„Die Welt wartet nicht mehr auf Deutschland“
Thomas Hofmann ist Präsident der Technischen Universität München. Er hält die deutsche Mentalität manchmal für zu zögerlich – und will das auch mit seiner Hochschule ändern.
Thomas Hofmann ist Präsident der Technischen Universität München. Er hält die deutsche Mentalität manchmal für zu zögerlich – und will das auch mit seiner Hochschule ändern.
Thomas Hofmann ist der neue Präsident der TU München. Er erklärt, was eine Spitzen-Uni heute ausmacht, in welcher Liga er die TUM sieht – und wie der digitale Wandel gelingt.
Europa hat aus seinen Fehlern gelernt – und den gemeinsamen Währungsraum deutlich stabiler gemacht, heißt es aus der Wissenschaft. An einigen Stellen bleibt der Euro aber weiter anfällig.
Der Hochvogel bricht auseinander. Die Bewohner der umliegenden Täler wollen das lieber nicht so ernst nehmen, Wissenschaftler halten den drohenden Felssturz aber nur für einen Vorboten.
Wolfgang Herrmann hat die TU München international profiliert und bislang jedes Mal zum Exzellenztitel geführt. Wie ist ihm das gelungen?
Wolfgang Herrmann ist seit bald 25 Jahren Präsident der TU München. Ein Gespräch über Millionenspenden aus der Industrie, den Dialekt als geldwerten Vorteil und kleine Gefälligkeiten unter Freunden.
Erforscher und Opfer des offenen Terrors nationalistischer Geheimbünde: Das Universitätsarchiv Heidelberg und die TU München erinnern an den Mathematiker und Pazifisten Emil Julius Gumbel.
Franka Emika aus München traut sich eine Erfolgsgeschichte zu, wie sie sonst nur im Silicon Valley geschrieben wird. Oder in China.
Facebook spendiert der TU München 6,5 Millionen Euro für Forschung zur Ethik in der Künstlichen Intelligenz. Jedem muss klar sein, was der Konzern damit bezweckt. Ein Gastbeitrag.
Die Münchner TU gründet ein Institut für Ethik in der Künstlichen Intelligenz. 6,5 Millionen Euro kommen dafür von Facebook. Und das ist leider kein Witz.
Künstliche Intelligenz ist eine Schlüsseltechnologie. Das größte soziale Netzwerk stellt jetzt Millionen Dollar bereit, um wichtige ethische Fragen zu beantworten, die sich aus dem Einsatz der Algorithmen ergeben.
Gründen steht bei jungen Menschen in Deutschland nicht hoch im Kurs. Eine Gründerin und ein Wagniskapitalgeber diskutieren auf der Tech-Konferenz DLD, wie man das ändern kann.
Der Plastische Chirurg Riccardo Giunta spricht im Interview über die Transplantation von Händen, die Rekonstruktion von Körperteilen und zweifelhafte ästhetische Eingriffe.
Mehr Start-ups braucht das Land! Aber wo bekommen Studenten das beste Handwerkszeug für eine spätere Unternehmensgründung?
Taiwan ist ein kleines Land – mit vielen jungen Menschen, die sich um ein Studium in Deutschland bemühen. Wie sie unsere Unis sehen, wovon sie träumen und was sie werden wollen.
Tüftler der TU München gewinnen das dritte Mal hintereinander den Hyperloop-Wettbewerb des amerikanischen Unternehmers. Und setzen Maßstäbe.
Mit dem Rührlöffel am Bier-Bottich – das war einmal. Brauingenieure müssen sich mit Digitalisierung und dem Craft-Beer-Trend auskennen.
Der Tech-Konzern stellt eine Million Euro bereit für deutsche Nachwuchswissenschaftler. Sein früherer langjähriger Chef Eric Schmidt sagt, was ihn gerade an Deutschland begeistert.
Wer soll Medizin studieren und wenn ja, wie viele? Nach dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts richtet sich der Blick auf die Unis. Was planen sie? Ein Gespräch mit einem Vertreter der TU München.
Pinar Firat, 29, Absolventin der TU München in Biomedical Computing, arbeitet seit zwei Jahren als Analytics-Beraterin bei Accenture.
BWL-Professorin Ann-Kristin Achleitner über die Macher von morgen, Väter, Banker im Image-Tief und ihr Leben in der mächtigsten Manager-WG Deutschlands.
Chinesischen Wissenschaftlern haben jüngst, einen Quantenschlüssel von einem Satelliten zu einer Bodenstation übertragen. Ein Meilenstein in Richtung eines weltumspannenden Quanteninternets.
Auch so kann neue deutsche Architektur aussehen: München zeigt eine Retrospektive des Erdbaumeisters Francis Kéré, der aus Burkina Faso stammt und in Tempelhof für die Volksbühne baut.
Mehr Frauen in Lohn und Brot zu bringen mag politisch gewollt sein, den Unternehmen bringt es aber erst messbaren Mehrwert, wenn genügend Frauen in Führungsrollen aufgestiegen sind. Am Beispiel Island könnte der deutsche Arbeitsmarkt noch einiges lernen.
Welche Uni ist die beste? Es gibt unzählige solcher Rankings. Bei diesem hier herrscht aber eine Besonderheit: Die Arbeitgeber suchen aus, woher die fittesten Bewerber kommen. Und prompt gibt’s eine Überraschung.
Immer mehr Hetzkommentare im Internet stammen von Maschinen. Mit ihnen werden die sozialen Netzwerke manipuliert – doch das hat auch Folgen für die Offline-Welt.
Cambridge, Harvard, Yale? Für eine exzellente akademische Ausbildung muss keiner ins Ausland. Die deutschen Universitäten haben längst aufgeholt.
Viel Platz hat seinen Preis: Besonders junge Familien haben zunehmend Probleme, in der Stadt bezahlbaren Wohnraum zu finden. Welche Folgen hat das? Ein Frontbericht.
Sind Frauen erfolgreichere Chefs? Ja, sagen Wissenschaftler aus München und beweisen es auf makabere Art: Sie haben geprüft, ob weibliche Führungskräfte stärker vermisst werden, wenn sie plötzlich sterben.
Vor fünf Jahren hatte jeder zweite Student ein mobiles Endgerät in der Vorlesung dabei, heute hat jeder Student zwei. Die TU München versucht sich darauf bestmöglich einzustellen. Doch es gibt immer wieder Hürden.
Wie spannend und aktuell Entwicklungen sein können, die Studenten im Rahmen ihres Studiums machen, zeigt dieses Beispiel: Studierende haben eine App programmiert, die Flüchtlingen das tägliche Leben erleichtern soll.
In Saarbrücken hat ein Patient eine Ärztin erschossen. Eine neue Studie zeigt, dass Ärzte sich vor allem während Hausbesuchen unsicher fühlen - und viele schon Aggressionen von Patienten erlebt haben.
Die Commerzbank lädt zur Bilanzpressekonferenz, das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie gibt eine Einschätzung zur wirtschaftlichen Lage ab und aus Washington kommen Zahlen zum Einzelhandelsumsatz im Januar.
Die TU München will ihre Masterstudiengänge bis 2020 auf Englisch umstellen, lediglich zwei Ausnahmen sollen gemacht werden. Warum auch nicht. Es gibt nichts zu verlieren. Oder?
Jenseits maschineller Rechenleistungen: Klaus Mainzer erklärt Konzepte der Berechenbarkeit von Prozessen - oder sogar der ganzen Welt.
Anja Huber ist nach zwei von vier Läufen im Skeleton von einer Medaille weiter entfernt als erhofft. Im Interview sprach sie schon vor dem Wettbewerb über Geschwindigkeit und Gefahren.