Die Revolution frisst ihr Lieblingskind
René Redzepi schließt sein legendäres Restaurant „Noma“ in Kopenhagen, das wie kein zweites die Kochkunst in den vergangenen Jahrzehnten verändert hat. Doch das bedeutet nicht den Untergang der Spitzenküche.
René Redzepi schließt sein legendäres Restaurant „Noma“ in Kopenhagen, das wie kein zweites die Kochkunst in den vergangenen Jahrzehnten verändert hat. Doch das bedeutet nicht den Untergang der Spitzenküche.
Der Winter 2024 soll die letzte Saison des legendären Restaurants werden. Danach will Küchenchef René Redzepi es als Essenslabor wiedereröffnen. Das Noma-Team soll sich dann ganz der Entwicklung neuer Geschmacksrichtungen widmen.
Radfahrer sollen in Frankfurt bald bevorzugt fahren können. Autofahrer will man damit nicht verprellen. Platz wegnehmen will man ihnen aber schon.
Regierungschefin Frederiksen schmiedet sechs Wochen nach der Wahl ein breites Bündnis aus Sozialdemokraten, Liberalen und der neu gegründeten Moderaten-Partei. Das Koalitionskonstrukt ist für das skandinavische Land höchst selten.
Früher war der Choreograph John Neumeier ein Revolutionär des Balletts. Jetzt macht ihm in Dänemark eine neue Revolution in der Kunst schwer zu schaffen.
Schlechte Luft ist tödlich: In der EU sterben nach wie vor etliche Menschen vorzeitig, weil sie Feinstaub ausgesetzt sind. Vor allem Stadtbewohner sind gefährdet.
Zwei Mal mussten die Jubiläumspläne über den Haufen geworfen werden, jetzt kann sich die Königin feiern lassen. Auch aus einem anderen Grund ist der Tag besonders.
Wieder suchen sie bei Borussia Dortmund nach Antworten. Diesmal für das schwache Champions-League-Auswärtsspiel in Kopenhagen. Emre Can ist mächtig sauer, Trainer Edin Terzic nachsichtig.
Borussia Dortmund steht beim FC Kopenhagen in der Champions League am Rande einer Niederlage. Das hat mit dem feurigen Auftreten des Gegners zu tun – und einer schwachen Vorstellung des BVB.
Nach der Wahl in Dänemark hat Ministerpräsidentin Mette Frederiksen ihren Rücktritt bei Königin Margarethe II. eingereicht. Damit macht sie den Weg zu einer sogenannten Königinnenrunde frei.
Die Partei von Regierungschefin Frederiksen bleibt stärkste Kraft im Parlament von Kopenhagen. Sie hatte im Wahlkampf angekündigt, eine Zusammenarbeit über die politische Mitte hinweg anzustreben und kann nun gestärkt in Verhandlungen gehen.
Die nächsten Mannschaften in der K.o.-Runde der Fußball-Champions-League stehen fest: Der FC Chelsea qualifiziert sich für die Runde der letzten Sechzehn. Auch PSG und Benfica sind weiter.
René Redzepi und das Noma haben weltweit Zeichen gesetzt: Kopenhagens nächste Gastronomen-Generation schwimmt auf der Welle der New Nordic Kitchen: lokal, nachhaltig, sauber.
Smørrebrød mit Sternenregen: Kopenhagen ist in nur zwanzig Jahren vom kulinarischen Niemandsland zur Feinschmeckerhauptstadt Nordeuropas geworden – nicht zufällig, sondern dank strategischer Planung.
Russlands Teilmobilisierung von Hunderttausenden Soldaten macht sich laut dem ukrainischen Präsidenten an der Front bemerkbar. Die zweitgrößte Stadt der Ukraine wird beschossen. Der Überblick
Trainer Guardiola lässt Stürmer Haaland auf der Bank. Prompt gelingt Manchester City kein Treffer in Kopenhagen. Noch schlechter ergeht es Juventus Turin bei Maccabi Haifa.
Während der Pandemie wurden in Dänemark Millionen Nerze getötet – ohne Rechtsgrundlage. Die Unterstützer der Minderheitsregierung von Ministerpräsidentin Frederiksen erzwangen deshalb Neuwahlen.
Die vier Kinder des jüngeren Sohns von Margrethe II. dürfen ab dem 1. Januar 2023 nur noch die Titel als Grafen beziehungsweise Gräfin von Monpezat tragen. Gräfin Alexandra zeigte sich gegenüber dänischen Medien „schockiert“.
Das erste Ziel des neuen Königs ist laut einem Bericht nicht wie üblich ein Commonwealth-Land. Die dänische Königin Margrethe II. ist derweil nach ihrer Teilnahme an der Beerdigung der Queen positiv auf Corona getestet worden.
Die Wahrscheinlichkeit, an Long Covid zu erkranken, sei bei Frauen doppelt so hoch wie bei Männern, teilte die WHO mit. Außerdem steige das Long-Covid-Risiko nach einer schweren Corona-Infektion drastisch.
Es sollte ein großes Volksfest werden, doch kurzfristig musste umgeplant werden. Nach pandemiebedingtem Aufschub holt die dänische Königin Margrethe II. am Sonntag ihr 50. Thronjubiläum nach – mit Anstand und Pietät.
Die dänische Regierung setzt sich dafür ein, dass Asylbewerber in Drittländern Anträge stellen können. Dafür hat Kopenhagen nun eine politische Erklärung mit Ruanda unterschrieben.
Vor imposanter Kulisse erlebt der BVB in der Champions League einen berauschenden Fußballabend – und hat dennoch Hunger auf mehr. Einzig die Verletzungssorgen trüben die Stimmung.
Außenministerin Annalena Baerbock besiegelt eine stärkere Kooperation mit Kopenhagen. Es geht um Mobilität, Entwicklungshilfe und Wasserstoff.
Vor 90 Jahren gründete ein pfiffiger dänischer Schreiner Lego. Seine Nachkommen haben ein Milliardenvermögen aufgebaut. Wie stellt sich das Unternehmen für die Zukunft auf?
Der Möbelhersteller Fritz Hansen hat Ikonen des dänischen Designs geschaffen. Gegen die günstigere Konkurrenz versucht er mit Langlebigkeit zu punkten.
Der hintere Wagen einer 25 Meter hohen Achterbahn hatte sich während des Betriebs gelöst. Ein 13-Jähriger Junge wurde bei dem Unglück in Aarhus leicht verletzt.
Tausende Menschen haben in Kopenhagen den Opfern des Amoklaufs gedacht. Auch die dänische Ministerpräsidentin sowie der Kronprinz waren vor Ort. Derweil hat die Tat eine Debatte über psychische Krankheiten ausgelöst.
Der mutmaßliche Amokläufer war wohl in der Psychiatrie bekannt und soll versucht haben, eine Krisen-Hotline zu erreichen. Eine Untersuchung soll nun klären, ob die Tat mit drei Toten hätte verhindert werden können.
Niemand verkörpert Weltklasse im Radsport auf so vielen Terrains wie er: Über zweite Plätze freut sich Wout van Aert nur verhalten – das Allroundtalent aus Belgien will mehr.
Warum hat ein 22 Jahre alter Däne in einem Kopenhagener Einkaufszentrum um sich geschossen? Die Menschen in Dänemark warten auf Antworten.
Nach dem tödlichen Angriff in Kopenhagen haben die Ermittler Details bekannt gegeben: Der Verdächtige schoss wahllos auf Menschen. Nun soll der Täter in die geschlossene Psychiatrie eingeliefert werden.
Ein 22 Jahre alter Däne mordet in einem Einkaufszentrum in Kopenhagen. Drei Menschen sterben, vier sind lebensgefährlich verletzt. Hinweise auf eine Terrortat gebe es bislang nicht, teilt die Polizei am Montagmorgen mit.
Die Dänen stehen zu Zehntausenden Spalier. Sie rollen dem Tour-Tross einen eindrucksvollen Klangteppich aus und rühren den Mitfavoriten Jonas Vingegaard zu Tränen. Woher kommt die Liebe zum Zweirad?
Nach den tödlichen Schüssen in einem Einkaufszentrum in Kopenhagen geht die Polizei nicht von einem terroristischen Hintergrund aus. Der Tatverdächtige habe in der Vergangenheit psychische Probleme gehabt und sei den „psychiatrischen Diensten bekannt“, teilte der Polizeichef der dänischen Hauptstadt mit.
In einem Einkaufszentrum in Kopenhagen sind am Sonntag mindestens drei Menschen getötet worden. Nach Angaben der Polizei wurden drei weitere Menschen schwer verletzt. Kurz nach den Schüssen wurde ein 22 Jahre alter Däne festgenommen.