Spion beim BND soll Russland Staatsgeheimnisse verraten haben
Ein verdächtiger Mitarbeiter des Bundesnachrichtendienstes wurde am Donnerstag festgenommen. Details zu seiner Tätigkeit gab der Geheimdienst keine bekannt.
Ein verdächtiger Mitarbeiter des Bundesnachrichtendienstes wurde am Donnerstag festgenommen. Details zu seiner Tätigkeit gab der Geheimdienst keine bekannt.
Die G7-Gruppe der führenden Industrienationen wird laut Außenministerin Annalena Baerbock nicht nachlassen, die von Russland angegriffene Ukraine auch im kommenden Jahr zu unterstützen. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf der Luftabwehr.
Menschliche Spione sind für Geheimdienste noch immer wertvoll – vor allem für Russland. Putin ist selbst ein ehemaliger KGB-Mann. Auch in Deutschland sollte man sich daher an das Motto der NATO erinnern: Wachsamkeit ist der Preis der Freiheit.
Ein Mitarbeiter des Bundesnachrichtendienstes ist festgenommen worden und sitzt in Untersuchungshaft. BND-Präsident Kahl warnt vor der Skrupellosigkeit Russlands.
Zwei der am stärksten sanktionierten Länder wollen ihren Handel stärker verquicken. Fraglich ist, ob auf der neuen Route nur Energie und landwirtschaftliche Produkte gehandelt werden – oder auch Waffen.
In Washington dankt Wolodymyr Selenskyj den Amerikanern für ihre Unterstützung – und bittet gleich um das nächste Hilfspaket. Doch nach seiner Rede vor dem Kongress offenbaren sich die Meinungsverschiedenheiten darüber.
Der ukrainische Präsident hat vor dem amerikanischen Kongress gesprochen. In China spitzt sich die Corona-Lage zu. Und in Belgien entscheidet die Justiz über die Haft der ehemaligen Vizepräsidentin des EU-Parlaments. Der F.A.Z-Newsletter
Bei seiner ersten Auslandsreise nach Russlands Angriff haben Abgeordnete und Senatoren Wolodymyr Selenskyj in Washington mit Jubel empfangen. Der ukrainische Präsident betonte die Bedeutung der amerikanischen Hilfe.
Im Kreml hofft man, dass der Westen der Ukraine überdrüssig wird. Bilder des ukrainischen Präsidenten in Amerika und die Lieferung von Patriot-Raketen sind eine Demonstration des Gegenteils.
Wladimir Putin sagt, es gebe keine Begrenzung in der Finanzierung des Krieges. Doch was der russische Präsident in der Ukraine erreichen will, bleibt unklar.
Ungarns Ministerpräsident will die wirtschaftliche Kooperation mit Russland beibehalten. Er sehe im Unterschied zur polnischen Führung nicht, dass die Ukrainer „für uns“ kämpften.
Selenskyj tritt an diesem Mittwoch seine erste Auslandsreise seit Beginn des Krieges an. In Washington trifft er Joe Biden. Amerika will den Ukrainern das Patriot-Luftabwehrsystem liefern.
Der Kulturbeauftragte der Moskauer Stadtregierung gibt zu, dass die Kulturszene des Landes infolge der Emigrationswelle leer gefegt ist. Die neue Kulturelite soll aus Frontkämpfern in der Ukraine hervorgehen.
Putin trifft seine Militärführung. Der Bericht zum Sturm auf das Kapitol wird veröffentlicht. Und: Häuserbauer und Autokäufer bekommen weniger Zuschüsse vom Staat. Der F.A.Z.-Newsletter
Der Verstaatlichung des angeschlagenen Gasimporteur steht nun nichts mehr im Wege, die Staatshilfen in Milliardenhöhe dürfen fließen. Es gibt allerdings eine Reihe von Bedingungen.
In der vergangenen Woche hat Volker Ullrich auf F.A.Z. Einspruch für ein Sondertribunal zur russischen Aggression gegen die Ukraine plädiert. Auch aus grüner Sicht ist die Forderung richtig. Das Auswärtige Amt muss über seinen Schatten springen.
Moldaus Geheimdienstchef macht mit der Warnung vor einem russischen Angriff von sich reden. Aber die eigentliche Bedrohung für das Land ist keine militärische.
Finnland setzt auf Kernenergie und will bald das erste Endlager eröffnen. Widerstand dagegen gibt es kaum. Auf Deutschland schauen die Finnen verwundert.
Kurz nach dem Anschlag auf Nawalnyj landete nach F.A.Z.-Recherchen eine russische Delegation in Hannover. Dort wurde sie von Ministerpräsident Stephan Weil empfangen.
In Itzehoe könnte das Urteil in einem der letzten NS-Prozesse fallen. Kostbare Bronzen kehren in ihre Heimat zurück. Und: Die CDU übt sich in Vergangenheitsbewältigung. Der F.A.Z.-Newsletter.
Ukraines Präsident schätzt die Verluste Russlands auf 100.000 gefallene Soldaten. Das wären mehr als 300 pro Tag und das nur auf einer Seite. Die Nacht im Überblick.
Angela Merkel hat eine emotionale Bindung zu Russland. Das machte sich auch in ihrer Politik bemerkbar. Verpasste sie es deshalb, die nötige Wende in der Russlandpolitik einzuleiten?
Der Kreml weist Mutmaßungen zurück, das Nachbarland zu einer Kriegsteilnahme drängen zu wollen. Beim Besuch des russischen Präsidenten Putin in Minsk wird „die Wirtschaft“ in den Mittelpunkt gerückt.
Westliche Kriegsforscher sehen die Eskalationsdominanz auf Kiews Seite. Nun warnt die ukrainische Regierung vor einem großen Angriff Moskaus, noch bevor der Schnee geschmolzen sein wird.
Die Ukraine berichtet, sie habe in der Nacht iranische Drohnen über Kiew abgeschossen. Die Regierung geht davon aus, dass Russland die Reserven an Raketen bald ausgehen. Doch derlei Hoffnungen gab es schon früher.
Zwei Tage nach der heftigen russischen Angriffswelle ist die Energieversorgung der ukrainischen Hauptstadt wiederhergestellt.
Die Ukraine meldet nach Russlands Raketenangriffen Erfolge bei der Wiederherstellung der Stromversorgung. Trotzdem sieht Kiew den Westen in der Verantwortung für einen besseren Schutz. Der Überblick.
Anders Fogh Rasmussen war NATO-Generalsekretär. Jetzt berät er den ukrainischen Präsidenten und erklärt, welche Sicherheitsgarantien die Ukraine braucht. Und er verrät, was die Amerikaner an Berlin satthaben.
Russische Raketen können ukrainischen Willen nicht brechen – lässt Präsident Selenskyj die „Raketen-Anbeter“ in Moskau wissen. Die EU erhöht derweil den Druck auf Russland mit neuen Sanktionen. Der Überblick.
Die EU-Staaten setzen 190 weitere Personen und Organisationen auf ihre Sanktionsliste. Verboten wird künftig auch der Export von Drohnen-Antrieben. Möglich wurde der Beschluss nach einem Kompromiss über Ausnahmen.
Russland hat die USA vor der Lieferung von Luftabwehrwaffen des Typs „Patriot“ an die Ukraine gewarnt. Falls sich solche Berichte bestätigten, wäre dies aus Moskaus Sicht ein „weiterer provokativer Schritt“.
Russland feuerte am Freitag mindestens 74 Raketen auf die Ukraine ab. Die Kiewer Militärverwaltung sprach von einem der größten Raketenangriffe seit Beginn der Invasion.
Der Westen hat der expansiven Außenpolitik Russlands und Chinas oft tatenlos zugesehen. Das ändert sich nun – wie der EU-Gipfel und Bidens Afrika-Konferenz zeigen.
Russland hat abermals die Energieversorgung der Ukraine angegriffen. Bei Temperaturen um den Gefrierpunkt leidet die Bevölkerung immer stärker unter ausgefallenem Strom.