Millionen Frauen unter dem Terror der Taliban
Frauenrechte sind Menschenrechte. Sie sollten in Afghanistan nicht auf dem Scheiterhaufen des Kulturrelativismus und der Ignoranz geopfert werden. Der Westen hat die Frauen verraten.
Frauenrechte sind Menschenrechte. Sie sollten in Afghanistan nicht auf dem Scheiterhaufen des Kulturrelativismus und der Ignoranz geopfert werden. Der Westen hat die Frauen verraten.
Karel Schwarzenberg war Václav Havels Kanzleichef, tschechischer Außenminister und immer ein Lebemann. Beinahe wäre der Adelige selbst Staatspräsident geworden. Bei der nächsten Wahl tritt er nicht mehr an.
Es ist falsch, von jungen Leuten zu fordern, sie sollten sich zurückhalten. Beim Feiern geht es immer um mehr: Ein Gefühl für Freundschaft und Gemeinschaft zu entwickeln und Menschen zu treffen, die anders sind als man selbst.
Er setzte auf wirklichkeitsgetreuen Hyperrealismus und ging so nahe an Gesichter heran, dass man jede Pore sah: zum Tod des Malers Chuck Close.
Die Noten im Jurastudium und Staatsexamen werden nach einem eigenen, komplexen System verteilt. Rätselhaft für Kommilitonen aus anderen Fächern und Arbeitgeber außerhalb der Juristerei. Was soll das eigentlich?
Bis 2030 will Boris Palmer Tübingen klimaneutral machen. So ambitioniert sind nur wenige Städte. Nun steht seinem Ziel und seiner politischen Zukunft aber eine Bewährungsprobe bevor.
Forscher der Uni Frankfurt und der RWTH Aachen untersuchen wie sich die Notfallversorgung in Bangladeschs Flutgebieten verbessern lässt. Auch in anderen Regionen können die Ergebnisse helfen.
Gesund soll es sein, beim Abnehmen helfen – und neuerdings sogar gegen Corona. Kokosöl wird als bessere Alternative zu Butter oder Olivenöl beworben. Aber stimmt das tatsächlich?
Die Mainzer Gutenberg-Uni hat aus Anlass ihres Bestehens seit 75 Jahren eine monumentale Festschrift herausgegeben. Trotz Hochglanzoptik verschweigt sie auch Skandale nicht.
Der Westen versucht, weitere Menschen aus Afghanistan zu retten; die EU-Außenminister kommen zur Krisensitzung zusammen. Dortmund empfängt Bayern im Supercup. Was sonst noch wichtig wird, steht im F.A.Z.-Newsletter.
Die hessische Landesregierung wirbt mit einer neuen Kampagne für Impfungen. Die Einwohnerzahl Frankfurts schrumpft zum ersten Mal seit 20 Jahren. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Der hessische Batteriehersteller Akasol hat seine neue Gigafactory eröffnet. Der Erfolg des Unternehmens belegt die wissenschaftliche Exzellenz der Universitäten in Rhein-Main.
Ein Frankfurter Start-up will mit Koffeinbonbons Energydrinks und Kaffee überflüssig machen. Langfristig will „Upsters Energy“ eine Lifestyle-Marke werden.
Viele Naturwissenschaftler promovieren erst einmal. Aber längst nicht alle können Professoren werden. Nach vielen Jahren an der Uni fällt der Start in der freien Wirtschaft aber oft schwer.
Eminem ist in der Elite inzwischen fast so wichtig wie die alten Klassiker. Der Kulturgeschmack der Oberschicht verändert sich. Trotzdem bleiben feine Unterschiede.
Die afghanische Ethnologin Shikiba Babori glaubt nicht, dass die Taliban sich geändert haben. Wer die Ideologie der Islamisten in Frage stelle, sei in Gefahr, Frauen würden eingesperrt, sagt sie im F.A.Z.-Gespräch.
In den eigenen vier Wänden wird immer mehr Strom und Wärme verbraucht. Gründe dafür gibt es viele: Die Wohnungen werden größer, das Hygienebewusstsein steigt – und die Zahl der Singlehaushalte nimmt zu.
Ein Halbgott, kurz vor dem Explodieren: Seine Promotion hat Jonah Hoffman in eine Psychose geführt. Hier erzählt er, inwiefern sich höhere Mathematik und psychotisches Denken ähnlich sind.
Mit einem Gebäude in der Innenstadt könnte sich Frankfurt als „Hauptstadt des Euros“ präsentieren. Die Idee des ehemaligen Kommunikationschefs der Bundesbank trifft den Nerv der Zeit.
Sinti und Roma haben ihren ersten Studierendenverband gegründet. Damit wollen sie den Antiziganismus bekämpfen, der auch an deutschen Unis weit verbreitet ist.
Das höchste Scheidungsrisiko haben Paare, wenn die Kinder aus dem Haus gehen. Dann fällt die Leere auf. Wichtig ist es deshalb, sich gemeinsam weiterzuentwickeln – nur wie?
Seit Mai steht der Soldat Franco A. wegen Terrorverdachts vor dem Frankfurter Oberlandesgericht. Dass er Anschläge verüben wollte, bestreitet er. Doch die Richter haben viele Fragen.
Ausländische Studenten bringen mehr Erfolgshunger und Tatendrang mit als der verzärtelte deutsche Nachwuchs. Kommt Führungspersonal mit Ehrgeiz künftig vorwiegend aus Asien und Osteuropa? Ein Gastbeitrag.
Klimaangst heißt das Gefühl, das viele junge Leute angesichts von Fluten und Bränden umtreibt. Sie sagen: Das war vielleicht noch der beste Sommer, den wir je haben werden.
Wetterkapriolen, Klimawandel und Nachhaltigkeit: Wie Gebäude klimaresistenter werden können – und wie die Architektur das Klima mitdenken muss. Ein Gastbeitrag.
Die Kultusministerkonferenz möchte, dass Kinder und Jugendliche nach dem Sommer zurückkehren in die Schulen und an die Unis. Damit das gelingt, müssten sich aber die Erwachsenen solidarisch zeigen, heißt es.
Auf Plattformen wie Instagram und Tiktok hat sich in der Pandemie eine Subkultur namens „Dark Academia“ gebildet. Sie romantisiert das Studieren. Doch dahinter steckt mehr als nur ein ästhetischer Trend.
Frankfurt ist Deutschlands Single-Hauptstadt. Dort wie anderswo schwärmen jeden Tag einsame Bewohner aus, um diesen Status zu beenden. Aber das ist ganz schön anstrengend. Denn Dates sind vorbelastet.
Im Herbst sollen wieder mehr Uni-Veranstaltungen in Präsenz stattfinden. Rund 36 Millionen Euro kosten die Polizeieinsätze am Dannenröder Forst das Land Hessen. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Frank Brenker hat eine Lieferung aus dem All bekommen: Der Frankfurter Geowissenschaftler analysiert Proben des Asteroiden Ryugu. Vielleicht verraten sie etwas über den Ursprung des Lebens.
Zu seinem 50. Geburtstag zeigt sich die Studierendenförderung nicht von ihrer besten Seite: Die Sätze sind zu niedrig. Die Zahl derjenigen, die überhaupt Bafög bekommen ist stark gesunken. Wann gibt es endlich eine Reform?
Versinken wir im Chaos? Oder laufen viele Dinge besser als öffentlich wahrgenommen? Letzteres denken viele Ausländer, die hier leben. Warum merken das die Deutschen nicht?