Schwappen war gestern
Forscher haben herausgefunden, was man tun kann, damit man Kaffee beim Transport nicht verschüttet – und warum Cappuccino-Trinker im Vorteil sind.
Forscher haben herausgefunden, was man tun kann, damit man Kaffee beim Transport nicht verschüttet – und warum Cappuccino-Trinker im Vorteil sind.
In den MINT-Fächern kann ChatGPT den Lehrer nicht ersetzen, aber Schüler neu motivieren, sagt der Pädagoge Patrick Bronner. Auf den richtigen Methodenmix komme es an.
Der US-Konzern wird eine weitere Milliarde Euro in sein europäisches Zentrum für Chipdesign stecken.
Noch vor seiner Marktreife wirft das vollständig autonome Fahrzeug viele, darunter auch ethische Fragen auf. Franziska Poszler, Wissenschaftlerin am Lehrstuhl für Wirtschaftsethik und am Institute for Ethics in AI der TU München, diskutiert mit Andreas Herzig, Global Head Automotive im Bereich Risk Advisory bei Deloitte.
Der Klimawandel bedroht auch Kulturgüter: Wie im Freisinger Dom ein spätgotisches Altarbild mit moderner Technik gerettet werden soll.
Er ist wieder da: Ein einst Hans von Baden zugeschriebener und seit 1945 verschollener Turmriss der Spätgotik kehrt an die TU München zurück.
Reinhold Geilsdörfer ist Chef der Stiftung des reichsten Deutschen, des Lidl- und Kaufland-Milliardärs Dieter Schwarz. Im Interview spricht er darüber, wie er mit den Milliarden des Mäzens Heilbronn umkrempelt.
Der Großversuch mit dem verbilligten Fahrschein für den Nahverkehr ist zu Ende. Die Wissenschaft bewertet das Ticket als Erfolg. Was genau es aber gebracht hat und wie es weitergehen sollte, ist noch nicht klar.
Der Kölner Erzbischof hat sich eine neue Hochschule geschaffen. Ein teures Prestigeprojekt, das er trotz Kritik wohl um jeden Preis durchboxen will. Doch der Widerstand wächst.
Wenn das Herz stillsteht, zählt jede Sekunde: Bei einem Herzstillstand vergehen in Deutschland derzeit durchschnittlich elf Minuten bis zum Eintreffen von Helfern. Drohnen können die Rettung beschleunigen.
Mehr als 160 Mitglieder zählt die Fachschaft Maschinenbau an der TU München. Woher kommt so viel Engagement?
Landschaft ist Lebensraum, Gegenwelt, ästhetische Erfahrung. Der geplante Ausbau der Windenergie an Land wird dies zunichtemachen. Ein Gastbeitrag.
Rüstungsunternehmen können mit ihren Produkten dabei helfen, Freiheit und Leben zu verteidigen, wie der Krieg in der Ukraine auf drastische Weise vor Augen führt. Kann der Kauf von Rüstungsaktien also nicht doch ethisch korrekt sein?
Bis zu 270 Kilometer die Stunde – und ohne Fahrer: Bei einem Wettstreit autonom fahrender Rennwagen haben Forscher der TU München die Silbermedaille gewonnen.
Der Impfstoffhersteller BioNTech ist ein glanzvolles Beispiel für eine Ausgründung aus der Hochschule. In Deutschland wird viel geforscht, aber kaum gegründet. Wie kann das öfter gelingen?
Das Land der Dichter und Denker ist Champion darin, überragende Hardware zu bauen. Die industriellen Grundlagen sind gut. Doch der Fortschritt in der IT verlangt nach anderen Unternehmen. Worauf es ankommt.
Digitalisierung und KI werden immer wichtiger, aber Fachleute fehlen – dabei ist der Weg geebnet. Denn passende Studiengänge gibt es auch an deutschen Hochschulen.
Jürgen Richter-Gebert ist der diesjährige Communicator-Preisträger. Sein Ziel: Abstrakte mathematische Inhalte sinnlich erfahrbar machen – und die Schönheit der Mathematik einer breiten Öffentlichkeit vermitteln.
Fliegen hat Daniel Wiegand schon als Kind begeistert, nun will sein Unternehmen mit Flugtaxis die Lüfte erobern. Mit Lilium verfolgt er einen Traum – und überzeugt gar die Crème de la Crème der Investoren.
Gerade etabliert sich der neue Mobilfunkstandard 5G, da denken deutsche Forscher schon über die nächste Generation nach. Wolfgang Kellerer leitet ein neues bayerisches Projekt – und erklärt, worum es geht.
Um München entsteht ein außergewöhnliches Ökosystem für Luft- und Raumfahrt. Eine starke Universität, mutige Tüftler, Geldgeber und ein früherer Astronaut mischen mit.
Die TU München hat ein neues Studienprojekt hervorgebracht. Nach TUM Hyperloop heißt es nun TUM Boring. 60 Studenten gehören zu den Finalisten von Elon Musks neuem Wettstreit.
Das könnte der Schlüssel für die schnelle Erkennung von Erkrankten in der Pandemie sein: Nur ein paar in ein Smartphone gesprochene Sätze sollen ausreichen, verspricht das junge Unternehmen Audeering.
Erasmus verbindet die Studierenden Europas, doch Großbritannien scheidet wegen des Brexits aus dem beliebten europäischen Austauschprogramm aus. Kann das „Turing“-Nachfolgeprogramm die große Lücke füllen?
Bei einer Herzmuskelschwäche wird vielen Erkrankten ein Defibrillator implantiert. Das hilft aber nicht allen Patienten. Eine Studie zeigt nun, dass die nächtliche Atemfrequenz für einen Therapieerfolg ausschlaggebend sein könnte.
Der Hochvogel in den Allgäuer Alpen schwingt verdächtig. Der Grund ist ein gewaltiger Spalt im Gipfelbereich, der immer größer wird. Wann kommt es zum Bergsturz?
Der elektrische Senkrechtstarter hat noch einiges vor sich. Der Vorstandschef und Mit-Gründer von Lilium Daniel Wiegand spricht über die nächsten Schritte und über den Börsengang als einen Teil von „Plan A“.
In der deutschen Wirtschaft sind türkische Einwanderer zu einer wichtigen Größe geworden. Das zeigen nicht nur die Gründer von Biontech. Ein Gastbeitrag.
Die TU München bringt so viele erfolgreiche Hightech-Gründungen hervor wie keine andere deutsche Hochschule. Die Investoren stehen Schlange. Was steckt hinter dem Erfolg?
Erst Hyperloop, nun eine Elektro-Drohne: Die TU München präsentiert ein weiteres Projekt. Das Fluggerät soll leichtes Transportgut zum Zielort bringen.
Von wegen Braindrain: Hiesige Universitäten ziehen Spitzenforscher aus der ganzen Welt an und könnten durch die Corona-Krise noch attraktiver werden. Mancher sieht eine „historische Chance“.
Der Zukunftsmarkt in der Raumfahrt heißt „New Space“. Auch die deutschen Unternehmen Isar Aerospace und Rocket Factory Augsburg wollen Tausende Flugkörper ins All schießen.
In der Studienwahl spielt für viele auch der Hochschulort eine wichtige Rolle. Aber es muss durchaus nicht immer München oder Berlin sein.
Seit einiger Zeit geistert ein Begriff durch die Brauszene, der sich ins Deutsche übersetzt sehr banal anhört. Er steht für Erfolg. Aber für welchen? Eine Umfrage unter Brauern und Biertheoretikern.
Ulrike Protzer ist Virologin. Im Gespräch erklärt sie, warum das Virus unterschätzt wurde, wie der Sport zur Verbreitung beigetragen hat, ob „Geisterspiele“ realistisch sind – und was jetzt jeder selbst tun sollte.
Dalia Marin erforscht an der TU München die globalen Handelsbeziehungen. Im Gespräch erklärt sie, welche Folgen das Coronavirus für die Globalisierung hat – und warum der Standort Deutschland vor einer Renaissance steht.