Pragmatismus statt Schockstarre
Arbeitslosigkeit ist für Männer wie für Frauen eine große Belastung. Offenbar gehen die Geschlechter aber unterschiedlich damit um. Das wirkt sich auch auf den Gesundheitszustand aus.
Arbeitslosigkeit ist für Männer wie für Frauen eine große Belastung. Offenbar gehen die Geschlechter aber unterschiedlich damit um. Das wirkt sich auch auf den Gesundheitszustand aus.
Unter Studenten ist die Ansicht weit verbreitet, für eine erfolgreiche Karriere seien Egoismus und Ellenbogen zwingend notwendig. Es herrscht große Unsicherheit ob der Frage: Können nur Egoisten erfolgreich sein?
Wenn Mama und Papa in die Studenten-WG einfallen, wenn sie gute Tipps zu Professor Z. herumposaunen oder den Nachwuchs fürs Vorstellungsgespräch briefen, dann ist der Fall klar: Hilfe, Helikopter-Eltern!
Die Beratungshäuser suchen immer mehr nach fachlichen Quereinsteigern. Marina Karaskova ist Softwaretechnologin erzählt von ihrem Job bei Oliver Wyman.
Charlotte Roche hat nach „Feuchtgebiete“ und „Schoßgebete“ einen neuen Roman geschrieben: „Mädchen für alles“. Es geht um TV-Serien, ein sexy Kindermädchen und um die Familienhölle.
Selbst hochqualifizierte Flüchtlinge tun sich schwer, in Deutschland einen Arbeitsplatz zu finden. Woran liegt das? Vier Ingenieure aus Syrien, Ägypten und dem Irak erzählen ihre Geschichte.
Gute Antworten, Fachwissen und das richtige Auftreten: Mit einer guten Vorbereitung gelingt auch das Vorstellungsgespräch.
Abaadir Nuur Dacar ist aus Somalia geflüchtet. Nun hat er im rheinland-pfälzischen Landtag um Arbeit gebeten – und eine Lehrstelle im Hunsrück angeboten bekommen.
Auf der IAA sind nicht nur die neuesten Autos zu sehen. Das Rahmenprogramm ist bunt wie immer. DDR-Krankenwagen, Buckelpiste für Geländewagen und Legoland-Fahrschule für Kinder locken.
Oft wird er stiefmütterlich behandelt: der Lebenslauf. Dabei ist er ebenso wichtig wie das Anschreiben. Der richtige Aufbau zählt.
Der Bewerbungsprozess reicht vom Anschreiben bis zum Vorstellungsgespräch. Ein weiter Weg, auf dem genügend Fettnäpfchen warten. So lassen sich Fehler in der Bewerbung vermeiden.
In Deutschland „studiert“ mehr als die Hälfte der jungen Leute. Viele haben immerhin ein klares Ziel vor Augen: Tiefenentspannung.
Gut, dass wir darüber geredet haben und vor allem jemand da ist, der einfach mal aufmerksam zuhört. Besuch in einem ungewöhnlichen Laden mitten in Schweinfurt.
Es geht um angebliche Diskriminierung, wieder und wieder. Eine Mittfünfzigerin kann nicht damit aufhören, Klagen bei den Arbeitsgerichten einzureichen. Allein in Hamburg sind es rund 80 in den letzten Jahren. Das kann teuer werden.
Flüchtlinge wollen arbeiten und Betriebe suchen Lehrlinge. Könnten Flüchtlinge also dem Fachkräftemangel ein Ende setzen? Es liegen einige Hindernisse zwischen Flüchtling und Firma.
Rund eine halbe Million junge Menschen in Großbritannien sind ohne Arbeit. Nun hat die Regierung ein umstrittenes Trainingsprogramm gestartet – um ihnen beizubringen, Vorstellungsgespräche zu meistern oder eine Bewerbung zu schreiben.
Es ist heiß, der Asphalt glüht, die gekühlten Getränke stehen bereit: Der Sommer in der Stadt ist kein Übel mehr, sondern ein Lifestyle. Ein Tag in Frankfurt am Main.
Drei weitere Frauen beschuldigen den Komiker, er habe sie missbraucht. Ein Vorfall liegt bereits mehr als 30 Jahre zurück. „Ich habe mein ganzes Leben lang mit einem schrecklichen Geheimnis gelebt“, sagt eine der Frauen.
Philipp Doll, 27, arbeitet seit diesem Jahr für die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Deloitte. Angst vor Fehlern kennt er als Berufseinsteiger aber nicht. Im Interview spricht er über seine Karriere in der Wirtschaftsprüfung.
Wie sieht der Unternehmensalltag bei Firmen eigentlich wirklich aus? In unserer Serie „Mein erster Tag“ berichtet Rebecca Hörth von ihrem ersten Tag bei Zeiss.
Im Vorstellungsgespräch empfinden besonders Berufseinsteiger die Frage nach dem Gehalt als das größte Problem. Sie wollen den Job, aber auch eine gerechte Bezahlung. Berufsanfänger sollten sich deshalb auf die Gehaltsverhandlung gut vorbereiten.
Wer andere führen will, muss sich selbst gut kennen und infrage stellen. Die meisten Menschen tun das selten – oder gar nicht.
Deutschland hat so viele ausländische Studenten wie nie. Doch was passiert mit denen, die nach dem Studium hier bleiben? Sie haben es schwer bei der Stellensuche. Warum das so ist, erklärt eine betroffene Absolventin im Interview.
„Hacienda Villa“ statt „Kommune 1“: In einer Wohngemeinschaft in New York dreht sich das Leben um Sex. Wer hier wohnt, den schockt nichts mehr.
Unreif und nicht bereit für den Arbeitsmarkt - diese Klischees über Bachelor-Absolventen sind verbreitet. Karen Hoyndorf, Personalchefin beim Cateringanbieter Compass Group Deutschland, hat sie anders erlebt. Zumindest ein bisschen.
Es müssen nicht immer BMW, Siemens oder Airbus sein: Auch mittelständische Unternehmen bieten meist abseits der Großstädte spannende Aufgaben. Drei Ingenieure berichten von ihrer Karriere bei Hidden Champions.
Nach der enttäuschenden Saison gibt Schalke für das nächste Jahr keinen Tabellenplatz als Ziel mehr aus. Dafür beginnt die Zeit bei den Königsblauen für den neuen Trainer André Breitenreiter gleich mit einer guten Nachricht.
Wer einen Ausbildungsplatz sucht, muss sich nicht sofort nach der Schule bewerben. Das zeigt ein Experiment mit fiktiven Bewerbungen. Zwischen Schule und Ausbildung dürfen gern zwei Jahre verstreichen. Unter einer Bedingung.
Sollte ein Bewerber im Vorstellungsgespräch die Frage nach dem lieben Geld stellen? Oder besser warten, bis der künfige Chef fragt? Klar ist: Wer vorsichtshalber ein bisschen weniger verlangt, hat nicht unbedingt bessere Karten.
Heiko Schaffartzik ist Spielmacher der Basketball-Nationalmannschaft und von Bayern München. Vor dem Playoff-Duell mit Alba Berlin spricht er über Taktgefühl, Kampfgeist und Poesie.
Aktivitäten in sozialen Netzwerken wie Xing, Linkedin und Facebook werden Bewerbern immer häufiger zum Verhängnis - weil Personaler die Profile zum Aussortieren nutzen. Meistens sind aber nicht etwa wilde Party-Fotos das Problem.
Arbeitnehmer, die sich weiterbilden, erhöhen ihre Aufstiegschancen. Doch auch die Arbeitgeber profitieren, wenn sie Weiterbildungen fördern. Denn das bindet Mitarbeiter.
Auf einen Joint mit Opa Horst: „Letzte Ausfahrt Sauerland“ zeigt einen Mann auf der Suche nach dem Happy End. Dabei schreckt der Film nicht vor dramaturgischen Kalauern zurück.
Der neue Chef von BMW begeistert sich für Autos. Klar. Fast noch wichtiger: An diesem Mittwoch zieht ein ganz neuer Führungsstil im Konzern ein. Krüger kann zuhören - und seine Leute begeistern.
Wie geht Karriere im Handel? Wir haben uns bei den beliebtesten Arbeitgebern umgehört. Der erste Teil der Serie beschäftigt sich mit dem stationären Lebensmittelhandel. Fünf Ein- und Aufsteiger bei Aldi Nord, Rewe, Lidl und Edeka berichten von ihrem Arbeitsalltag.
Zu Beginn des Tugce-Prozesses hat der Angeklagte Sanel M. sich reuig gezeigt. Die Studentin will er nur geohrfeigt haben. Nach der Vernehmung von zwei wichtigen Zeuginnen ist unklar, ob Tugce ihnen überhaupt helfen musste.