Wie stampft man einen Riesen aus dem Boden?
Exzellenz als bewegliches Ziel: Brasiliens Universitäten suchen Anschluss an die internationale Spitze. Austauschprogramme florieren. Doch es wächst allein die Masse. Hilft Deutschland?
Exzellenz als bewegliches Ziel: Brasiliens Universitäten suchen Anschluss an die internationale Spitze. Austauschprogramme florieren. Doch es wächst allein die Masse. Hilft Deutschland?
Vom Hörsaal direkt in die Glaspaläste des Managements: Bei Recruiting-Wettbewerben an der Uni warten auf Studenten keine gewöhnlichen Aufgaben, sondern „Challenges“. Es winken Geschäftskontakte für die besten Papierfliegerfalter.
Das gefürchtete Staatsexamen in Jura lässt sich vermeiden: Mit einem Master-Studiengang. Doch damit kann man weder Richter noch Anwalt werden. Ein hoher Preis.
Eine Biochemie-Professorin an der Universität Leipzig hat einem Inder einen Praktikumsplatz verweigert. Als Grund nannte sie angeblich zu viele Vergewaltigungen in seiner Heimat. Die Professorin weist die Vorwürfe zurück.
Bundeskanzlerin Merkel berichtet japanischen Studenten über den Umgang Deutschlands mit seiner Kriegsvergangenheit. Mit Regierungschef Abe spricht sie lieber über die Zukunft des Militärs.
Ludwigshafen ist keine Stadt, die Studenten auf den ersten Blick mit einem guten Image überzeugen kann. Die Fachhochschule steht oft im Schatten der größeren Mannheimer Universität, obwohl sie mit einem vielfältigen Angebot durchaus punkten kann. Auch sonst entfaltet die Stadt erst nach und nach ihren Charme.
In der Sendung „Hart aber fair“ geht es diesmal um den Geschlechterkampf unter besonderer Berücksichtigung einer Blüte des Wissenschaftsbetriebs namens “Gender Studies“. Das war recht aufschlussreich.
Über ein Drittel mehr Studenten in Brasilien lernen heute Deutsch. Nach dem 1:7, dem "dunkelsten Kapitel der Fußballgeschichte", fühlt man sich plötzlich zum WM-Lehrmeister kulturell hingezogen. Wie kommt es? Fragen wir eine Kronzeugin.
Überfüllte Zellen, schlechtes Essen: Inhaftierte Kartellchefs beklagen ihre Haftbedingungen. Tausende wütende Demonstranten erinnern zeitgleich an 43 verschleppte Studenten, die vermutlich ermordet wurden.
Studenten der Bundeswehr schreiben in einem Sammelband ihre Gedanken über die Gesellschaft nieder. Es ist die Abrechnung mit einer dekadenten Bevölkerung, für die sie sich im Grunde zu schade sind.
Der Westhafen entwickelt sich weiter. Hinter der Eisenbahnbrücke entstehen drei Wohnhäuser: ein 66-Meter-Turm, ein 38 Meter hohes Gebäude und ein Studentenwohnheim.
Nordrhein-Westfalen will seine Studentenwerke in Studierendenwerke umbenennen. Noch ein Grund, warum wir es ruhig bei „Studenten“ belassen können.
1967 erschoss der Polizist Karl-Heinz Kurras den Studenten Benno Ohnesorg - was die Studentenunruhen in Deutschland mit auslöste. 2009 wurde bekannt, dass Kurras für die Stasi arbeitete.
Eigentlich war „Looping Louie“ einmal für Kinder gedacht. Zur Schulung von Reaktionsvermögen und Feinmotorik. Doch feiernde Studenten haben es zum Trinkspiel zweckentfremdet.
Die Lage um das Philosophicum schien verfahren. Doch der Umbau zum Appartementhaus für Studenten stößt auf viel Lob. Wird doch alles gut?
Ein ehemaliger Yale-Professor hat sich die amerikanischen Elitestudenten vorgeknöpft. Und übersieht dabei, dass er selbst einmal Teil des elitären Uni-Systems war.
In der amerikanischen Universitätsstadt Chapel Hill hat ein Mann drei muslimische Studenten erschossen und sich anschließend der Polizei gestellt. Polizeiangaben zufolge handelte es sich um einen Nachbarschaftsstreit.
Die Universität des Saarlandes ist auf eine hochgefährliche Sicherheitslücke im Internet gestoßen: Millionen Kundendaten konnten wegen eines Fehlers in einer Datenbank-Software gelesen und manipuliert werden. Für Kriminelle eine Einladung.
Diskussionen beschränken sich auf Fragen nach Prüfungsrelevanz und Credit-Point-Vergabe, erst bei der Notengebung erwacht das Temperament: Die Studenten von heute gelten als unkritisch und leidenschaftslos. Und jetzt?
Für ein internationales Studium an einer Spitzenuni muss man nicht weit reisen. Denn das gibt es nebenan in den Niederlanden. Und die Atmosphäre ist nicht nur wegen der vielen Fahrräder gemütlich.
Die Frankfurter Goethe-Uni hat nun drei neue Adressen. Der Umbenennung folgte nicht allerorten ein freudiges Echo. Die Kritik der Studenten ist verständlich, doch gerade sie sollten aus einem guten Grund damit leben können.
Der Grüneburgplatz an der Goethe-Uni heißt jetzt nach Norbert Wollheim. Doch das ist nicht die einzige Umbenennung. Aus Protest haben Studenten zudem im Internet weitere Orte umgetauft.
Im Internetkaufhaus Alibaba gibt es falsche Hochschuldiplome schon ab 28 Euro zu kaufen. Besonders gefragt waren die Titel einer vermeintlich elitären Managerschmiede aus Hongkong. Das Problem: Die edlen Vorlesungssäle sind in Wirklichkeit ein Einkaufszentrum.
Sie heißt „Fräulein Sinner“, streunt seit Jahren durch die Hörsäle und müsste längst Expertin in diversen Wissenschaften sein. Die Campuskatze der Universität Hildesheim heitert die Studenten auf.
Seit diesem Wintersemester gibt es an den Hochschulen in NRW keine Anwesenheitspflicht mehr. Der Asta der Uni Münster kritisiert nun: Manche Professoren kontrollieren trotzdem. Das sorgt für Ärger.
Amerika diskutiert hitzig über Vergewaltigungen auf dem Campus. Nur wenige mutmaßliche Opfer gehen zur Polizei. Dafür wird eine merkwürdige Ersatzjustiz an den Universitäten tätig.
Für den mexikanischen Generalstaatsanwalt gibt es keinen Zweifel mehr: Die 43 vermissten Studenten wurden entführt, getötet und verbrannt. Doch die Familien der Opfer zweifeln die bisherigen Ermittlungsergebnisse an
Viele Akademiker veröffentlichen ihre Arbeiten ohne Verlag auf speziellen Plattformen im Internet. Reich wird man damit nicht. Doch es gibt einige andere Vorteile.
Vier Monate nach dem mutmaßlichen Mord an 43 Studenten in Mexiko gibt es ein weiteres Geständnis, das auf ein kaltblütiges Verbrechen schließen lässt.
Steuererklärungen sind nicht nur Studenten ein Graus. Dabei können sich Bildungswillige viele Kosten erstatten lassen - wenn sie gewisse Voraussetzungen erfüllen.
König Abdullah war am Anfang seines Lebens nicht dafür bestimmt, ein großer Regent zu werden. Trotzdem leitete er während seiner Herrschaft nicht nur materielle Veränderungen ein, sondern auch einen Wandel in den Köpfen.
Die Technische Hochschule Darmstadt rehabilitiert mehrere Wissenschaftler und Studenten, die in der Zeit des Nationalsozialismus degradiert worden sind.
Ein Semester im europäischen Ausland gehört für viele zum guten Ton. Doch nur wenige wissen, dass die EU auch ein Studium im fernen Ausland fördert - allerdings nur für eine kleine Elite.
Karriere in der Wissenschaft? Ob das eine gute Idee ist, können schon Bachelorstudenten als Gastwissenschaftler ausprobieren - und zwar an der amerikanischen Elite-Uni in Massachusetts.
Das an Studenten in Mexiko verübte Verbrechen ist noch immer nicht aufgeklärt. Nun greifen Angehörige das Militär an. Sie werfen den Soldaten vor, in die Tat verwickelt zu sein.
Der Bund Freiheit der Wissenschaft (BFW) war keine „akademische NPD“, wie der Soziologe Wolf Lepenies nach dem Besuch der Gründungsversammlung im November 1970 ebenso polemisch wie unzutreffend behauptet hatte.