„Wir sprechen hier kaum über den Klimawandel“
Die Gletscher ziehen sich zurück, das Meereis schmilzt, Eisbären kommen vorbei: Stationsleiterin Fieke Rader über das Leben in Spitzbergen und das paradoxe Gefühl der Erderwärmung.
Die Gletscher ziehen sich zurück, das Meereis schmilzt, Eisbären kommen vorbei: Stationsleiterin Fieke Rader über das Leben in Spitzbergen und das paradoxe Gefühl der Erderwärmung.
Zu ihrem neuen Erscheinungsbild hat die CDU auch ein Imagevideo veröffentlicht. Dabei kam es zu einer Panne.
Bundesinnenministerin Faeser (SPD) soll heute zur Affäre Fall Schönbohm im Innenausschuss Stellung nehmen. Dass sie dort zweimal nicht erschienen ist, kritisieren sogar FDP und Grüne.
Olaf Scholz verurteilt in New York Russlands Krieg bei jeder Gelegenheit. Zur möglichen Lieferung deutscher Marschflugkörper an die Ukraine will er jedoch partout nichts sagen.
CDU und FDP stehen in Thüringen in der Kritik, weil sie ein Gesetz mit Stimmen der AfD verabschiedet haben. Linkenfraktionschefin Mohamed Ali zeigt sich nun verwundert. Sie sehe in dem Vorgang kein Einreißen einer Brandmauer.
Deutschlands größte Filmproduktion erlebt einen Wechsel: Nico Hofmann übergibt die Leitung der UFA an Sascha Schwingel. Wieso? Wie steht es um die Firma und die Branche? Überrollt KI alles? Fragen an die Produzenten.
Von einem Oldtimer träumen viele. Einfach mal ausprobieren kann man Oldtimer entweder bei professionellen Vermietern, oder man leiht von privat. Ottochrom.de hat fast 2000 Autos im Angebot und funktioniert so ähnlich wie Airbnb.
Während die Hauspreise in Deutschland sinken, steigen die Mieten – auch im weiteren Umkreis der wichtigsten Großstädte.
Eitel, platt und extrem verschnarcht: Das Deutsche Theater Berlin eröffnet unter der neuen Intendantin Iris Laufenberg mit zwei ziemlich unterirdischen Aufführungen.
Ein Reisebus ist am Dienstagmorgen in Kärnten von der Fahrbahn abgekommen und umgekippt. Eine junge Frau kam ums Leben, 20 weitere Passagiere wurden teils schwer verletzt. Die Unfallursache ist noch unklar.
Bundesinnenministerin Faeser verbietet einen rechtsextremistischen Verein. Der Razzia ging eine Kooperation von Bund und Ländern voraus.
Um die SPD steht es in Hessen schlecht. Doch am Ende könnte sie nach 25 Jahren wieder regieren – in einer großen Koalition. Dann kommt es auf Fraktionschef Günter Rudolph an.
Katharina Schulze und Ludwig Hartmann halten eine Kundgebung ab, als ein Stein in Richtung Bühne fliegt. Verletzt wird niemand. Die Polizei nimmt den Täter fest.
Gunilla Budde gibt einen Überblick über die Gesellschaften im geteilten Deutschland. Sie waren ähnlicher, als heute viele denken.
Auf bis zu 28 Milliarden Euro aus dem Corona-Wiederaufbauprogramm hat Deutschland Anspruch. Beantragt hat die Bundesregierung bisher nichts. Jetzt ändert sich das.
Alter, neuer Chef: Eine große Mehrheit bestätigt Werneke am Montag in Berlin in seinem Amt. Vor allem seine kollegiale Führung will der Verdi-Chef beibehalten.
Von klassischem Hörspiel bis zum experimentellen Stimmengewirr: Die freie Szene hat sich zum Festival in Berlin getroffen. Sie fragt sich, ob es in der Welt von Podcasts und Streaming noch Platz für ihre Hörkunst gibt.
Sein bekanntestes Bild ist „Der Schrei“. Aber der Norweger Edvard Munch wollte die ganze Gefühlsskala des Lebens in seinen Bildern einfangen. Einige davon sind jetzt in Berlin zu sehen.
Es bleibe dabei, dass die SPD-Führung sich von Schröder distanziere, so Parteichef Klingbeil. Doch der Altkanzler habe das Recht, wie jedes andere Mitglied nach 60 Jahren ausgezeichnet zu werden.
Eine Corona-Impfung sei der beste Schutz vor schweren Krankheitsverläufen, sagt Gesundheitsminister Karl Lauterbach. Er rät Menschen über 60 und solchen mit Risikofaktoren zur Auffrischung.
Die FDP muss in Hessen um den Wiedereinzug in den Landtag bangen. Kein Wunder. Zuletzt war die Partei nicht gerade ein Aktivposten im Parlament.
Militär, Raketen, Panzer – das sind nicht die Themen, die Kanzler gerne oben auf ihrer Prioritätenliste haben. In Zeiten des Krieges muss sich Scholz aber um diese Fragen kümmern. Wie schwer fällt ihm das?
Eine Steuerung der Migration sei nur auf EU-Ebene möglich, sagt die Bundesinnenministerin. Markus Söder und Friedrich Merz wollen die Idee einer Aufnahmebegrenzung wiederbeleben.
Der Bayerische Ministerpräsident übt in seiner Rede in Tuntenhausen heftige Kritik an den politischen Zuständen in Berlin. Aus der Frankfurter Zeitung vom 17. September 1923.
Aktivisten der selbst ernannten Letzten Generation haben am Sonntag das Brandenburger Tor mit Farbe attackiert. Die Polizei meldet 14 Festnahmen.
Mit einem Programm für besonders gefährdete Personen will die Bundesregierung Oppositionellen in Afghanistan helfen. In den Augen der Linksfraktion ist die Bilanz „unterirdisch“.
Während Scholz zögert und zögert, töten russische Geschosse täglich Menschen in der Ukraine. Dabei hat sich gerade gezeigt, dass deutsche Marschflugkörper Leben retten könnten.
Wieder eine Aktion der Letzten Generation, die jüngst erklärte, dass man ihren Protest nicht „übersehen“ werde: Aktivisten haben das Brandenburger Tor angesprüht. Scharfe Kritik an der Aktion lässt nicht lange auf sich warten.
Prognosen sind so eine Sache und nur dann präzise, wenn sie sich auf die Vergangenheit beziehen. Deshalb könnte der nächste Winter bitterkalt, Grönland ein Urlaubsparadies und Tarek Al-Wazir der nächste hessische Ministerpräsident werden.
„Autodafé“: Der große Regisseur und Dramatiker George Tabori erzählt in einer Autorenlesung aus seinem Leben – mit scharfer Beobachtung und groteskem Witz.
Paris will die Reform des EU-Strommarkts nutzen, um einen riesigen „Schatten-Atomstrom-Markt“ mit Billigstrom für seine Industrie zu schaffen. Berlin ist alarmiert.
Kulturstaatsministerin Claudia Roth im Gespräch über die Neubesetzung der Berlinale, das Museum der Moderne und andere Baustellen der deutschen Kulturpolitik zur Hälfte ihrer Amtszeit.
Künstlerisch ist Anna Netrebkos Auftritt in der Berliner Staatsoper ein Triumph, aber die Protestierenden sehen in der russischen Star-Sopranistin ein Propagandawerkzeug Putins: Wie Kunst und Politik einander verfehlen.
Der erste Auftritt von Anna Netrebko in der Berliner Staatsoper seit Kriegsbeginn sorgte wegen ihrer vermeintlichen Putin-Nähe für viel Kritik. Fans und Kritiker des Opernstars lieferten sich bei „Macbeth“ ein lautstarkes Kräftemessen.
Mehr als hundert Institutionen verwandeln Berlin zur Art Week in einen großen Kunst- und Klangkörper. Im Riesentrubel lässt sich entdecken, was die Hauptstadt als Ort der Kreativität kann.
Zum „Klimastreik“ in Berlin kommen nach Polizeiangaben nur noch etwa 12.500 Menschen. Und das, obwohl auch die Letzte Generation zur Teilnahme aufgerufen hatte.