Wer deutet Pekings Pläne?
Will Peking jetzt die Führung in der neuen Weltordnung? Eine bislang noch nicht gebrauchte Formel Xi Jinpings fordert die Exegeten zu Höchstleistungen heraus.
Will Peking jetzt die Führung in der neuen Weltordnung? Eine bislang noch nicht gebrauchte Formel Xi Jinpings fordert die Exegeten zu Höchstleistungen heraus.
Für die chinesische Zentralbank ist der Schwund der Dollarreserven kein Problem: Sie will den Yuan stabil halten. Bei Investitionen in bestimmte Sparten soll aber Kapital ins Ausland fließen dürfen.
Obwohl Großbritannien aus der Europäischen Union austreten will, tut das dem Boom am britischen Markt für Luxusimmobilien keinen Abbruch. Neben Wohnungen bleiben auch Gewerbeimmobilien gefragt.
Treibt der Brexit die internationalen Vermögensverwalter von London an den Main? Keineswegs: Die britische Hauptstadt bleibt wichtig und von Frankfurt redet kein Mensch, zeigt eine Umfrage.
Die Türkei will nicht mehr zu Europa gehören. Enttäuscht durch die mangelnde Solidarität nach dem Putschversuch, sucht Erdogan nach Partnern im Osten. China könnte dabei für die Wende sorgen.
Ursprünglich wollte China Autoherstellern wie VW ab 2018 vorschreiben, dass ein fester Anteil der verkauften Fahrzeuge einen Elektromotor haben muss. Nachdem sich die deutsche Kanzlerin in die Debatte eingeschaltet hat, könnte Peking die Regeln aufweichen.
Lange Zeit war es Frankreich, dann kurz die Vereinigten Staaten: Nun ist das Reich der Mitte das Land, mit dem deutsche Firmen das meiste Geschäft machen. Es gibt einen Grund, aus dem das so bleiben dürfte.
Entgegen Donald Trumps Drohung, China schnell als Währungsmanipulator zu brandmarken, will Amerikas Finanzminister in der Streitfrage abwarten. Der Präsident allerdings kritisiert kurz darauf Peking erneut.
Ist das deutsche duale Ausbildungssystem wirklich so gut wie alle sagen? Die berufsspezifische Ausrichtung erleichtert den Eintritt in den Arbeitsmarkt. Aber es gibt auch einen gewichtigen Nachteil.
Die zweitgrößte Wirtschaft will nicht mehr Werkbank sein, sondern mit Innovationen die Welt erobern. Studenten, die neben der Uni ein Unternehmen gründen, werden deshalb künftig mit besseren Abschlussnoten belohnt.
Der Spezialchemiekonzern Wacker Chemie und der Wafer-Hersteller Siltronic sind enge Verwandte. Anleger haben beide wiederentdeckt.
Weil sie angeblich Schulden haben und deshalb auf einer schwarzen Liste gelandet sind, können Millionen chinesischer Bürger keine Flugzeuge oder Züge besteigen. Künftig drohen ihnen sogar noch weit härtere Strafen für weit geringere „Vergehen“.
Die Tochtergesellschaft der Bahn entdeckt die Digitalisierung und hat sich bei Google und Co. inspirieren lassen. Bald sollen Algorithmen das Geschäft unterstützen.
Die Suche nach Schuldigen für die Kurseinbrüche an Chinas Börsen vor einem Jahr geht weiter. Nun hat ein Gericht einen Händler zu einer Rekordstrafe wegen Insiderhandels und Marktmanipulation verurteilt.
Einem Bericht zufolge will die Trump-Regierung im Handelsstreit mit China die Taktik ändern. Demnach soll die Abwertung einer Währung künftig als Subvention gelten - woraufhin amerikanische Unternehmen Strafzölle auf Importprodukte erwirken könnten.
China produziert Stahl ohne Ende und hat deshalb Ärger mit Amerika und Europa. Peking hat versprochen, verlustreiche Werke im Land zu schließen. Doch bei den groß angekündigten Kürzungen wurde reichlich getrickst, sagt Greenpeace.
Er war in Harvard und hat Chinas Aufstieg akribisch vorbereitet. Jetzt soll Liu He die zweitgrößte Volkswirtschaft der Welt vor einem Angriff aus Amerika beschützen.
Weltmeister van Gerwen gelingt Besonderes +++ Sacramento Kings mit besonderer Aufholjagd in NBA +++ Harting gegen Harting in Schanghai +++ Sport kompakt am Samstag.
Der japanische Ministerpräsident widerspricht entschieden Vorwürfen Donald Trumps, das Land würde seine eigene Währung manipulieren. China dagegen schweigt zu den Attacken des amerikanischen Präsidenten.
Das ZDF hat Ursula Krechels Roman „Landgericht“ verfilmt. Die Geschichte der jüdischen Familie Kornitzer folgt realen Vorbildern. Die Fernsehfassung macht vieles richtig, aber auch Fehler.
Spottbillige Miniautos mit Batterieantrieb sind der Renner bei Chinas Rentnern. Die Regierung hat die Existenz der Fahrzeuge einfach ignoriert – bis jetzt.
Kasper Rorsted ist zum ersten Mal als Adidas-Chef in Davos. Sein Blick richtet sich auf die Jugend und Projekte, wie Laufschuhe aus Plastik-Müll. Ein Thema liegt ihm ganz besonders am Herzen.
Zum sechsten Mal entwickelt ein Designer für die Kölner Möbelmesse ein Konzept zum Wohnen der Zukunft. Todd Bracher aus New York beschränkt sich aufs Nötigste. Geduscht wird vor der Tür.
Mittels künstlicher Intelligenz wählt die personalisierte Nachrichten-App Toutiao aus, was 600 Millionen Chinesen über die Welt erfahren. Bewertet wird sie bereits mit zehn Milliarden Dollar. Das Regime in Peking ist begeistert – endlich hat es das perfekte Zensurwerkzeug gefunden.
Nach Donald Trumps Twitter-Attacken gegen China steht es um die Beziehungen zwischen den beiden größten Wirtschaftsmächten schlecht. Beim Wirtschaftsforum in Davos könnte der chinesische Präsident Xi Jinping eine Annäherung versuchen.
Acht Tage nach der Amtseinführung von Amerikas neuem Präsidenten beginnt in China das Jahr des Hahns. Viele Chinesen feiern das mit einem aufblasbaren Riesen-Gockel, der sich derzeit rasend schnell im Internet verkauft – sein Kamm sieht einer weltberühmten Tolle verblüffend ähnlich.
Während Chinas Staatspresse Amerika „Rache“ androht, verspricht der chinesische Alibaba-Gründer dem kommenden Präsidenten eine Million Arbeitsplätze. Von den Chinesen wird Ma dafür als Friedensengel gefeiert.
Die intransparente Währungspolitik der chinesischen Zentralbank lässt viel Raum für Spekulationen offen. Nachdem Peking den Yuan aufgewertet hat, wertet es ihn sofort wieder ab. Ist es zunehmende Vorsicht?
Noch in diesem Jahr könnten Anleger in Deutschland Anteile an chinesischen Konzernen kaufen - direkt an der Frankfurter Börse. Doch die Risiken sind hoch.
Der iPhone-Hersteller sperrt in China die App der „New York Times“. Um Geld zu verdienen, vergessen ausländische Konzerne im Reich der Mitte viele ihrer sonst lauthals propagierten Werte.
Nach der Wahl Trumps in Amerika ruhen die Hoffnungen der Klimaschützer ausgerechnet auf dem größten CO2-Emittenten der Welt. Doch Zweifel an dieser Rolle für das Riesenreich sind erlaubt.
Er gilt als mythischer Hort der Glückseligkeit. Jetzt hat China Fakten geschaffen und einen Landstrich nach dem paradiesischen, asiatischen Ort genannt. Dort offenbaren sich kurze Momente perfekten Glücks.
Italiens Torwart-Legende Gianluigi schmunzelt über die Aufregung um ein paar Haare im Gesicht. Und Carlos Tevez wird Opfer einer ganz besonders gemeinen Aktion – während seiner Hochzeit.
Chinas Fußballvereine kaufen wie im Rausch ein. Mittendrin ist Felix Magath. Der deutsche Trainer rettete seinen Klub vor dem Abstieg und hat hohe Ziele – mit seinem speziellen Erfolgsrezept.
Kaiser’s Tengelmann sorgte für Streit, der Kauf von Monsanto durch Bayer ist in der Schwebe und die Chinesen wollen nicht nur Roboterhersteller sein. Was passiert 2017?
Für eine Billion Dollar baut China die Handelswege nach Europa und Afrika aus. Es geht um Häfen, Bahnlinien, Gasleitungen. Und um das Ziel, wieder zur größten Wirtschaftsmacht der Welt zu werden – wie zu Marco Polos Zeiten.