Guten Morgen!
Der taiwanesische Außenminister begrüßt die Reise der deutschen Fregatte „Bayern“ in den Infopazifik. China hingegen zaudert und macht einen Halt des Kriegsschiffs im Hafen von Schanghai von dessen Route abhängig.
Mit einem ganzen Flottenverband kann die Deutsche Marine schon mangels Masse im Fernen Osten nicht aufwarten. Aber die Fregatte Bayern soll China wenigstens demonstrieren, dass Berlin an der Freiheit der Meere interessiert ist.
Fast täglich schickt die Regierung in Peking die Aktienkurse chinesischer Tech-Unternehmen auf Talfahrt. Dahinter steckt der Glaube, der Kampf gegen Amerika sei nur mit einer Rückkehr zu kommunistischer Politik zu gewinnen.
Der Bahninfrastrukturkonzern Vossloh ging durch eine lange Restrukturierung. Nun profitiert er nicht nur von Investitionen in mehr Nachhaltigkeit und der Erholung in China – auch das Reparieren der Flutschäden wird dem Unternehmen Gewinn bringen.
Der Einreisestopp für Europäer bleibt weiterhin bestehen. Damit werden nicht nur touristische Reisen verhindert, auch die Wirtschaft leidet darunter. Vor allem die deutsche Industrie äußerte sich kritisch zu der Entscheidung.
Immer mehr Anleger stellen sich auf eine schwächere Konjunktur ein. Vor allem die Deltavariante des Coronavirus beunruhigt sie.
Die größte Armee, die meisten Supercomputer: China drängt auf einen Platz an der Sonne und will zur Supermacht werden – doch viele fürchten sich vor dem mächtigen Aufsteiger. Für wen wird das am Ende gefährlich?
Angestellte pflanzen und ernten. Kameras überwachen die Parzelle. In chinesischen Kleingärten läuft einiges anders als bei uns. Nun will der Initiator sein Konzept auch nach Deutschland bringen.
Westliche Premiummarken wie Porsche und Patek Philippe sind heiß begehrt. Der Graben, der das Land in Arm und Reich spaltet, wird derweil immer tiefer.
Wichtiger als die Fülle ist ihm die Leere: Der Architekt Arata Isozaki entwirft im Sinne einer japanischen Postmoderne Riesenbäume, Kunsthaine und die Ruinen der Zukunft. Heute wird er neunzig Jahre alt.
Angesichts hoher Kursniveaus müssen sich Anleger auf „Schaukelbörsen“ einstellen. Wenn es deutlich nach unten geht, kann das als Einstiegsgelegenheit genutzt werden.
„Man darf nicht die ganze Zeit jammern“: Der deutsche Golfer Marcel Siem spielt nach „harten Jahren“ bei den British Open besser als je zuvor. Das könnte sich für den 41-Jährigen nun kräftig lohnen.
Susanne Klöß übernimmt bald den Aufsichtsratsvorsitz der ING Deutschland. Damit gibt die frühere Postbank-Vorständin ihrer Karriere endgültig eine Wende.
Die Vereinigten Staaten und China sperren sich nicht gegen die Klimapläne der EU. Australien allerdings kocht und wirft der EU Protektionismus vor. Das sind die Streitpunkte im Einzeln.
Mit CO2-Zertifikaten soll der Ausstoß von Treibhausgasen reduziert werden. Kritiker bemängeln aber die großzügigen Quoten.
Zahlreiche Städte und Bezirke in China haben Zugangsbeschränkungen für Impfverweigerer verkündet, die einer Pflicht doch ziemlich nahe kommen. In den sozialen Netzwerken macht sich deswegen Unmut breit.
Die Repressionen Pekings drücken auf die Börsenkurse, eben noch gefeierte Neulinge entpuppen sich als Wertvernichter: Wieso die schlechten Nachrichten für Anleger an Asiens wichtigster Börse kein Ende nehmen.
Elon Musk platzt der Kragen. Wegen der Verzögerungen auf der Baustelle in Deutschland, kommt das neue Modell erst mal aus Schanghai statt aus Berlin.
In Tadschikistan wächst wegen des Vormarschs der Taliban im Norden Afghanistans die Furcht vor einem Übergreifen des Kriegs. Die derzeitige Lage weckt düstere Erinnerungen.
In Shenzhen steigen die Wohnungspreise besonders schnell. Jetzt will Chinas Führung sie deckeln. Doch Ökonomen fürchten, dass dies das Wachstum bremsen könnte.
Der Fahrdienstleister Didi konnte in New York an die Börse gehen. Doch dann verbot China die Aufnahme neuer Kunden und entfernte die App von den Plattformen. Was heißt das für chinesische Unternehmen am ausländischen Kapitalmarkt?
In Hongkong wurden sechs Schüler und drei weitere Personen festgenommen, die Anschläge geplant haben sollen. Die Sicherheitsbehörden dürften den Fall nutzen, um für eine Ausweitung des sogenannten Sicherheitsgesetzes zu werben.
Der Fotograf Andreas Herzau hat aus der China-Reise der Bamberger Symphoniker ein Buch gemacht. Die Bilder zeigen echte Begeisterung, die Kommentare die ganze Widersprüchlichkeit des sogenannten Kulturaustauschs mit diesem Land.
Der Fahrdienstleister Didi geht in New York an die Börse – dann stellt China ihn unter Bann. Das Vorgehen der Regierung könnte die Entkoppelung des amerikanischen Kapitalmarkts von Chinas Wirtschaft beschleunigen.
In China soll das Virus besiegt sein, und ich bin geimpft. Also kein Problem bei der Rückreise an meine Universität ins Reich der Mitte? Von wegen! Auf eine Quarantäne folgt die nächste. Ein Gastbeitrag.
Ein Kleid für acht Euro: Jugendliche sind verrückt nach den Billigklamotten von Shein. Unbemerkt hat die App des Unternehmens die Welt erobert.
Die Gründung fand in Wirklichkeit zwar erst Ende Juli statt. Aber das hält Chinas Staatspartei nicht davon ab, sich schon jetzt für 100 Jahre ihres Bestehens zu feiern. Am Anfang brauchte sie ausländische Hilfe.
Bei der Hundertjahrfeier von Chinas Kommunistischer Partei sendet Xi Jinping eine Botschaft der Stärke an den Westen. Sein Aufruf an die Jugend, der Partei zu dienen, erinnert an ein dunkles Kapitel der Geschichte.
Die Kommunistische Partei Chinas hütet ihr Innenleben wie ein großes Geheimnis. Selbst die Uhrzeit der Rede von Staats- und Parteichef Xi Jinping zum 100-Jahre-Jubiläum wird vorher nicht bekannt gegeben.
Die Kommunistische Partei Chinas feiert am Donnerstag 100 Jahre ihres Bestehens. An Otto Braun wird wieder nicht erinnert. Dabei war er weit mehr als nur Militärberater.
Nordkoreas Staatsfernsehen zeigt Bürger, die sich besorgt über den Gesundheitszustand des Machthabers äußern. Was bezweckt Pjöngjang damit?
Die Kommunistische Partei Chinas feiert ihren 100. Gründungstag. Anders als zu ihrer Gründung ist das Land heute reich. Vor allem aber grassiert Ungleichheit. Das bereitet sogar der Staatsführung Sorgen.