Guten Morgen!
Mit einem Road-Movie-Gefühl fuhren wir auf einer der ältesten Straßen der Ukraine. Das war vor zwei Jahren. Erinnerung an die Stadt, in der sieben Menschen durch russische Angriffe ermordet wurden. Die Kolumne „Bild der Woche“.
Die Ukraine braucht mehr Kämpfer für die laufende Offensive und kündigt weitere Einberufungen an. Trotz russischer Blockade hat ein zweites Schiff den Hafen von Odessa verlassen. Der Überblick.
Die Ukraine fordert, die versprochenen Kampfjets „so schnell wie möglich“ zu liefern. Medienberichten zufolge griff das Land russische Stellungen auf der Krim an. Der Überblick.
Nach dem mutmaßlichen Tod des russischen Söldnerführers bei einem Flugzeugabsturz herrscht weiterhin Unklarheit über die Umstände. Unterdessen beginnen die USA schneller als geplant mit der Ausbildung ukrainischer Piloten. Der Überblick.
Mit großer Symbolik feiert die Ukraine ihre unblutig errungene Unabhängigkeit. Und gedenkt zugleich der stetig steigenden Zahl der Opfer durch den russischen Angriff.
Joe Biden geht das Geld für die Ukraine aus. Er braucht die Hilfe der Kongress-Republikaner. Viele Konservative würden sie gern leisten – aber sie fürchten Donald Trump.
Die russische Luftabwehr will abermals mehrere Drohnen über Moskau abgeschossen haben. Der ukrainische Präsident freut sich über neue Hilfszusagen, während der russische ein Gipfeltreffen zur Kritik am Westen nutzt. Der Überblick.
Laut Außenministerin Baerbock handelt Kiew „im Rahmen des internationalen Rechts“. Beim Treffen mit Estlands Außenminister verteidigt sie zudem die intensive Prüfung einer Lieferung von Taurus-Marschflugkörpern.
Dänemark und die Niederlande liefern Flugzeuge an die Ukraine. In Berlin dagegen gibt es nichts Neues zu Taurus. Doch Putin wartet nicht ab, bis alle mit sich im Reinen sind.
Die ersten Maschinen sollen um Neujahr herum an Kiew geliefert werden. Der Präsident Selenskyj sprach von einem weiteren wichtigen „Schritt zur Verbesserung des ukrainischen Luftverteidigungsschildes“.
Die Ukraine hofft durch die angekündigte Lieferung von F-16-Kampfflugzeugen auf mehr Schlagkraft gegen Russlands Invasion. Moskau dagegen warnte unlängst vor einer Eskalation der Gewalt. Der Überblick.
Die Zahl nennt das UN-Kinderhilfswerk Unicef. Für den ukrainischen Präsidenten Selenskyj war die Attacke vom Samstag auf ein belebtes Stadtzentrum ein Terrorangriff. Russland meldet Drohnenangriffe auf Kursk und Moskau.
Der Bürochef von NATO-Generalsekretär Stoltenberg hat ein offenes Geheimnis ausgeplaudert: Manche im Bündnis denken, die Ukraine solle auf einen Teil ihres Gebiets verzichten. Dafür könnte sie dann Mitglied werden.
Die Verluste auf beiden Seiten seien schwer zu schätzen. Trotzdem halten US-Regierungsbeamte die Zahl von einer halben Million verletzter und getöteter Soldaten für realistisch. Derweil spricht Selenskyj von einem „diplomatischen Erfolg“.
Ein Schiff hat den Hafen von Odessa verlassen und ukrainisches Gewässer durchquert. Trotz der Gefahr durch Russland. Ankara warnt Moskau vor einer weiteren Eskalation im Schwarzen Meer.
Nachdem Kiew die Kampfflugzeuge für dieses Jahr schon abgeschrieben hatte, wollen die USA, dass Dänemark und die Niederlande möglichst bald Maschinen abgeben. Litauen schließt derweil seine Grenzübergänge nach Belarus. Der Überblick
Der ukrainische Außenminister Dmytro Kuleba sichert in der Diskussion um deutsche Marschflugkörper zu, westliche Waffen nur in der Ukraine einzusetzen. Derweil muss Kiew auf die F-16-Kampfflugzeuge weiter warten.
Moskau droht, jedes Schiff, das ukrainische Häfen anläuft, als feindlich zu behandeln. Nun hat die Ukraine einen Seekorridor eingerichtet. Das erste Schiff hat Odessa verlassen.
Die Venedig-Kommission des Europarats prüft seit 1990 Gesetze einzelner Staaten. Weil die EU nun Beitrittskandidaten wie der Ukraine empfiehlt, sie der Kommission vorzulegen, gewinnt sie an Einfluss.
Laut dem Präsidialamt in Kiew sprach der ukrainische Präsident mit Kommandeuren über die Kämpfe an der Frontlinie und besuchte ein Feldlazarett in Saporischschja. In der Region im Süden des Landes kommt es immer wieder zu russischen Luftangriffen.
Der Bundesfinanzminister war am Montag zu einem Kurzbesuch in der Ukraine. Er versprach weitere Hilfen – und wollte wissen, wie der Alltag in der ukrainischen Hauptstadt ist. Was hat er gesehen?
Christian Lindner ist das erste Mal seit Kriegsausbruch in Kiew und unterstreicht die anhaltende Unterstützung Deutschlands für die Ukraine. Das Land sei in den Haushaltsplanungen „fest eingeplant“.
Bundesfinanzminister Christian Lindner (FDP) will mehr als bisher für die Ukraine tun. Am Montag unterschrieb er in Kiew zusammen mit seinem ukrainischen Amtskollegen Serhij Martschenko eine gemeinsame Absichtserklärung zur Stärkung der Zusammenarbeit.
Bundesfinanzminister Christian Lindner will in Kiew über „sehr konkrete Fragen der Zusammenarbeit“ sprechen. Deutschland stehe an der Seite der Ukraine, bekräftigt Lindner nach seiner Ankunft.
Russland will seine neuen U-Boote standardmäßig mit der Hyperschallrakete des Typs „Zircon“ ausrüsten. Nach dem Tod von sieben Zivilisten in der Region Cherson kündigt Kiew indes eine deutliche Antwort an. Der Überblick.
In Sachen Taurus-Marschflugkörper wächst der Druck auf Berlin. Kiew drängt, es brauche die Geschosse mit hoher Reichweite, um besetzte Gebiete zu befreien. Zugleich dankt Präsident Selenskyj Deutschland für zwei Patriot-Abschussrampen. Der Überblick.
Nach Angaben Moskaus sollen über der Krim 20 ukrainische Drohnen abgewehrt worden sein. Kiew berichtet von starkem russischen Artilleriebeschuss an allen Frontabschnitten. Der Überblick.
FDP-Verteidigungspolitiker Faber kritisiert Scholz dafür, dass er die Reichweite der Waffe modifizieren lassen will. Auch andere Politiker der Ampel drängen auf mehr Tempo.
Nach der Befreiung im September droht der Stadt im Gebiet Charkiw abermals die russische Besatzung. Im Nordosten der Ukraine sind die Russen in der Offensive.
Die Debatte um die Lieferung der Marschflugkörper an die Ukraine wird auch die Diskussion über die Kampfflugzeuge wiederbeleben. Verdient Kiew mehr Vertrauen?
Die FDP macht Druck auf Bundeskanzler Scholz, schnell Taurus-Marschflugkörper an Kiew zu liefern. Auch die CDU verlangt Klarheit vom Kanzler, teilt aber in der Sache seine Bedenken.
Die ukrainische Gegenoffensive bleibt bisher hinter den Erwartungen zurück. An vielen Frontabschnitten stehen Selenskyjs Truppen unter Druck. In Saporischschja wurde offenbar ein Hotel beschossen, das von den UN genutzt wird.
Insgesamt soll der Kongress 13 Milliarden Dollar an Militärhilfen für die Ukraine bereitstellen. Der Präsident will damit aber auch die Bestände des US-Verteidigungsministeriums auffüllen.
Nova Poshta ist der größte ukrainische Paketversender. Im Krieg folgt er seinen Kunden. Seit Juli ist er in Berlin – und nimmt von dort aus nun den Rest Europas in den Fokus.
Die Ukraine modifiziert eigene Systeme, um sie an westliche Technik anzupassen. Das Land entwickelt aber auch eigene Waffen – selbst solche, die die meisten NATO-Staaten noch nicht besitzen.