Produkt und Service verschmelzen
Der digitale Wandel verschiebt Geschäftsmodelle von der Herstellung hin zur Entwicklung einer integrierten Leistung.
Der digitale Wandel verschiebt Geschäftsmodelle von der Herstellung hin zur Entwicklung einer integrierten Leistung.
„Sharing Economy“ ohne App: Zum Pendeln in die kalifornischen Metropole verlassen sich viele Menschen auf altmodische Fahrgemeinschaften. Das tun sie nicht nur, um Geld zu sparen.
Der Börsengang von Snap ist ein stolzer Moment für Los Angeles. Das Unternehmen hat sich bewusst nicht im Silicon Valley niedergelassen. Aber es gibt selbst zu, dass das ein Risiko ist.
Airbnb ist „in“, die klassische Jugendherberge „out“? Könnte man meinen. Der Hauptgeschäftsführer des Deutschen Jugendherbergswerk spricht jedoch von einer Trendumkehr.
Kooperation oder Konfrontation mit Donald Trump? Das ist die Frage, die sich viele Konzernchefs in Amerika gerade stellen. Aber sollten Unternehmen überhaupt politisch agieren?
Über mögliche Börsenpläne von Airbnb und Uber wird viel spekuliert. Doch auch Frankfurt wird sich nicht verstecken müssen. Hier könnte sogar der weltgrößte Börsengang anstehen.
Es muss nicht teuer sein: In immer mehr deutschen Städten teilen sich mehrere Fahrgäste ein Taxi.
Der Wiesbadener Kreisverband des Deutschen Hotel- und Gaststättenverbands fordert die Stadtverwaltung auf, gegen nicht angemeldete gewerbliche Vermieter vorzugehen.
Essen ausfahren für Restaurants, die selbst nicht liefern wollen. Das Geschäft von Deliveroo und Foodora klingt simpel. Doch der Konkurrenzkampf ist hart und ziemlich teuer. Den Kunden freut’s.
„Ich drehe schon seit Stunden / Hier so meine Runden“, sang einst Herbert Grönemeyer auf Parkplatzsuche. Aber der wohnte ja auch in Bochum. In Köln und Sydney wäre das dank App anders.
Rot-Rot-Grün übernimmt die Hauptstadt Berlin. Und vertreibt reiche Investoren. Kein Wunder: Wohnungspolitik macht jetzt ein Freund von Hugo Chávez. Und ist das Ganze ein Modellprojekt für den Bund?
Der Internet-Zimmer-Anbieter Airbnb ist mit dem Vorwurf konfrontiert, die angespannte Wohnungslage in der britischen Hauptstadt zu verschärfen. Nun reagiert er.
Versicherungen aller Art können einfach und schnell mit dem Handy abgeschlossen werden. Die Makler werden überflüssig. Es kommt aber auch viel Unnützes auf den Markt.
Erst kürzlich machte Airbnb Schlagzeilen damit, zum Reiseveranstalter expandieren zu wollen. Jetzt gibt es anscheinend noch andere Expansionspläne: nach China.
Zimmervermittlung ist Airbnb nicht mehr genug. Mit „Trips“ soll man künftig gleich ganze Reisen über das Portal planen können. Google hatte eine ähnliche Idee.
Die neue politische Korrektheit nagt auch am Grundrecht der Privatautonomie: Der Wohnungsvermittler AirBnB erzwingt von Nutzern das Bekenntnis zu einer Diskriminierungsfreiheit, die sich kaum umsetzen lässt.
„Einhörner“ werden milliardenschwere Firmen aus dem Silicon Valley genannt. Sie sind so wertvoll, dass sie den Sprung an die Börse locker schaffen könnten. Doch Uber, Airbnb & Co. wollen nicht. Warum?
Ein neues Gesetz bedroht das Geschäft der Wohn-Plattform. Für Kurzzeit-Vermietungen drohen bald drastische Strafen.
Großbritannien legt die ersten Wachstumszahlen für die Zeit nach dem „Brexit“-Votum vor. Von der Deutschen Bank, VW, BASF, Google und Twitter gibt es Quartalszahlen.
Der Bundesgerichtshof verhandelt in Alltagsstreitfällen. Es geht um kleine Dellen in Neuwagen, Vorführeffekte bei Reparaturen – und Polizeieinsätze in Mietwohnungen.
EU-Ratspräsident Tusk, Kommissionschef Juncker und Belgiens Premier Michel wollen klären, ob Belgien Ceta zustimmt. Audi muss in Amerika seine Rückrufpläne vorlegen.
Saudi Arabien will weg vom Öl. Zusammen mit dem Konzern Softbank will sein Staatsfonds viel Geld in Technologie-Firmen stecken. Andere Investoren sind willkommen.
Mit der tageweisen Vermittlung von Wohnungen ist vor allem ein Name verknüpft: Airbnb. Um den mächtigen Amerikanern Paroli bieten zu können, fusionieren jetzt zwei deutsche Start-ups.
Mit der tageweisen Vermittlung von Wohnungen ist vor allem ein Name verknüpft: Airbnb. Um den mächtigen Amerikanern Paroli bieten zu können, fusionieren jetzt zwei deutsche Start-ups.
Der Hersteller des Fotodienstes Snapchat bereitet offenbar für März seinen Börsengang vor. Beim Debüt könnte das Startup-Unternehmen einen anderen Branchenriesen übertreffen.
Der Mittelsmann ist gar nicht tot, er hat sich nur verkleidet. Start-ups, die vorgeben, den Händler auszuklammern, treten an seine Stelle – und vermitteln selbst.
Die Monopolkommission warnt davor, Airbnb, Uber oder Fintechs übermäßig einzuschränken. Für die Bundesliga-Vermarktung empfiehlt die Kommission künftig ein anderes Prozedere.
90 Kilometer vor der Küste Schleswig-Holsteins regelt der Stromkonzern Vattenfall seinen Nordsee-Windpark Dan Tysk. Ein Tag auf der Wohn- und Kontrollplattform - 40 Meter über dem Meer.
Viele Start-ups machen den Etablierten das Geschäft streitig. Der große Wurf bleibt aber noch aus – weil ein Bereich ausgeklammert wird.
Wer in Griechenland seine Wohnung zum Beispiel über Airbnb vermietet, soll dafür künftig Steuern zahlen. Die Regierung verspricht sich Millionen-Einnahmen.
Die von den Kunden gezahlte Vermittlungsgebühr beläuft sich nach Schätzungen dagegen auf 60 bis 160 Millionen Euro. Der Wohnungsvermittler nutzt ein legales Schlupfloch.
Angesichts des knappen Wohnraums steht die Nutzung von Wohnungen für Touristen in der Kritik. Vor allem die Plattform Airbnb ist umstritten. Nun hat ein Gericht für die Eigentümer entschieden.
Urlauber mögen günstige Privatzimmer a lá Airbnb und offene Gastgeber. Die Frankfurter Stadtverwaltung ist nun aber hinter sogenannten Home-Sharer her.
Nach Abschluss einer Finanzierungsrunde erreicht Airbnb die 30-Milliarden-Dollar-Grenze – und will dieses Jahr schwarze Zahlen schreiben. Der Blick auf die Konkurrenz zeigt jedoch, wie umkämpft das Geschäftsmodell ist.
Die Lufthansa zeigt sich kreativ: Sie vermarktet Flugsitze als Unterkunft auf einem populären Internet-Portal, wo man sie gar nicht vermuten würde.
Arztpraxen werden zu Ferienwohnungen, Läden zu Luxushotels – der Tourismus hat in Venedig Vorrang. Aber was, wenn man da leben will? Und wie überlebt das die Stadt?