Die Angst des Schutzmanns vor dem Gefledder
Ohnmacht statt Allmacht: Die Frankfurter Schirn zeigt die verstörenden Drahtseilfilme des niederländischen Künstlers Aernout Mik.
Ohnmacht statt Allmacht: Die Frankfurter Schirn zeigt die verstörenden Drahtseilfilme des niederländischen Künstlers Aernout Mik.
Mindestens 20 Frauen haben dem früheren Buchhändler und studierten Archäologen sexuelle Übergriffe angelastet. Die Polizei versichert, dass den Frauen keine Strafe wegen außerehelichen Sex vorgeworfen werde.
In Sri Lanka steht das Haus von Regierungschef Ranil Wickremesinghe in Flammen. Zuvor haben Demonstranten die Residenz von Präsident Gotabaya Rajapaksa gestürmt. Dieser kündigte daraufhin seinen Rücktritt an.
Wie Verbrecher gefasst werden – und wie sie in Haft leben: Zwei Hamburger Museen widmen sich der Polizeiarbeit und dem Strafvollzug. Ein Besuch.
Am Freitagabend versammelten sich Dutzende Punks vor einem Sylter Hotel, weil sie offenbar die Hochzeitsfeier von Christian Lindner stören wollten. Allerdings irrten sie sich im Veranstaltungsort. Die Polizei sprach Platzverweise aus.
Nach einem Sommerfest der SPD-Bundestagsfraktion klagen mehrere Teilnehmer über Symptome wie Unwohlsein, Schwindel und Gedächtnisverlust. Die Polizei ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung.
Nach einer mutmaßlichen Gasexplosion in Hemer ist in den Trümmern des Mehrfamilienhauses eine tote Frau gefunden worden. Zwei weitere Bewohner schweben in Lebensgefahr.
Eine Woche nach dem Unglück in den Dolomiten haben Einsatzkräfte das elfte Todesopfer gefunden. Neun Italiener und zwei Tschechen sind bei der Lawine ums Leben gekommen. Der Zustand der beiden deutschen Verletzten ist stabil.
Sein Film „Es gibt kein Böses“ wurde bei der Berlinale 2020 mit dem Goldenen Bären ausgezeichnet. Jetzt wurde der Regisseur Mohammed Rassulof in Iran verhaftet. Er soll die öffentliche Ordnung gefährdet haben.
Im Prozess um die zwei getöteten Polizisten von Kusel setzt sich Andreas S. in Szene. Am siebten Prozesstag lässt er sich abermals ein. Der Mitangeklagte Florian V. hingegen schweigt weiter.
Der Landrat von Ahrweiler macht keine Aussage, aber viele äußern sich über ihn. Es entsteht das Bild von einem, der vor allem sich selbst retten wollte.
Vor dem Landgericht muss ein 37 Jahre alter Mann sich für den Messerangriff auf den Vater seiner Ex-Freundin verantworten. Motiv soll Kindesmissbrauch gewesen sein.
Die Darmstädter Software-Experten soll herausfinden, ob in die Polizeisoftware Hintertüren programmiert worden sind.
Der frühere japanische Ministerpräsident Shinzo Abe wird von einem Attentäter niedergeschossen und erliegt später den Verletzungen.
Das Opfer einer homophoben Attacke schildert den Übergriff. Die queere Szene fordert, zentrale Stellen in der Stadt sicherer zu machen.
Verstöße gegen die britischen Corona-Regeln in der Downing Street hatten Premierminister Boris Johnson über Monate unter Druck gesetzt. Auch gegen Oppositionführer Keir Starmer gab es Vorwürfe – die nun fallengelassen werden.
Der niederländische Künstler Aernout Mik zeigt in der Frankfurter Schirn Kunsthalle, was außerhalb der gewohnten Ordnung passieren kann. Entfremdete, blutende, verstörte Polizisten stehen dabei im Mittelpunkt seiner Ausstellung.
Der frühere japanische Ministerpräsident Shinzo Abe ist bei einem Wahlkampfauftritt niedergeschossen worden. Der Tatverdächtige hat sich zu seinen Beweggründen geäußert.
Eine Bad Homburgerin ist Opfer von Trickbetrügern geworden. Die Täter haben ihr weisgemacht, sie müsse für eine Verwandte eine Kaution hinterlegen.
Knapp drei Wochen nachdem ein zunächst unbekannter Mann in der Schwalbacher Straße bei einem Streit einen Schuss abgegeben hatte, hat die Polizei einen Tatverdächtigen festgenommen.
Bundesinnenministerin Nancy Faeser will künftig Polizeibeamte in Freibädern einsetzen, um bei Massenschlägereien schneller eingreifen zu können. Dagegen formiert sich nun Kritik.
In Frankfurt werden zwei Männer nach einem Barbesuch zusammengeschlagen. Tage später wird bekannt, dass die Tat mutmaßlich einen homophoben Hintergrund hat.
In Trier läuft ein Test, um Fahrer, die ihr Handy am Steuer nutzen, zu erkennen. Das beobachtet Luxemburgs Verkehrsminister genau. Auch in Mainz soll das Überwachungssystem eingesetzt werden.
Das Massaker an der Grundschule in Uvalde, bei der ein Schütze im Mai 19 Kinder und zwei Lehrerinnen tötete, hätte von der Polizei verhindert werden können. Zu diesem Schluss kamen Analysten von der Universität Texas.
Auf der schwedischen Insel Gotland sticht ein Mann auf eine Frau ein. Die 60-Jährige erleidet ihren Verletzungen. Das Motiv des Täters teilt die Polizei nicht mit – es gibt Spekulationen über Verbindungen zu einer Neonazi-Gruppe.
In den Niederlanden eskalieren die Proteste von Bauern gegen die Stickstoffziele der Regierung. Radikale Gruppen verabreden sich bei Telegram. Die Polizei wirkt hilflos.
Experten untersuchen seit Montagabend, wie sich in einem Garten im thüringischen Bad Sulza ein tiefes Loch auftun konnte. Anfängliche Sorgen um weitere Erdfälle in der Region scheinen sich aber nicht zu bestätigen.
Das erste Heinerfest nach der Corona-Pause ist reibungslos verlaufen. Nur für einen Drogenhändler hat der Besuch des Volksfests unangenehme Folgen.
Der mutmaßliche Schütze, der am amerikanischen Nationalfeiertag von einem Dach feuerte, ist wegen Mordes angeklagt. Schon vorher war er mehrmals auffällig geworden.
Im Jahr 2021 wurde Recherchen zufolge nur noch jeder zweite Mordfall in den USA aufgeklärt. Mordfälle mit weißen Opfern würden zudem weit häufiger gelöst als Fälle mit schwarzen Opfern.
Bei der internationalen Razzia gegen illegale Schleusungen über den Ärmelkanal wurden auch in Deutschland zahlreiche Verdächtige verhaftet. Nun sollen sie nach Belgien und Frankreich ausgeliefert werden.
Eine Explosion hat das Parteibüro der Linken in Oberhausen zerstört. Der Staatsschutz ermittelt. Der örtliche Fraktionsvorsitzende spricht von einem „rechten Terroranschlag“.
Tausende Menschen haben in Kopenhagen den Opfern des Amoklaufs gedacht. Auch die dänische Ministerpräsidentin sowie der Kronprinz waren vor Ort. Derweil hat die Tat eine Debatte über psychische Krankheiten ausgelöst.
Britische Autofahrer und Bauern protestieren gegen die hohen Spritpreise. Anderswo kleben sich Anti-Öl-Aktivisten in Museen fest.
Nach dem Angriff auf eine Parade zum Unabhängigkeitstag in Illinois mit sechs Toten hat die Polizei den mutmaßlichen Täter gefasst. Er hatte zuvor schon im Internet über eine ähnliche Tat fantasiert.
Der mutmaßliche Amokläufer war wohl in der Psychiatrie bekannt und soll versucht haben, eine Krisen-Hotline zu erreichen. Eine Untersuchung soll nun klären, ob die Tat mit drei Toten hätte verhindert werden können.