mitte erstmals den Kinomarkt der Vereinigten Staaten überholt – dank einer antikapitalistischen Meerjungfrau. Chinas Kinoboom beginnt gerade erst.
Der Einkaufsmanagerindex fällt auf seinen tiefsten Stand seit sieben Jahren. Die Zentralbank versucht mit frischem Geld zu helfen.
Sigmar Gabriel zeigt sich als verzweifelter Wahlkämpfer. Die SPD sieht die Flüchtlingskrise als Chance für eine „Rückkehr zur Politik“ – die Parteianhänger nicht.
Der frühere Immobilienmogul Ren Zhiqiang ist einer der prominentesten Parteikritiker im chinesischen Internet. Nun hat er sich den Präsident persönlich vorgenommen – die Reaktion der Zensoren hat nicht lange auf sich warten lassen.
Die Forderungen Sigmar Gabriels nach Mehrausgaben haben Finanzminister Schäuble erzürnt. „Erbarmungswürdig“ - so betitelt er die Worte des Vizekanzlers. Richtig so! Ein Kommentar
Der Streit in der Koalition spitzt sich zu; der Ton wird immer schärfer. Es geht um die Flüchtlingskrise und die Frage: Muss parallel zu den Ausgaben für Migranten auch mehr Geld für einheimische Bedürftige her?
„Strukturreformen“ - das ist das neue Zauberwort des Treffens der Finanzminister aus den G-20-Ländern. Auch in ihrer Abschlusserklärung steht es. Doch was verbirgt sich dahinter? Und was folgt daraus?