Wie man die Ferienwohnung richtig vermietet
Mit Ferienwohnungen Geld verdienen - das klingt verlockend, ist aber nicht überall erlaubt. Wer als Anbieter ins Geschäft einsteigen will, muss sich mit Recht und Steuern beschäftigen.
Mit Ferienwohnungen Geld verdienen - das klingt verlockend, ist aber nicht überall erlaubt. Wer als Anbieter ins Geschäft einsteigen will, muss sich mit Recht und Steuern beschäftigen.
Airbnb, Blablacar, Booking.com - auf Reisen sind digitale Vermittler praktisch. Werden dafür Gebühren fällig, ist Kreativität gefragt.
Im Kampf um knappen Wohnraum ist dem Berliner Senat jedes Mittel recht. Nachbarn sollen Vermieter von Ferienwohnungen anonym melden.
Viele Touristen ziehen Ferienwohnungen einem Hotelzimmer vor. Berlin hat das nun eingeschränkt, weil der Wohnraum knapp ist. Vermieter zogen vor Gericht - und verloren. Das könnte für viele weitere Prozesse wegweisend sein.
Ständig wechselnde, laute Nachbarn und wieder kein Auge zugemacht? Der Bettenvermittler Airbnb ist umstritten. Nun bekommen Nachbarn die Möglichkeit zur anonymen Beschwerde.
Konzerne wie Facebook, Apple, Google, AirBnB, Uber, Amazon oder Zalando verändern mit ihren digitalen Plattformen die Wirtschaft grundlegend. Nun macht sich die Bundesregierung Gedanken, wie diese Plattformen reguliert werden sollten.
Hat es das Taxi-Gewerbe geschafft, den unliebsamen Wettbewerber Uber loszuwerden? Hoffentlich nicht! Verbote dürfen nicht die Antwort auf innovative Ideen wie die von Uber und Airbnb sein.
In Deutschland ringt der Fahrdienst Uber noch mit Auflagen, in anderen Ländern hat er sich etabliert – und steht nun trotzdem vor neuen Problemen.
Ein deutsches Start-up war hierzulande sogar noch vor Airbnb in der Vermietung von Appartements aktiv. Nun verkauft es sein Geschäft ins Ausland - wegen eines neuen Gesetzes.
In Frankfurt haben Online-Portale wie Airbnb im vergangenen Jahr mehr als 400.000 Übernachtungen vermittelt.
Nach wochenlangem Bieterkampf steht dem Zusammenschluss zum größten Hotelkonzern der Welt nichts mehr im Wege. Ein gefährlicher Konkurrent dürfte in Zukunft vor allem Airbnb sein.
Airbnb macht’s möglich: Schlafen in Van Goghs Zimmer - dank einer Werbekampagne ist das kein Traum mehr. Ab 14. Februar kann jeder ins Bett des Künstlers steigen.
Airbnb ist weltweit die größte Plattform für die Vermittlung privater Unterkünfte. Das Unternehmen stellt sich gerne als Glücksfall der Globalisierung dar, weil es reisende Menschen zusammenbringt. Doch was steckt dahinter?
Eine Urlauberin aus Deutschland hat das Übernachtungsportal Airbnb verklagt. Was die Urlauberin in einem Bücherregal in ihrer Unterkunft versteckt fand, verletzt eindeutig die Privatsphäre.
Die Ökonomie des Teilens erscheint vielen als die bessere, die sauberere, die menschlichere Wirtschaft, gar als ein neues Bündnis von Moral und Effizienz. Doch nicht alle Verheißungen, die ihr aufgeladen werden, hält sie auch. Ein Gastbeitrag.
Eine gute Idee zerlegt ganze Branchen. Das Wort dafür heißt Disruption. Daran können sich Manager besoffen reden.
Im Silicon Valley sind Innovation, Intelligenz und Kreativität zu Hause: Aber wie lange kann man eigentlich die Arbeitsbedingungen dort durchhalten? Der Soziologe Andreas Boes verrät im Gespräch, wie das Valley tickt.
Auf dem Portal des Bettenvermittlers stoßen Reisende immer wieder auf Schummel-Inserate. Ein Bad Homburger ist bei der Suche nach einem Quartier in St. Anton hereingefallen und kämpft jetzt um 2655 Euro.
Airbnb, Uber und rund 140 weitere Unternehmen sind noch nicht an der Börse, aber von ihren Investoren schon mit einem Milliardenbetrag bewertet. Das liegt an einer trickreichen Klausel.
Der Internetdienst Airbnb expandiert rasch. Nun hat er sich offenbar die nächsten 100 Millionen Dollar von Investoren gesichert. Nächstes Jahr soll sich etwas wichtiges ändern.
Über das Onlineportal Airbnb hat es gerade in San Francisco einen Volksentscheid gegeben. Nun verspricht das Unternehmen eine überraschende Hilfe.
Erleichterung bei der Online-Plattform: Die Bürger San Franciscos haben sich gegen strengere Regelungen für das Unternehmen gewandt. Doch die Abstimmung war knapp.
Die Online-Plattform Airbnb kämpft in ihrer Heimatstadt San Francisco gegen einen neuen Gesetzentwurf. Sollten die Bürger strengere Gesetze für den Dienst beschließen, könnte sich das auch auf andere Städte auswirken.
Airbnb vermittelt in Paris so viele private Übernachtungen wie nirgendwo sonst. Nun führt das Unternehmen dort eine Tourismusabgabe ein. Im Gegensatz zu Uber will man mit den Behörden kooperieren.
Schon mal gehört? Ein Unternehmen namens Palantir soll 20 Milliarden Dollar wert sein. Doch nicht der hohe Wert macht das Unternehmen so interessant, sondern vor allem seine Geldgeber: Ein berühmter Deutsch-Amerikaner - und die CIA.
Immer mehr Anbieter im Internet bezeichnen sich als Plattform. Für ihre Dienstleistungen nutzen sie Netzwerkeffekte, ihr Ziel ist das Monopol.
Junge Unternehmen aus der Technologiebranche wie Uber werden mit Milliardensummen bewertet. Warnungen vor einer Korrektur der Preise nehmen zu.
Ein Fotografenpaar aus Oldenburg vermietet Zimmer, um tolle Menschen im Haus zu haben und nebenbei eine Weltreise zu finanzieren.
Airbnb nutzt Warren Buffets Aktionärstreffen für eine Werbeaktion und bietet eine Übernachtung in dem Haus an, in dem der Starinvestor groß wurde. Doch ihre Ruhe werden die Gewinner nicht haben.
In New York sind viele Bed & Breakfast-Häuser von der Schließung bedroht. Die Stadtverwaltung wirft sie mit dem großen Online-Zimmervermittler in einen Topf. Indes geht der Streit der Stadt mit Airbnb weiter.
Noch nie waren Startup-Unternehmen aus dem Silicon Valley so viel wert wie heute: Uber, AirBnB & Co. sammeln ohne Ende Geld ein. Und brauchen dafür nicht mal die Börse.
Ein Mann vermietet seine Wohnung über das Internetportal Airbnb und fliegt dafür aus seiner Wohnung - zu Recht urteilt das Landgericht Berlin.
Die „Panorama“-Dokumentation „Schöne neue Welt“ will das Prinzip der Sharing Economy erklären. Vermittelt werden soll eine kritische Position gegenüber der neuen Internetwirtschaft. Gelingt das?
Wohnungsvermittler aus dem Internet bieten Touristen authentisches Kiezleben in Berlin. Doch die Einheimischen finden keine Wohnung mehr. Welche Veränderungen das mit sich bringt, zeigt sich im Wrangelkiez besonders deutlich.
Das Wohnraumvermittlungsportal Airbnb hat erstmals Zahlen zu seinem Deutschland-Geschäft vorgelegt. Es will den Vorwurf entkräften, für höhere Mieten mitverantwortlich zu sein.
Es war eine vollmundige Ankündigung: Die Stadt Berlin will gegen Eigentümer vorgehen, die ihre Wohnungen tageweise als Feriendomizile über Airbnb anbieten. Doch wegen eines kleinen, aber peinlichen Missgeschicks sind die Behörden nun vorerst ausgebremst.