Asiens Börsen starten im Plus
Der Aktienmarkt in Asien beruhigt sich. Nach tagelangen Verlusten steigen in China und Japan die Kurse zu Handelsbeginn.
Der Aktienmarkt in Asien beruhigt sich. Nach tagelangen Verlusten steigen in China und Japan die Kurse zu Handelsbeginn.
Männer und Autos – mehr muss man nicht sagen. Diese drei Frauen aber sind den meisten PS-Profis kilometerweit voraus.
Louis Vuitton verkauft neuerdings auch Möbel, Kartell holt sich einen Modedesigner ins Haus, und eine Jeansmarke bringt einen Sessel aus den Vierzigern groß raus. Zufall ist das nicht.
Die Preise für die Feinunze Gold sind zuletzt wieder gestiegen, während andere Edelmetalle verloren haben - vor allem Palladium.
Nach der Lockerung der Geldpolitik durch die chinesische Notenbank stiegen an den Börsen der Volksrepublik die Kurse wieder vorsichtig. An der Wall Street hatten dagegen die Zweifel noch überwogen.
Das Reich der Mitte ist seit Jahren der größte Absatzmarkt deutscher Fahrzeughersteller. Doch nach dem Börsencrash haben viele Menschen dort kein Geld mehr für ein Fahrzeug.
Chinas Wirtschaftssorgen halten die Welt in Atem. Doch vor dem Untergang steht das Land nicht: Überall arbeiten dynamische Internetunternehmer an Chinas Zukunft.
An den Börsen in Asien herrscht Unsicherheit. Die Kurse in China fallen um mehr als 8 Prozent. Auch der japanische Nikkei-Index steht unter Druck und gibt um fast 4 Prozent nach.
Schlechte Stimmung in Chinas Industrie: So pessimistisch wie im August schauten die Manager seit dem Frühjahr 2009 nicht mehr in die Zukunft.
Investoren sind beunruhigt: Rund um die Welt sinken die Preise für Rohstoffe. Der Dax verliert in wenigen Tagen 1000 Punkte. Sind die Sorgen um die Weltwirtschaft berechtigt?
Roland Auschel ist Global-Sales-Vorstand bei Adidas. Dabei konnte er sich zu Beginn seiner Karriere einen Job im Vertrieb eigentlich überhaupt nicht vorstellen.
China muss seine Wirtschaft umbauen. Überkapazitäten in exportorientierten Sektoren stoßen auf langsameres weltwirtschaftliches Wachstum. Das sorgt nicht nur im eigenen Land für Unruhe. Ein Gastbeitrag.
Ein Investmentfonds-Manager mit einer etablierten Strategie sucht die Weltmarktführer von heute und morgen - und findet diese auch.
In den Champions-League-Playoffs zur Champions League geht es um viele Millionen. Im Hinspiel tritt Leverkusen zu bei Lazio Rom und Miroslav Klose an. Nicht nur ein gutes Omen macht Bayer Mut.
F.A.S.-Redakteur Georg Meck tritt mit 20.000 echten Euro gegen die Leser an: Nach zwei hektischen Monaten hat er eine neue Kursrakete entdeckt.
Staatliche Aktienkurse: China kündigt an, noch jahrelang an den heimischen Aktienbörsen einzugreifen, um „drastischen Schwankungen“ entgegenzuwirken. Und noch mehr.
Bayern München und der HSV bestreiten heute Abend den Auftakt der Bundesligasaison. Doch die Meisterfrage scheint längst beantwortet. Der Liga droht Langeweile – und der klassische Fan im Stadion wird immer unwichtiger.
Früher waren Taxifahrer als Stimme des Volkes eine mächtige Gruppe: Ihre Meinung zur Weltpolitik stand ständig in der Zeitung. Wie konnte das passieren? Und warum ist es jetzt damit vorbei?
Die Finanzwelt ist in Aufregung: China hat mehrmals seine Währung abgewertet. Besonders verärgert die Investoren, was die Zentralbank unter ihrem Chef Zhou dazu sagt.
Länger als ein Jahrzehnt hat der Aufschwung der Schwellenländer die Weltwirtschaft gestützt. Doch jetzt droht China die Luft auszugehen, wichtige Rohstoffländer sind in der Rezession. Wie bedrohlich ist das für die Welt?
Manche Menschen haben seltsame Hobbys: Sie verharren stundenlang in der Kälte, um Sterne zu suchen, lassen sich von Flugzeugen faszinieren oder widmen sich dem Krötenschutz. Was treibt sie an?
Peking wertet seine Währung deutlich ab und schockt die Welt. Was als Schritt zu mehr Marktwirtschaft verkauft wird, könnte in Wahrheit der simple Versuch sein, die eigene Exportwirtschaft auf Kosten anderer Länder zu stärken.
Die Kaiserin, eine Legende. Drei Filme sind schuld daran, dass das Publikum Sissi liebt. Nun kommt das Musical „Elisabeth“ nach Frankfurt. Und kratzt am Mythos der Kaiserin.
Peking gibt Hunderte Milliarden aus, um die Aktienkurse in der Höhe zu halten. Aber wie viel genau? 150 Milliarden Dollar, sagt Goldman Sachs. Andere kommen auf zehn Mal höhere Summen.
Mit Delhi redet der Kreml über Rüstung, mit Brasília über Erdöl, mit Peking über beides. Im September wird Russlands Präsident Putin wieder einmal nach Peking reisen. Russland erhofft sich mehr von China, als das Nachbarland bislang erfüllt.
Ingenieuren bieten sich viele Praktikumsmöglichkeiten. Florian Geiger bewarb sich für ein Praktikum als Bauingenieur in Stuttgart – und landete in Schanghai.
Die chinesische Währung gilt als heißer Kandidat für den Korb der Sonderziehungsrechte des Internationalen Währungsfonds. Doch jetzt gibt es Signale, die Entscheidung zu vertagen.
Die chinesische Regierung verstärkt die Kontrolle über das Netz massiv: Bei den „wichtigsten“ Webunternehmen und Portalanbietern zieht dauerhaft die Polizei ein.
Paul Biedermann macht bei seinem dritten Platz über 200 Meter Freistil den Eindruck, als sei er Richtung Rio auf dem richtigen Weg. Nur die letzte Wende verhindert ein nahezu perfektes Rennen.
Chinas Elite reserviert sich den Strand von Beidaihe jedes Jahr für ein paar Tage. Das Geheimtreffen dort könnte entscheidende Weichen stellen. Wagt China nach dem Desaster am Aktienmarkt den nächsten Reformschritt?
Die Chinesen kaufen mehr Smartphones des heimischen Aufsteigers Xiaomi als iPhones – prompt fällt der Kurs der Apple-Aktie. Ist das eine Momentaufnahme oder ein Trend?
Die chinesische Börse ist in den vergangene Monaten eingebrochen. Das ist eine schlechte Nachricht für viele Dax-Konzerne: Ihr Wohl und Wehe hängt auch an China.
Die Stimmung in Chinas Industrie ist schlecht. Das ist wesentlich schlimmer als wenn es dort die Börse trifft. Die in Greichenland öffnet wieder - ein Randereignis.
Lange hatte China die Börsenkurse mit lockerer Geldpolitik und Propaganda nach oben getrieben. Nun stehen Privatanleger vor dem Ruin. Und fühlen sich von Peking betrogen.
Die Schweden reisen lieber im Markenhaus aus Holz und Glas zu Kulturevents und Freizeitmessen als zur Autoausstellung nach Frankfurt. Denn: Große Shows lohnten sich für kleine Hersteller nicht.
In diesem Jahr werden auf der Welt so viele Aktienpakete verkauft wie noch nie. Investmentbanker hoffen, dass die Konzerne hierzulande im zweiten Halbjahr aufholen. Gefahr droht aber vom chinesischen Aktienmarkt.