Deutschland ist nicht in Schanghai
Deutsche Anleger fürchten, die unruhigen Zeiten an Chinas Börse könnten auch die Kurse deutscher Aktien belasten. Zu Unrecht - oder zumindest nicht so, wie es Untergangspropheten landläufig verkünden.
Deutsche Anleger fürchten, die unruhigen Zeiten an Chinas Börse könnten auch die Kurse deutscher Aktien belasten. Zu Unrecht - oder zumindest nicht so, wie es Untergangspropheten landläufig verkünden.
Der Goldpreis stürzt ab. Obwohl die Euro-Krise noch lange nicht zu Ende ist. Zeit zum Einsteigen?
Chinas Aktienkurse fallen und fallen. Die Regierung lässt im großen Stil Aktien aufkaufen, um die Kurse wieder nach oben zu drücken. Und dann gibt es da noch eine besondere Telefon-Hotline.
Die Anleger in China sind weiterhin nervös. Nach den gestrigen Rekordverlusten eröffneten wichtige Indizes am Morgen abermals tief im Minus. Die Zentralbank kündigt weitere Gegenmaßnahmen an.
Die chinesische Regierung hat massiv ins Börsengeschehen eingegriffen. Doch eine Zombie-Börse, die künstlich am Leben gehalten wird und willenlos herumgeistert, kann nicht funktionieren.
Der Aktienmarkt in Schanghai verliert so viel wie seit acht Jahren nicht. Anleger vertrauen offenbar nicht auf die Eingriffe der Regierung. In Frankfurt und New York zittern Händler.
Der drastische Fall der Aktienkurse in China treibt so manchem Börsenbeobachter Schweißperlen auf die Stirn. Analysten sehen aber keine Finanzkrise am Horizont.
Ein unerwartet schwach ausgefallener chinesischer Einkaufsmanager-Index hat den Shanghai Composite Index zum Wochenauftakt massiv einbrechen lassen und belastet den Dax.
In den Kasinos der chinesischen Spielerhochburg haben jahrelang hochrangige Regierungsbeamte mit öffentlichen Geldern gezockt. Hat sich das die CIA zunutze gemacht und Spitzel rekrutiert?
Mario Götze und Thomas Müller haben es bei den Guardiola-Bayern nicht leicht. Auf den einen könnte der Verein wohl verzichten – auf den anderen nicht. Doch jetzt kommt auch noch Vidal.
Die Städte müssen sparen, auch an der Kultur. Der Chef des Gewandhauses in Leipzig plant deshalb Revolutionäres: die Umwandlung des traditionsreichen Hauses in eine Stiftung.
Rasen, golfen, Hände schütteln: Für die Münchner geht es in China nur selten um Fußball. Trotzdem sucht Trainer Guardiola zwischen den PR-Terminen noch die richtige Mischung für die neue Saison.
Der Goldpreis ist am Montag deutlich gefallen. Ein Grund: China besitzt wesentlich weniger Gold als gedacht. Auch die erwartete Zinserhöhung in Amerika drückt auf den Preis.
Die deutsche Wirtschaft ist im Frühjahr wohl nur um 0,3 Prozent gewachsen. VWs Absatz schrumpft und Bundestagspräsident Lammert fordert von den Vereinigten Staaten Zugang zu TTIP-Dokumenten.
Für die bald startende Saison ist Mario Götze von Trainer Pep Guardiola fest beim FC Bayern eingeplant. Einem zuletzt diskutierten Tauschgeschäft mit Arturo Vidal erteilten die Münchner eine Absage.
Peking, Schanghai, Guangzhou: Die Bayern hetzen durch China und machen ganz viel PR in eigener Sache. Der Test gegen Valencia wird deutlich gewonnen – und die Verpflichtung von Vidal steht kurz bevor.
Sorgen ums Geld wegen Griechenland? Das ist nicht nötig. Die Unternehmen machen Rekordgewinne.
Der neue Kassenschlager in Chinas Kinos stammt nicht aus Hollywood, sondern aus Schanghai: vier versnobte Sexbomben schlagen sich im Kampf um Mann und Karriere die Köpfe ein. „Tiny Times“ ist die Beschreibung des chinesischen Traums.
Die Restaurantkette „Vapiano“ wächst schnell, erste Versuche unternimmt sie auch in China. Auf Kritik an den Arbeitsbedingungen will das Unternehmen reagieren.
Die chinesische Regierung überrascht: die Wirtschaftsleistung soll im ersten Halbjahr um 7 Prozent gewachsen sein - das ist besser als gedacht. Sind die guten Zahlen auch echt?
Chinas Aktienkurse werden derzeit von den Politikern gemacht. Das ist keine gute Idee.
Immobilien-Makler in Australien, Großbritannien und Kanada reiben sich bereits die Hände: Nach den Turbulenzen an der Schanghaier Börse legen immer mehr reiche Chinesen ihr Geld in ausländische, vermeintlich sichere Immobilien an.
Nach dem Chaos an den Aktienmärkten sucht China nach Schuldigen im In- und Ausland. Der Staat will einen Rettungsfonds einrichten, mit dem er dauerhaft in den Markt eingreifen kann.
Trotz Griechenland-Krise oder dem Kursrutsch in China bleiben die Finanzmärkte entspannt. Der Grund: Die Geldpolitik erinnert immer mehr an das späte 19. Jahrhundert. Das trägt zur Ruhe und Wohlfühlatmosphäre an den Märkten bei. Eine Analyse.
Nirgendwo wächst die Zahl der Milliardäre so schnell wie in China. Zum Entsetzen ihrer Väter tragen die neuen Erben ihren Reichtum demonstrativ zur Schau. Das schürt Neid und Hass.
Nach den drastischen Kursverlusten an der Börse in Schanghai hat die chinesische Regierung in die Märkte eingegriffen. Nun haben die Indizes wieder stark zugelegt – zur Freude der Europäer.
90 Millionen Chinesen spekulieren am Aktienmarkt. Chinas Börse wird als fast risikofreie Geldmaschine beschrieben. Doch nun hat das Volk das Vertrauen verloren. Selbst wenn sich die Märkte kurzfristig wieder beruhigen, hat das Folgen.
Die Regierung hat das Volk in den Aktienmarkt und damit die Kurse auf Rekordhöhe getrieben, die seitdem um 30 Prozent gefallen sind. Das Land bebt – und die Suche nach den Schuldigen läuft.
Die vielbeschworene Generation Y macht mal wieder Schlagzeilen: mit Heimatverbundenheit. Anscheinend haben nur noch wenige junge Leute Lust, beruflich längere Zeit ins Ausland zu gehen. Und wenn, dann sollte es bitteschön ein sehr spannendes Ziel sein.
Der Kursverlust an den chinesischen Aktienmärkten entwickelt sich zur Gefahr für die Stabilität im Land. Peking zeigt bereits mit dem Finger auf angeblich schuldige Manager und Börsenhändler. Welche Folgen hätte ein Crash für die Weltwirtschaft?
Schweden überrascht die Märkte: Die Reichsbank des Landes hat ihren negativen Leitzins noch einmal heruntergesetzt. Auch andere Länder haben ihre kurzfristigen Leitzinsen gesenkt – der Weg zur Normalisierung ist noch lang.
Vor dem Referendum in Griechenland macht China Druck auf die Gläubiger: Das Land, das die Chinesen als Einfallstor nach Europa nutzen wollen, soll im Euro bleiben.
Viele Piloten würden gerne mal in der Formel 1 einen Pokal in Händen halten. Lewis Hamilton darf das oft – und beschwert sich doch. Sogar Bernie Ecclestone bekommt den Ärger des Weltmeisters nun zu spüren.
China hat jetzt verspätet vor dem Klima-Gipfel Anfang Dezember seine Ziele zur Reduzierung der Emissionen vorgestellt. Greenpeace sieht kaum Fortschritte. Bisher waren die Klimaschützer Peking eher gewogen.
Als vor zwölf Jahren die Verhandlungen über das iranische Atomprogramm begannen, hatten die Europäer noch die Hoffnung, Teheran von der militärischen Nutzung der Kernenergie abhalten und ein atomares Wettrüsten im Nahen und Mittleren Osten verhindern zu können. Was ist daraus geworden?
Erst sah es so aus, als könnte Chinas Regierung mit Propaganda die Aktienkurse im Land immer weiter treiben. Dann schien ihr die Kontrolle zu entgleiten und die Blase zu platzen. Aber haben Chinas politische Börsen wirklich kurze oder vielmehr lange Beine?