Morgens operieren, abends experimentieren
In der medizinischen Forschung fehlt der Nachwuchs. Sabine Hannes gehört zu den wenigen jungen Ärzten, die den Spagat zwischen Klinik und Labor wagen – und trotzdem nicht auf Familienleben verzichten.
In der medizinischen Forschung fehlt der Nachwuchs. Sabine Hannes gehört zu den wenigen jungen Ärzten, die den Spagat zwischen Klinik und Labor wagen – und trotzdem nicht auf Familienleben verzichten.
Studenten der Goethe-Uni haben 500 Menschen in Frankfurt gefragt, welche Muttersprache sie sprechen. Auch wenn Auskünfte wie „Gowor“ für Irritationen sorgen – einige Rückschlüsse lassen sich doch ziehen.
Wenn die letzte Klausur geschrieben und das Bier mit dem Kumpel ausgetrunken ist, stehen teure Berater bereit. Sie erklären Abiturienten, was die mit ihrer Zukunft anstellen können. Katrin Hummel hat einen von ihnen begleitet.
Alle reden von der Integration der Geflüchteten, aber das Entscheidende ist ihre Rückkehr in die Heimat. Nur mit ihrer Hilfe wird sich ein fortschrittliches Syrien aufbauen lassen, sagt die Frauenrechtlerin Rasha Corti. Ein Interview.
Der deutsche Student David Missal wurde nach Recherchen über Menschenrechtsanwälte in China des Landes verwiesen. Im Gespräch schildert er die paradoxe Situation, in einem Land ohne Pressefreiheit Journalistik zu studieren.
Seit Jahren sitze ich im Rollstuhl. Meine Beine sind gelähmt, mein Kopf mitnichten. Deshalb studiere ich. Manchmal ist das schwer – ein typischer Unitag.
Kinder, die keine Akademiker in der Familie haben, studieren nicht nur seltener, sie werden auch weniger oft promoviert. Doch es gibt Bemühungen, dies zu ändern.
Das Start-up Senorics analysiert mit Hilfe von Lichtstrahlen Inhaltsstoffe. Die Messtechnik aus dem Labor soll kleinen Herstellern zugänglich gemacht werden und die Welt verbessern.
Noch immer Hauptstadt des Rauschgifts: Zwar tut Frankfurt etwas gegen seinen ungewollten Ruhm, doch laut zwei Forschern bleibe die Drogenpolitik hinter den Anforderungen zurück.
Als Gewinnerin der F.A.Z.-Hochschulanzeiger-Verlosung (Frühjahrsausgabe #150), hatte Seraphine Tiedke im Juli die Gelegenheit, einen Tag bei Zalando in Berlin exklusiv Einblick zu bekommen. Wie hat ihr der Tag gefallen? Das erzählt die Personalmanagement-Studentin aus Frankfurt im Interview.
Kaum jemand geht zu studentischen Wahlen. Mit einer Beteiligung von 20 Prozent belegt die Uni Münster einen Spitzenwert. Warum läuft es dort so vergleichsweise gut? Interview mit einem Parlamentspräsidenten.
Die „MeTwo-Debatte“ wird auch im multikulturellen Frankfurt hitzig geführt. Eine Diskussion über Rassismus im Alltag, über die Frage, wer eigentlich Opfer, wer Täter ist, und ob nicht doch alle mittlerweile überempfindlich geworden sind.
Trotz ausgezeichneter Jobaussichten scheuen junge Frauen den Schritt in einen Ingenieurberuf. Dabei ist er gar nicht so schwer. Wir stellen zwei Berufseinsteigerinnen vor.
Ihr Beruf ist es, anderen zu helfen. Doch auch Ärzte brauchen Unterstützung bei Problemen. In Südafrika ist eine Debatte über Depressionen bei Angestellten des Gesundheitssystems entbrannt.
Zahlreiche Eintracht Fans beklagen die zunehmende Kommerzialisierung des Fußballs. Dagegen wollen Studenten der Goethe Universität vorgehen – und zwar mit Hilfe einer App.
Mit weniger Ressourcen und erratischem Wetter müssen die Ernten in Zukunft steigen. Wie das funktionieren könnte, zeigt unsere Reise zu den Forschern, die an der Ernährung der Zukunft basteln.
Nordkorea überweist mehrere Millionen Dollar im Jahr an die Korea-Universität in Japan und vergibt Stipendien. Deshalb huldigen die meisten Studenten Kim Jong-un. Warum das alles?
Wir leben in der freiheitlichsten Gesellschaft, die es jemals auf deutschem Boden gab – trotzdem können wir noch besser werden. Das führt die #MeTwo-Debatte gerade Nichtmigranten vor Augen. Eine Selbstbezichtigung.
Ein Ranking der „Times Higher Education“ hat jetzt die angeblich besten kleinen Universitäten der Welt bestimmt. Verzerrte Ranglisten wie diese richten großen bildungspolitischen Schaden an.
Die Schülerschaft wird gemischter, viele Lehrer fühlen sich damit überfordert. Das besorgt auch Unternehmen. Und die haben klare Forderungen an die Politik.
Unsere Bio-Tomaten lassen den Wasserpegel in Andalusien sinken – und das Futter für unsere Bio-Kühe kommt aus der Ukraine. Über die neue globale Arbeitsteilung der Ökobranche.
Mit Geldsorgen lernt es sich nicht gut. Trotzdem beziehen immer weniger Schüler und Studenten Bafög. Auch im vergangenen Jahr ist die Zahl der Bafög-Empfänger weiter gesunken.
Ein persönlicher Trainer ist nur etwas für Sportler und Topmanager? Von wegen. Coaching ist jetzt auch an Business Schools angesagt.
Bei Pro Sieben starten die „Seattle Firefighters“. Die Serie erinnert nicht per Zufall an die Ärzteschmachtoper „Grey`s Anatomy“. An der hat die Produzentin Stacy McKee lange mitgewirkt. Nun geht es um eine junge Feuerwehrfrau.
Wer seinen Elektro-Dienstwagen privat nutzt, soll künftig massive steuerliche Vorteile haben. Die Bundesregierung erwartet so einen Schub für die Elektromobilität. Kritik kommt von Branchenexperten, die vor allem ein Unternehmen als Gewinner ansehen.
Im Rhein-Main-Gebiet forschen Experten zum maschinellen Lernen. Der Frankfurter Oberbürgermeister möchte sie vernetzen und ihr Wissen für den Mittelstand urbar machen.
Michael Kercher hatte zwei Vorsätze in seinem Leben: Er wollte nie Insolvenz anmelden. Und er wollte nur einmal heiraten. Doch dann begann das Scheitern.
Sie machen Dreck und sollen Krankheiten verbreiten: Tauben werden in der Stadt auch wenig schmeichelhaft als Ratten der Lüfte bezeichnet: Doch was tun, wenn ein Exemplar den Balkon als Nistplatz wählt?
Mit Protestformen, die den linken Bewegungen entliehen sind, gewinnen die Identitären immer mehr an Aufmerksamkeit. Dabei machen sie sich mit rechten Parteien gemein – in Österreich sogar mit der regierenden FPÖ.
Amsterdam geht mit Prostitution besonders liberal um – und gilt darin als Vorbild. Doch auch hier fühlen sich viele Prostituierte immer noch schlecht behandelt.
Unter dem Schlagwort Inklusion sollen Lehrer heute auf jeden Schüler individuell eingehen. Das verändert den Beruf, viele sind überfordert. Was hilft?
Auf einmal gilt Mesut Özil nicht mehr als Beispiel für gelungene Integration, sondern als Problem. Aber wer hat hier eigentlich ein Problem? Der Fußballer oder unser Land?
Kopfschmerzen mit Sehstörung und Übelkeit mit Erbrechen – diese Diagnosen eines Arztes sind nun ein Fall für die Staatsanwaltschaft. Zu viele Studenten begründeten damit einen Prüfungsabbruch.
Fast jeder dritte Student kehrt der Uni nach den ersten Semestern den Rücken. Immer mehr Programme und Untersuchungen nehmen alternative Karriereaussichten für Studienabbrecher in den Blick.
Die deutschen Hochschulen werden immer internationaler. Erstaunlich, welchen Aufwand sie treiben, um ihre Mitarbeiter auf ausländische Studenten vorzubereiten.
Rassismusvorwürfe auf der einen, mangelnder Integrationswille auf der anderen Seite. Der Fall Mesut Özil hat eine Debatte ausgelöst, die am Ende zu mehr Einigkeit führen könnte.