Stadt Shenzhen nimmt Evergrande-Sparte ins Visier
Der angeschlagene Immobilienkonzern hat seinen Hauptsitz in der südchinesischen Stadt Shenzhen. Deren Finanzaufsicht will die Probleme in der Vermögensverwaltung gründlich untersuchen.
Der angeschlagene Immobilienkonzern hat seinen Hauptsitz in der südchinesischen Stadt Shenzhen. Deren Finanzaufsicht will die Probleme in der Vermögensverwaltung gründlich untersuchen.
Die Mailänder Modewoche hat wieder live stattgefunden. Die italienischen Designer fahren nach eineinhalb Jahren Pandemie alles auf und buhlen um Aufmerksamkeit. Geht es noch lauter?
Die Machtübernahme durch die Taliban in Afghanistan verschafft dem tadschikischen Präsidenten ungeahnte Aufmerksamkeit. Er profiliert sich als größter Kritiker der Islamisten.
Die chinesische Regierung erhöht den Druck auf Kryptowährungen und schickt damit deren Kurse auf Talfahrt. Auch das Mining ist in China künftig verboten.
Der hochverschuldete Immobilienkonzern verspricht, einen Teil seiner Schulden pünktlich zu bedienen. Die asiatischen Märkte beruhigt das dennoch nicht.
Die Wirtschaft jubelt über die endlich angekündigte Grenzöffnung der USA. Doch für Touristen sind noch einige Fragen offen – zum Beispiel das Reisen mit Kindern. Die Probleme sind allerdings klein im Vergleich zu Reisen nach China.
In Asien und Amerika kämpften die Märkte mit den schlechten Aussichten für den Immobilienkonzern Evergrande. Der Dax zeigt heute jedoch Anzeichen für Erholung.
Einiges Russland ist laut offiziellen Zahlen der klare Sieger der Duma-Wahl. Doch die Auszählung der online abgegebenen Stimmen deutet auf Betrug hin. Die Opposition spricht von „irrwitzigen Ergebnissen“.
Deutschland müsse die Bedingungen für einen Austausch auf Basis von Respekt und Vertrauen schaffen, heißt es aus China.
In China warnen staatliche Behörden vor Zahlungsausfällen des Immobilienentwicklers Evergrande. Der Anleihehandel ist schon ausgesetzt. Anleger fürchten Schockwellen.
Die traditionsreiche Wirtschaftskanzlei will mehr Präsenz im globalen Markt. Mit Anwälten aus Italien und Frankreich schmiedet Beiten Burkhardt eine Allianz – und tritt unter einem neuen Namen auf.
Sein Werk „Zerseher“ pushte ihn über Nacht ins Bewusstsein der Kunstwelt: Joachim Sauter revolutionierte technisch und ästhetisch die Medienkunst. Anfang Juli ist der Künstler nach schwerer Krankheit gestorben.
In Paris beginnt der Prozess zu den Anschlägen unter anderem auf das „Bataclan“ vor knapp sechs Jahren. Maas trifft Blinken. Und Merkel kämpft für Laschet, der Macron trifft. Was sonst noch wichtig wird, steht im F.A.Z.-Newsletter.
In China ist die gesellschaftliche Akzeptanz sexueller Minderheiten extrem gering, auch wenn sich seit den Neunzigerjahren vieles verbessert hat. Eine LGBT-Organisation berichtet von zunehmenden Druck – und will aus Angst anonym bleiben.
Die Entdeckung der Phosphorylierung war sein großer wissenschaftlicher Wurf, für den er 1992 den Medizin-Nobelpreis erhielt. Ende August ist Edmond H. Fischer, der älteste bis dato noch lebende Laureat, im Alter von 101 Jahren gestorben.
Der Militärputsch in Guinea wirkt sich auch auf den Rohstoffmarkt aus. Angesichts der ohnehin angespannten Versorgungslage bei Aluminium wird eine Verschärfung der Knappheit befürchtet.
Keine Nation gewinnt mehr Medaillen bei den Paralympics. China ist allen anderen weit voraus. Doch was steckt hinter den Erfolgen? Bei der Suche nach Antworten ergeben sich noch mehr Rätsel.
Japans Aktien sind billig geworden. Erhöhte Fallzahlen durch die Delta-Variante, verzögerter Start der Impfungen: Das spiegelt sich an der Börse in Tokio. Die Gewinnaussichten verbessern sich, der Nikkei aber noch nicht.
Die Anfänge sind klein, haben aber Symbolcharakter: Mit einer Fabrik und einem Forschungsstandort baut Porsche seine Präsenz in Asien stark aus. Bisher war der Sportwagenbauer sehr auf Deutschland fokussiert.
Die „Lehren“ eines von der Kulturrevolution der 1960er Jahre geprägten Mannes sollen Chinas Jugend fit machen für das 21. Jahrhundert. Das glaubt wohl nicht einmal Xi Jinping selbst. Er will seine Macht verewigen.
Störungen der Lieferketten bringt die Blei-Händler in London zur Verzweiflung. Es ist genug Metall da, aber am falschen Ort. Anders ist die Lage bei Aluminium.
Weil ein Arbeiter positiv auf das Coronavirus getestet worden war, ruhte der Betrieb im Hafen von Ningbo-Zhoushan für zwei Wochen. Zuletzt ist auch die Zahl deutscher Exporte nach China spürbar zurückgegangen.
Peking diskreditiert Digital- und Videospielkonzerne öffentlich. Die versuchen sich nun zu schützen – und geben den Druck an ihre jugendlichen Kunden weiter. Die Empörung ist groß.
In einem „historischen“ Kurswechsel kündigt Xi Jinping eine stärkere Umverteilung an. Der Staatsführer nimmt die „hohen Einkommen“ der Privatunternehmer ins Visier.
Neu Delhi fürchtet, dass Pakistan und China nach der Machtübernahme der Taliban in Kabul an Einfluss gewinnen. Weitere Terrorgruppen könnten Aufwind bekommen – auch in Kaschmir.
Chinas Regierung schießt weiter gegen die Tech-Konzerne des Landes. Nun legt sie einen Regulierungsplan vor, der es in sich hat. Keine gute Nachricht für die Aktionäre.
1,5 Prozent weniger Industrieproduktion in China als erwartet – für alle, die zur Erholung nach Corona auf das Land setzen, ist das ist ein herber Rückschlag. Delta ist nicht nicht die einzige Gefahr fürs Wachstum.
Chinas Machthaber Xi Jinping will seine Nation wieder an die Weltspitze führen. Auf dem Weg dorthin sorgt man sich eher um andere Dinge als das Klima.
Ein einziger Arbeiter wurde positiv getestet – da schlossen die Behörden in Ningbo ein ganzes Terminal im drittgrößten Hafen der Welt. Die Null-Covid-Strategie erhält immer mehr Kritik. Und die Weihnachtsbäume für Europa stapeln sich.
In Chinas Wirtschaft ergreift die Politik wieder das Kommando. Ihre Machtspielchen versetzen die Wirtschaftswelt in Angst und Schrecken. Will die Kommunistische Partei China zu einer Hightech-Version Nordkoreas machen?
Die chinesische Zentralregierung findet immer neue Gründe, um mit aller Härte gegen die private Tech-Industrie vorzugehen. Nun fallen die Aktienkurse der Konzerne und viele Chinesen bangen um ihr Vermögen.
Erfolgmodell Songyang: Kommen die besten Ideen für ein Leben jenseits der Städte aus China? Wie ein ganzheitliches Architekturmodell Chinas Dörfer aufwerten soll.