Pkw-Neuzulassungen in Deutschland
Das Kraftfahrt-Bundesamt veröffentlicht die Zahl der Pkw-Neuzulassungen. Möglicherweise zeigen sich bei VW hier erste Bremsspuren.
Das Kraftfahrt-Bundesamt veröffentlicht die Zahl der Pkw-Neuzulassungen. Möglicherweise zeigen sich bei VW hier erste Bremsspuren.
Die Stimmung in Japans Industrie ist gesunken. Scout24 schafft es an die Börse, Bombardier braucht Geld und prüft weitere Verkäufe und die griechische Börsenaufsicht untersagt Leerverkäufe von Bankaktien.
In seiner Plenarsitzung berät der Deutsche Bundestag über das Gesetz zur Änderung des Asylverfahrens, in Athen trifft sich das neugewählte Parlament zur konstituierenden Sitzung und in der EU müssen alle neuen Pkw und Nutzfahrzeuge mit dem Notrufsystem „eCall“ ausgerüstet werden.
Nach zuletzt sinkenden Verkaufszahlen, soll nun die Mehrwertsteuer für Autos gesenkt werden. Das sind auch für deutsche Hersteller gute Nachrichten.
Das Regime von Kim Jong-un will den Tourismus in Nordkorea ausbauen. Der Münchner Künstler Markos Aristides Kern kommt da gerade recht. Er bringt die ersten Wellenreiter in die Diktatur im Osten Asiens.
Die zweitgrößte Volkswirtschaft der Welt wächst langsamer. Auch deswegen wird der Internationale Währungsfonds demnächst seine Wachstumsprognose anpassen - nach unten.
Oliver Blume wird wohl neuer Porsche-Chef. Der Nachfolger von Matthias Müller ist ein Organisationstalent. Ohne ihn hätte Porsche nicht so schnell wachsen können.
Die amerikanische Internetindustrie hatte sich vom Besuch des chinesischen Präsidenten in Seattle viel erhofft – sind viele Seiten wie Facebook in China doch gesperrt. Doch vom Stelldichein mit Xi Jinping bleibt Mark Zuckerberg & Co. wohl nicht mehr als ein Foto.
Etwa 3,3 Millionen Menschen sterben jährlich weltweit an Luftverschmutzung. Doch der Hauptgrund sind überraschenderweise nicht Industrie und Verkehr.
Die asiatischen Aktienbörsen liegen vor der Fed-Entscheidung im Plus. Der Motorenbauer Deutz begibt eine Gewinnwarnung und die Privatisierung der Großbank Novo Banco in Portugal ist gescheitert.
Was macht eigentlich die Apokalypse? Unser Glossenticker mit ernsten Nachrichten zum Klimawandel und ihren (weniger ernsten) Pointen. Ein Update zurr anstehenden Wärmerekordwelle und zum traurigen Schicksal der Küstenmetropolen.
Das Produktionswachstum in China liegt unter den Prognosen. Die asiatischen Aktienmärkte starten schwächer in die Woche. Die Bank für internationalen Zahlungsausgleich warnt vor einer Bankenkrise in den Schwellenländern.
Alle Welt fürchtet die chinesische Rezession. Chinas Propaganda hält dagegen: detailliert weist sie ihre Journalisten an, wie die Konjunkturdaten zu interpretieren sind.
Die tiefste Schlucht, die schönste Kamelie, die bizarrsten Steinskulpturen: Yunnan gilt den Chinesen als ihr touristisches Wunderland. Auch als Ausländer lernt man im äußersten Südwesten des Landes das Staunen und Wundern - nicht nur angesichts dieser rekordverdächtigen Einzigartigkeiten.
China scheint entschlossen, den Wechselkurs des Yuan wieder zu stabilisieren. Dazu werden auch Liberalisierungsschritte am Devisenmarkt geopfert.
Li Keqiang versucht bei seiner Begrüßungsrede im chinesischen Dalian vor allem eines: Die Sorgen vor einem Einbruch der chinesischen Wirtschaft zu dämpfen. Doch es bleiben Zweifel.
Die neuen iPhones sind da – und die Chinesen können den Kauf kaum abwarten. Apple wächst im Reich der Mitte rasend schnell. Bald dürfte China größter Markt der Amerikaner sein.
Japans Aktienindex macht am Mittwoch den größten Sprung seit 2008. Andere Indizes folgen. Doch der Dax kann sich nicht halten Die Aktienmärkte wirken labil.
Susanne Klöß hält Mut für eine der wichtigsten Eigenschaften einer Karriere. Und Mut musste sie, die heute globale Produktchefin der Deutschen Bank und Mitglied des Vorstands der Postbank ist, in ihrer Karriere schon öfter beweisen. Wie also wird man Produktchefin der Deutschen Bank, Frau Klöß?
Die Währungsreserven der chinesischen Notenbank fallen so schnell wie noch nie, der Außenhandel schrumpft. Stürzt jetzt der Yuan ab? Es gibt wichtige Gründe, die dagegen sprechen.
Um den Yuan zu schützen, muss die chinesische Zentralbank so viel Dollar wie noch nie verkaufen. Immer mehr Experten zweifeln indes an den Konjunkturdaten des Landes.
Das Platzen der Börsenblase und der Kursverfall um ein Drittel haben dem Ansehen der Wirtschaftsmacht China schweren Schaden zugefügt. Künftig will die Börsenaufsicht bei starken Schwankungen schneller in den Handel eingreifen.
Der Privattaxi-Anbieter hat in China mit den Behörden zu kämpfen. Damit er nicht wie Facebook und Google aus dem Land geworfen wird, wählt er eine neue Taktik.
Viele junge Studenten träumen von einer Karriere als Ingenieur. Der HOCHSCHULANZEIGER stellt junge Berufseinsteiger vor, die an Zukunftsprojekten mitwirken. Julia Schuler, 30, arbeitet als Bauingenieurin an nachhaltig nutzbaren Stadien.
Am Mittwoch stand der chinesische Leitindex CSI 300 zwar deutlich im Plus, doch die Zeichen der Erholung trügen. Die Regierung ist vor allem daran interessiert, dass die Märkte einen stabilen Eindruck machen - und schreckt dafür laut informierten Kreisen auch nicht vor Stützungskäufen zurück.
China will zum 70. Jahrestag des Weltkriegsendes seine Macht demonstrieren – mit Soldaten, Kanonen, Kampfflugzeugen. Die Regierung versichert: Die Parade steht für Transparenz und Friedfertigkeit.
Den sechsten Tag hintereinander folgen die Börsen in China demselben Muster. Zunächst gibt es starke Verluste, doch in den letzten Handelsstunden steigen die Kurse wieder deutlich.
Die Tenniswelt staunt schon vor den US-Open über Roger Federer und das nicht nur wegen seiner Spielweise oder seines Ehrgeizes. Er hat einen neuen Return erfunden.
Die Börsen-Krise in China zeigt die Schwächen des wirtschaftlichen Systems in China. Eines ist jedoch sicher: Den Regeln der Finanzmärkte muss sich China unterwerfen.
Nach den Turbulenzen an den Börsen bleibt die Ungewissheit über den Zustand der chinesischen Wirtschaft. Droht hier die nächste Finanzkrise auszubrechen? Sicher ist nur: Die Welt ist um ein paar Illusionen ärmer.
Diese Woche war an den Aktienmärkten turbulent. Viele Anleger regen sich über hohe Kursschwankungen auf. Doch kleine Schwankungen sind gefährlicher.
Die Kurse an Chinas Festlandbörsen stabilisieren sich. Nun melden sich immer mehr Fachleute, die sagen: So schlecht, wie die Anleger dachten, geht es dem Land überhaupt nicht. Im Gegenteil.
Wachstumsschwäche, Übertreibung, fällige Korrektur: Es kursieren viele Gründe für den Aktienkurs-Absturz in China. Etwas ganz anderes könnte ebenfalls eine Rolle gespielt haben - schlicht Angebot und Nachfrage.
Die Suppe mit handgezogenen Nudeln aber schon: Ein Rundgang durch die Straßenküchen von Schanghai offenbart, dass in China die einfachsten Gerichte oft die besten sind.
China lässt die Aktienkurse taumeln. Aber die Welt hat größere Probleme. Sie muss sich auf ein langsameres Wachstum in Asien, Afrika und Lateinamerika einstellen.
Chinas Kleinanleger setzten darauf, dass die Regierung Kursstürze verhindern werde - doch der Markt hält sich nicht an Pekings Vorgaben. Die Regierung steckt in einem Dilemma.