Wie deutsche Städte gegen Airbnb aufrüsten
Immer mehr Städte machen Front gegen das Internetportal Airbnb, das Zimmer auf der ganzen Welt vermittelt. Jetzt auch Frankfurt – die Stadt geht gegen die ersten Vermieter vor.
Immer mehr Städte machen Front gegen das Internetportal Airbnb, das Zimmer auf der ganzen Welt vermittelt. Jetzt auch Frankfurt – die Stadt geht gegen die ersten Vermieter vor.
In der „Sharing Economy“ teilen sich Privatleute Autos und Wohnungen. Wer daran verdient, muss Steuern zahlen. Die Fahnder müssen erfinderisch werden.
Sein Fahrdienst hat ihn zum Schrecken der Taxiindustrie gemacht. Mit seinem Ruf als Hassfigur kann er bestens leben.
Die beiden amerikanischen Unternehmen Airbnb und Uber gehören zu den Protagonisten der „Sharing Economy“, die das Teilen zum Prinzip macht. Wem das schadet und wem nützt, ist noch nicht entschieden.
Nicht nur der Taxiservice Uber, auch Airbnb zieht in vielen Städten Kritik auf sich. In New York hat ein Staatsanwalt nachgezählt: Zwei Drittel der Übernachtungsgelegenheiten seien eigentlich illegal.
Der Milliardär Peter Thiel gründete Paypal und finanzierte Facebook. Nun attackiert er die Harvard-Elite und animiert zum Studienabbruch - und widerspricht damit seinem eigenen Lebenslauf. Ein Porträt.
Simple Technologie in Kombination mit neoliberalen Geschäftsmodellen: Private Dienstleister wie der Taxianbieter Uber versprechen Profit und werden für ihren Nonkonformismus gefeiert - sie zerstören aber das Bewährte.
Der amerikanische Fahrdienst Uber ist in Deutschland noch klein – und sorgt mit seinem aggressiven Auftreten doch für viel Wirbel. Wie gefährlich kann er den Taxis einmal werden? Ein Blick ins Heimatland Amerika lässt es erahnen.
Die beliebte Online-Plattform, die auf der ganzen Welt Privaträume an Reisende vermittelt, ist nun auch in ihrer Heimatstadt legal. Allerdings gibt es Regeln.
Unliebsame Konkurrenz: Der Hotel- und Gaststättenverband beklagt private Vermietungen und fordert die Kommunen auf, dagegen vorzugehen. Frankfurt ist längst aktiv, mit Auflagen und Kontrollen. Nicht alle werden ins Visier genommen.
Das aggressive Vorgehen des Taxi-Schrecks Uber zeigt: Das Internet ändert den Kapitalismus, wie wir ihn kennen. Gut so!
Schluss mit der Verteufelung des Share-Gedankens: Wie ich meine Wohnung bei „Airbnb“ anbiete und dabei nicht nur reich werde, sondern auch ein aufregendes Leben führe.
Die Online-Plattform mischt das Reisegeschäft auf. Doch als Konkurrent zu Hotels sieht sie sich nicht. Wohin will der Europa-Chef das Geschäft von Airbnb in Deutschland lenken?
Maximales Einkommen, minimale Kosten und üppige Vorteile: Fern von Regulierung und Sicherheit versprechen Internetkonzerne wie Uber, Amazon und AirBnB Wohltaten - und viele wollen daran glauben.
Travis Kalanick eckt mit seinem Fahrdienst Uber an - was ihn nicht im Geringsten stört. Er hat wie so viele andere Gründer auch kein abgeschlossenes Studium, aber dafür umso mehr Ehrgeiz.
Das Geschäft mit der Kurzzeitvermietung von Wohnungen boomt. Es klingt verlockend: Der Urlauber bekommt einen Aufenthalt, der günstiger ist als in einem Hotel. Doch Gerichte und Städte stellen Airbnb und 9 Flats Hürden auf.
Auf AirBnB vermieten Wohnungsinhaber Zimmer an Touristen. Der Bundesgerichtshof entscheidet: Das ist nur erlaubt, wenn der Wohnungseigentümer zugestimmt hat .
Wenn die Welt flüchtig wird, kommt es nicht mehr darauf an, was man besitzt. Läuft das am Ende auf den Kommunismus hinaus? Oder eher auf sein Gegenteil?
Im Netz ist das Teilen von Kleidern, Büchern und Wohnungen leicht geworden. „Shareconomy“ boomt und ruft allseits große Begeisterung hervor. Doch es geht auch um Profit.
lid./cbu. NEW YORK/FRANKFURT, 8. Oktober. Der auf die Vermittlung von Privatunterkünften spezialisierte amerikanische Online-Dienst Airbnb ist ins Visier der ...
Ein wichtiges Rechenzentrum von Amazon in Virginia fällt immer wieder einmal aus. Darunter leiden auch andere Firmen, zum Beispiel Twitter und der Fotodienst Instagram.
Die Mode lautet „Sharing Economy“: Die Leute wollen alles teilen und pfeifen auf Besitz, sagt man uns. Doch setzt Teilen nicht Besitz voraus? Ein genauer Blick auf den „Megatrend“.
Automaten, die auf unsere Neigungen reagieren, oder auch Taxiunternehmen, die den bevorzugen, der am meisten zahlt: Wie die Sucht nach Effizienz unsere Gesellschaft verformt.
Das amerikanische Online-Portal treibt die „Sharing Economy“ voran. Zugang wird wichtiger als Eigentum, sagen die Gründer. Es ist eine Idee mit Tücken.
Unter dem Motto „Shareconomy“ blickt die Cebit auf Tauschgeschäfte über das Internet. Der Trend zum gemeinsamen Konsum erfasst inzwischen auch Unternehmen.
AirBnB zeigt in besonderer Weise, wozu das Internet fähig ist. Die Online-Zimmer-Vermittlung wird nächstes Jahr gerade fünf Jahre alt.
Vielen jungen Menschen ist es nicht mehr so wichtig, bestimmte Dinge zu besitzen. Stattdessen wird geteilt und getauscht. Für Markenhersteller ist das eine Gefahr.
Das Smartphone ist für viele im Berufsleben nicht mehr wegzudenken. Aber auch auf Reisen entpuppt sich das Gerät als praktisch. Was der internetfähige Reisebegleiter so alles kann.
Das Internet verändert das Reisen. Man vertraut auf Bewertungen anderer Nutzer, quartiert sich in Privatwohnungen ein, und tagsüber darf es auch etwas anderes sein als die übliche Sightseeingtour.
Ein Zimmer für eine Nacht, ein Apartment fürs Wochenende: Es gibt Menschen, die den Kurzzeit-Vermieter in sich entdecken. Neben netten Kontakten schätzen viele auch das zusätzlich Einkommen - ohne dabei ans Finanzamt zu denken.
Untermiete. Warum auch immer, aber irgendwie klingt dieses Wort nach wie vor nach schmalen Betten in praktisch möblierten Zimmern. Nach einsamen Menschen mit bescheidenem Salär und strengen Hauswirten, die ihren Mietern im Flur missbilligende Blicke zuwerfen, wenn diese sich ins Bad schleichen.
In den Großstädten ist die private Zimmervermietung an Gäste derzeit im Gespräch. Nach Angaben der Online-Vermittler wie Airbnb, Wimdu und 9flats sollen angeblich wöchentlich bis zu 500 neue Anbieter je Portal hinzukommen.
In unserem Beitrag über Privatbetten-Vermittler in der vergangenen Woche ist uns ein Fehler unterlaufen. Anders als berichtet, verlangt nicht nur der Anbieter 9flats.de 15 Prozent an Vermittlungsgebühren, auch beim Konkurrenten Wimdu.de ...
Internetportale buhlen um Vermieter von Privatbetten auf der ganzen Welt. Auch in Frankfurt. Die Unterkünfte sind oft günstiger als ein Hotelzimmer und schöner obendrein. - Das Verbraucherthema.
Nach dem Gutscheinportal Groupon gibt es jetzt die nächste heiße Nummer im Internet: private Wohnungsvermittlung. Das Original heißt Airbnb und kommt aus San Francisco. Dort können Menschen Ferienwohnungen oder auch ihre privaten Wohnungen für ein paar Tage oder Wochen vermieten und dabei hoffen, andere interessante Menschen kennenzulernen. Auch zwei deutsche Unternehmen sind auf den Zug aufgesprungen.
Das Internet-Start-Up Wimdu erhält eine Finanzierungsrunde von 90 Millionen Dollar. Das ist die mit Abstand größte Finanzspritze, die ein junges Internetunternehmen in Deutschland in den vergangenen Jahren erhalten hat. Wimdu vermittelt Wohnungen für begrenzte Zeiträume, zum Beispiel für die Abwesenheit im Urlaub. Hinter Wimdu stehen die Samwer-Brüder und ihr Inkubator Rocket Internet, die auch jetzt zu den Investoren der neuen Runde gehören. MIt dem Geld soll Wimdu im Wettstreit mit Airbnb und 9flats bestehen.