Airbnb und Frankfurt einigen sich bei Tourismusbeitrag
Frankfurt und die Vermietungsplattform Airbnb haben sich auf eine Abführung des Tourismusbeitrags geeinigt. Ab dem 1. August wird diese Vereinbarung in Kraft gesetzt.
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Adieu Grand Tour: Wer von Neapel nach Sizilien mit dem Nachtzug reist, bewegt sich irgendwo zwischen Nostalgie und Anachronismus.
Erst kamen die Touristen, dann Airbnb. Und jetzt auch noch der Eurovision Song Contest. Madonna und den Bewohnern von Lissabon reicht es langsam.
Die eigene Wohnung über AirBnB zu vermieten, ist für viele mittlerweile gang und gäbe. Doch die wenigsten denken daran, ihre Einnahmen aus der Vermietung auch in der Steuererklärung anzugeben. Deshalb hat der Fiskus sie nun im Visier.
Seitdem es Airbnb gibt, verschwinden die Hotels, heißt es. Von wegen! Das Gegenteil ist wahr: Überall sprießen neue Hotels aus dem Boden. Airbnb könnte den Hotelbetreibern gerade eine Tür geöffnet haben.
Auf der Suche nach Inspiration für den Sommerurlaub? Eine neue Studie zeigt, wo in Europa das Preis-Leistungsverhältnis stimmt. FAZ.NET präsentiert die Gewinner.
Die Kritik an Facebook, Google, Amazon & Co. wächst. So leichtfertig, wie derzeit sogar über Aufspaltung geredet wird, geht es aber nicht.
Die Wagniskapitalszene gilt als „Boys‘ Club“. Jetzt drohen Start-Ups wie Airbnb, künftig Geldgeber zu meiden, bei denen nur weiße Männer das Sagen haben. Freilich kann nicht jeder wählerisch sein.
Der von dem Investor Peter Thiel mitgegründete Datenspezialist Palantir soll Verbindungen zu Cambridge Analytica gepflegt haben. Was sind die Hintergründe des Beziehungsgeflechts?
Für ein authentisches Urlaubserlebnis wünschen sich 70 Prozent der Reisenden mehr Kontakt zu Einheimischen. Die sind allerdings wenig begeistert. Ein Kommentar.
In der neuen Digitalwirtschaft entstehen Riesenkonzerne. Ist das schlecht für den Wettbewerb? Nicht unbedingt. Ein Gastbeitrag.
Bislang zahlen Digitalkonzerne aufgrund veralteter internationaler Regeln kaum Steuern. Jetzt nimmt die EU-Kommission die Umsätze mit Werbung in den Blick, um sie zur Kasse zu bitten. Widerstand ist programmiert.
Viele Verbraucher mieten oder teilen lieber als kaufen. Das Teilen ist vor allem in einem Bereich sehr beliebt und ist ein Milliardengeschäft.
Disruption - was ist das eigentlich? Wenn Startups mit technischen Innovationen oder Computerprogrammen ganze Branchen ersetzen: AirBnB statt Hotels, Roboterautos statt Taxis. Wer gewinnt, wer verliert?
Das Online-Portal Airbnb fordert die Stadt Frankfurt heraus: Diese solle sich den Lebensgewohnheiten der Menschen anpassen und Bürgern erlauben, ihr Zuhause unbürokratisch zu vermieten.
Frankfurt ist voll von Leihrädern. Neue Anbieter kommen aus Berlin und Peking, Singapur und Kalifornien. Um Mobilität geht es nur am Rande.
Wer seine Wohnung vorübergehend an Urlauber vermieten will, hat Anspruch auf Genehmigung. Airbnb und andere Anbieter haben Einwände.
Wer seine Wohnung selbst nutzt und für kurze Zeit auf Internetportalen wie Airbnb anbietet, soll dafür keine Genehmigung brauchen. Das wollen die Frankfurter Grünen.
Durch die Vermietung über Portale wie Airbnb werden Wohnungen dem herkömmlichen Mietmarkt entzogen. In Frankfurt sollen diesem Geschäftsmodell nun enge Grenzen gesetzt werden.
Über Internet-Plattformen werden längst nicht mehr nur Ferienwohnungen gebucht. Auch Handwerker bieten ihre Dienste an. Doch wer zahlt im Falle eines Unfalls?
Der Mars ist mal wieder als zukünftiges Siedlungsgebiet für Erdbewohner im Gespräch. Nicht nur Tesla-Chef Elon Musk treibt das Thema voran. Gibt es bald das Eigenheim auf dem roten Planeten?
Immer mehr Menschen in Europa nutzen Online-Angebote, auf denen Privatleute untereinander handeln. Dabei gibt es große Unterschiede in Europa.
Airbnb, längst mehr als ein Marktplatz für Zimmertausch, treibt die Reisebranche vor sich her. Nun gibt es dort „Experiences“, vom Kochkurs bis zur Kneipentour.
Das Jungunternehmen Wework bietet Arbeitsplätze für kreative Unternehmen. Ein wichtiger Partner dabei ist Hudson’s Bay. Auch der Kaufhof in Frankfurt ist von der Zusammenarbeit betroffen.
Wer einen Wochenendtrip nach Berlin plant, sucht sich seine Unterkunft gerne auf Airbnb und anderen Vermittlungsplattformen. Doch die Vermietung von privaten Quartieren sorgt immer wieder für Ärger.
Wework ist ein Senkrechtstarter der amerikanischen Start-up-Szene und will die Berufswelt revolutionieren. Auch wenn das Geschäft in erster Linie darin besteht, Immobilien unterzuvermieten.
Arbeiten, um reisen zu können – klingt wunderbar! Aber was passiert, wenn Work & Travel danebengeht?
Bier trinken, Hendl essen und im Bierzelt feiern. Wer zum Oktoberfest nach München kommt, muss sich auf hohe Preise gefasst machen. Auch für die Übernachtung.
Facebook-Star Sheryl Sandberg hat drei Tage lang die Republik verzückt. Was fasziniert uns so an einer Managerin? Ein Tourbericht.
Die Chinesen verleihen gegen Geld fast alles: Nicht nur Autos und Fahrräder, sondern auch Regenschirme und Basketbälle. Der Boom der „Sharing Economy“ könnte am sozialistischen Erbe des Landes liegen.
Wolfgang Schäuble und seine Amtskollegen aus Paris, Rom und Madrid fordern eine „Ausgleichsteuer“ für Internetkonzerne. Die EU soll Vorschläge machen.
Wohnen wie der junge Trump: Das Elternhaus des amerikanischen Präsidenten wird auf der Internetplattform Airbnb an Touristen vermietet. Ganz günstig ist das aber nicht.
Nun will auch Hessen den Wildwuchs der Ferienwohnungen regeln. Kommunen mit angespannten Wohnungsmärkten sollen ein bestimmtes Recht bekommen.
Im Urlaub verreist man, so ist das nun mal. Und wer da nicht mitmacht, ist nicht normal. Was aber, wenn aus der Traumreise ein Alptraum wird?
Wie ist es in einer Airbnb-Wohnung in Japan? Darf man als Westler dort wirklich allein gelassen werden? In einem Land, in dem man ständig etwas falsch macht?