Wie gut, dass es die britischen Fans gibt!
Manche Fans aus dem Mutterland des Fußballs mögen sich bei der WM in Qatar als Kreuzritter sehen. Sie trotzen den Attacken der heimischen Presse und lamentieren nicht über teures Bier.
Manche Fans aus dem Mutterland des Fußballs mögen sich bei der WM in Qatar als Kreuzritter sehen. Sie trotzen den Attacken der heimischen Presse und lamentieren nicht über teures Bier.
Mit der Übertragung des deutschen Remis gegen Spanien erreicht das ZDF mehr Zuschauer als zuvor bei der WM in Qatar. Unterdessen sorgt ZDF-Experte Sandro Wagner mit einer Äußerung während der Übertragung für Unmut.
In der internationalen Presse ist man sich nach dem Remis der DFB-Mannschaft gegen Spanien einig: Deutschland verdankt seine Chance auf ein Weiterkommen bei der WM vor allem einem Spieler.
Deutschland droht auch das zweite WM-Spiel zu verlieren. Dann kommt Joker Niclas Füllkrug ins Spiel und trifft sehenswert gegen Spanien. Die berühmten Kollegen staunen nicht nur über dessen 1:1.
Marokko spielt beim 2:0 über den Favoriten nicht nur leidenschaftlicher, sondern auch besser.
Die Männer aus der Karibik schaffen gegen überlegene Japaner einen 1:0-Sieg und machen damit auch der deutschen Mannschaft ein riesengroßes Geschenk.
Zeit für den Notfallplan? Gegen Spanien wird es zu Umbesetzungen in der deutschen Mannschaft kommen. Plötzlich steht Joshua Kimmich wieder im Zentrum der Debatte.
Als Argentinien den Star am dringendsten braucht, ist er da. Nach Lionel Messis Tor gegen Mexiko herrscht Ekstase. Doch gewonnen ist nichts. Nun warten Robert Lewandowskis Polen im „Finale“.
Kevin De Bruyne ist zurückhaltend, doch mit dem Ball am Fuß verschwinden alle Schwierigkeiten. Mit seinem Ehrgeiz und Können holt der Belgier mehr aus einer Mannschaft heraus, als in ihr steckt.
Nach dem Fehlstart gegen Japan muss die Nationalmannschaft besser gewinnen, um noch eine gute Chance aufs Achtelfinale zu haben. Doch die WM-Prognose zeigt, dass die Spanier vorne liegen.
Superstar Lionel Messi führt Argentinien zum dringend benötigten Sieg über Mexiko. Der Superstar macht für die „Albiceleste“ den Unterschied. Weltklasse ist aber nur die Stimmung auf den Rängen.
Werbung für Liebe? Also bitte! Auf dem Platz hat Liebe nichts zu suchen, sondern Wahrheit. Gegen Spanien geht es nicht mehr um Liebe – da geht es um Kopf und Kragen.
Deutsche Unternehmen sollen künftig ihre Lieferanten stärker überprüfen. Entwicklungshilfeministerin Svenja Schulz und Maschinenbau-Verbandschef Karl Haeusgen streiten über Sinn und Unsinn des neuen Lieferkettengesetzes.
Die Fans aus Saudi-Arabien machen die WM in Qatar zu ihrem Heimspiel. Doch nach der Sensation gegen Argentinien verliert ihr Team gegen Polen, das damit Lionel Messi und Co. unter Druck setzt.
Die Qatarer sind stolz auf ihre Fußball-Weltmeisterschaft – warum nur will der Westen das nicht verstehen? Eine Spurensuche.
Ist die WM in Qatar vielleicht eine Fata Morgana? Und war die Niederlage der DFB-Elf gegen Japan nur ein Fake? Vieles liegt im Nebel bei diesem Fußball-Turnier der Illusionen.
Über televisuelle Nebenschauplätze der Fußball-WM in Qatar
Eieiei, was war das für eine Woche! Viel zu viele hitzige Debatten – und viel zu wenige Eier.
Mark Pieth hält den Fußball-Weltverband für eine „Bande von Schwächlingen“. Aus Sicht des Schweizer Strafrechtlers sollte sich die UEFA geschlossen gegen den „wirren“ FIFA-Präsidenten Infantino stellen.
Die Spieler der iranischen Fußball-Nationalmannschaft vollführen bei der WM in Qatar einen Spagat. Das Regime will sie instrumentalisieren, doch sie sehen sich als Stimme der Proteste.
Der große Star der Brasilianer weint nach einer Verletzung im ersten Spiel. Nun fällt er vorerst aus. Die Angst vor dem nächsten Drama ist groß. Der Trainer hat Alternativen. Aber wie gut sind die?
Immerhin ein Tor geschossen, aber der WM-Gastgeber ist nach dem 1:3 gegen Senegal ausgeschieden. Auch die Begeisterung der Qatarer für einen Stadionbesuch bleibt mäßig.
Vor dem Spiel gegen Wales bewegen die iranischen Spieler zur Hymne die Lippen. Der Druck ist ihnen anzusehen. Doch dann spielen sie so gut wie lange nicht – nur das Glück fehlt. Bis zur Nachspielzeit.
Ob Autor oder erfolgreicher Moderator: Gustavo Alfaro besitzt viele Talente, er garniert Fußball mit Weisheiten des Lebens. Als Trainer von Ecuador jagt er nun einem scheinbar unmöglichen Ziel nach.
Nach der doppelten Pleite von Qatar haben wir wohl nur noch eine Chance, unseren Ruf als moralische Supermacht zu retten.
Viel Kritik mussten die deutschen Fußballer für ihre Niederlage zum WM-Auftakt einstecken, jetzt gibt es ein Lob: Bundeskanzler Scholz hat sich zur „Mund-zu-Geste“ beim Mannschaftsfoto geäußert.
Qatar sucht nach Erklärungen für seine große Unterlegenheit im ersten Spiel – und fragt sich: Sind wir wirklich so schwach? Kommt es zu einer Niederlage gegen den Senegal, könnte die Leistung des WM-Gastgebers in die Geschichtsbücher eingehen.
Für Deutschland geht es gegen bislang furiose Spanier um alles. Das Team von Trainer Luis Enrique setzt auf hungrige, junge Spieler – und auf ein altbekanntes Mittel.
Richarlison schießt Brasilien beim WM-Start zum Sieg über Serbien. Sein Seitfallzieher ist ein atemraubendes Kunststück. Doch am Ende reden alle nur über den Star des Teams, der auf der Bank weint.
Ist es ein Geist? Ein fliegender Teppich? Oder gar eine Tischdecke? Nein, bloß La'eeb – das WM-Maskottchen. Die Fantasiewelt, aus der es stammt, könnte bessere Lebensbedingungen haben als Qatar.
Der Fußball-Weltstar sorgt auch bei seiner fünften Weltmeisterschaft für Staunen: Cristiano Ronaldo führt Portugal im ersten Gruppenspiel gegen Ghana zum Erfolg und erzielt dabei ein ganz besonderes Tor.
Der Ausrichter zeigte zum Start eine schwache Leistung. Nun geht es gegen Senegal. Die Aussichten für Qatar sind laut WM-Prognose nicht gut. Besser sieht es für die Niederlande und England aus.
In den ersten Tagen der WM kam es immer wieder zu Fällen, in denen Fans Kleidungsstücke in Regenbogenfarben von Sicherheitskräften abgenommen wurden. Damit soll nun Schluss sein, wie aus einer Antwort der FIFA an Wales hervorgeht.
Das EU-Parlament geht hart mit dem Fußball-Weltverband ins Gericht. Es fordert ein „demokratisches und transparentes Verfahren“ zur Vergabe von Weltmeisterschaften.
Weniger als zehn Millionen TV-Zuschauer sehen beim ersten WM-Spiel der Nationalelf gegen Japan zu. Selbst Partien zur besten Sendezeit werden kaum eingeschaltet. Die Gründe dafür sind vielschichtig.
Innenministerin Nancy Faeser trägt die auf dem Rasen verbotene „One Love“-Binde im Stadion in Qatar. Dort sitzt sie neben FIFA-Präsident Gianni Infantino – der sich mit ihr und der Binde lächelnd fotografieren lässt.