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In vielen Städten fehlt es an bezahlbaren Wohnungen für Studenten. Wohnheimplätze sind rar. Das macht mancherorts erfinderisch.
In vielen Städten fehlt es an bezahlbaren Wohnungen für Studenten. Wohnheimplätze sind rar. Das macht mancherorts erfinderisch.
Vor zehn Jahren haben die Universitäten in Hessen damit begonnen, kleine Fächer in Zentren zusammenzufassen. Das Vorhaben rief damals viel Kritik hervor. Heute fällt die Bilanz zwiespältig aus.
Studienabbrecher sind zur begehrten Klientel geworden. Denn in Zeiten der Akademisierung sind Unternehmen darauf aus, sie für nicht-akademische Berufe zu gewinnen. Ob die Rechnung aufgeht?
Im vergangenen Jahr haben deutlich mehr Minderjährige ein Hochschulstudium begonnen als in den Jahren zuvor. Das bringt den Betroffenen nicht nur Vorteile - sondern auch viele Probleme.
Tanz- und Musikstudenten der Frankfurter Musikhochschule erarbeiten gemeinsam die „Feuervogel-Suite“ und reisen mit ihr auch nach Berlin.
Immer häufiger macht Stress Studenten schwer zu schaffen. Welche Rolle die Prüfungsangst spielt und was Strategien zur Bewältigung sind, beschreibt Psychologin Stephanie Dunker im Interview.
Prüfungsangst, Geldsorgen, aufreibende Nebenjobs: An den Hochschulen breitet sich ein Gefühl der Überforderung aus - selbst dort, wo man es gar nicht vermutet.
Eine Groß-WG ist ein Abenteuer mit vielen Herausforderungen – aber wenn man die meistert, wartet eine wunderbare Lebensform. Ein Insiderbericht von der Anti-Putzfront, eine Liebeserklärung an den magischen Küchentisch.
Brotlose Kunst? Von wegen. Fächer wie Jiddistik, Byzantistik oder Metallurgie bieten ungeahnte Chancen - sofern man einige Eigenarten beachtet.
Eine Studentenkultur mit Banketten und alten Liedern gibt es in Deutschland nur noch in Verbindungen. In Schweden prägt sie noch ganze Städte. Ein Besuch bei David in Uppsala, der sich nichts Besseres vorstellen kann.
Man weiß eine ganze Menge über deutsche Auslandsstudenten. Aber was ihr liebstes Ziel ist, überrascht mal wieder: Spanien. Und warum bitteschön wollen so viele deutsche Studenten ausgerechnet nach Ungarn?
Sonnenbrillen und Uhren aus Naturholz: Kölner Studenten haben aus einer fixen Idee ein tragfähiges Geschäftsmodell entwickelt. Inzwischen können sie sogar Banken überzeugen.
Während die CDU Steuererhöhungen ausschließen will, geht die SPD einen anderen Weg. In einem Papier schreiben die Sozialdemokraten zudem, wo sie zehn Milliarden Euro an zusätzlichen Einnahmen hernehmen möchten.
Studenten ohne Abitur sind keine Exoten mehr. Ihr Anteil hat sich seit dem Jahr 2000 vervierfacht. Allerdings: Bei weitem nicht alle Studiengänge gehen auf die Bedürfnisse dieser Studenten ein.
Im polnischen Bydgoszcz (Pommern) haben Einheimische Studenten aus Bulgarien und der Türkei rassistisch beschimpft und geschlagen. Der Vorfall ist die Fortsetzung einer Reihe von fremdenfeindlichen Angriffen.
Realitätsferne Modelle, zu viel Mathe und eine abgehobene Sprache: VWL-Studenten rufen zur Revolution. Im Streit um Inhalte und Ziele wird manchem Professor ganz anders.
Der berühmte Physiker hat Maßstäbe für die Nachwuchsförderung gesetzt, ohne es zu ahnen. Die Nase als Sinnbild für wissenschaftliche Kreativität, die Stirn als Symbol für außergewöhnliches Beharrungsvermögen - genial!
Im Wintersemester 2016/2017 sind so viele Studierende wie noch nie an den deutschen Hochschulen eingeschrieben. Wo lernen sie? Und welche Fächer?
Konzerne wie die Deutsche Bank und die Commerzbank warten derzeit mit eher schlechten Nachrichten auf. Sorgen um den Nachwuchs müssen sie sich trotzdem nicht machen.
Messen waren gestern: Gesuchte Programmierer werden per Bus von einem Arbeitgeber zum andern kutschiert. Um den Nachwuchs buhlen Start-ups wie Konzerne. Wir sind mit durch München gefahren.
Brauen, die Welt mit einem neuen Energy-Drink beglücken, Gebrauchsgegenstände entwerfen: Viele Studenten haben Ideen für eine eigene Firma. Manche haben Erfolg.
Im und am Hauptbahnhof ist das Elend so sichtbar wie selten zuvor. Der frühere Obdachlose Thomas Adam führt Besucher durch das Viertel. Und stellt sich dabei eine Frage.
Im Internet häufen sich Memes, Tweets und Comics, in denen Donald Trump mit Lord Voldemort aus „Harry Potter“ verglichen wird. Taugt J.K. Rowlings phantastische Welt als politische Ausdrucksform der Millennials?
Noch ist Donald Trump nicht Präsident der Vereinigten Staaten, da muss er sich schon für sein Bildungsprojekt verantworten. Der Grund: Mit der „Trump University“ soll er tausende Studenten um Millionen Dollar betrogen haben.
Amerikanische Universitäten fühlen sich nach Trumps Triumph von ungebildeten Wählern düpiert und fürchten um ihr politisches Gewicht. Sie haben sich auch selbst um ihren Einfluss gebracht.
Ein Mittelständler aus Bad Nauheim erschließt sich einen ausländischen Markt nach dem anderen. Dafür sucht er sich passendes Personal auf ganz eigene Weise.
An vielen Hochschulen können Studenten Meditationskurse belegen. Die Frankfurt University of Applied Sciences will sogar eine Bewusstseinsschulung anbieten. Ist das esoterischer Unsinn?
Das Mainzer Uniklinikum hat einen Simulator angeschafft, mit dem Medizinstudenten Roboter-Operationen trainieren können. Eine Übungsstunde.
Bernie Sanders versprach seinen Anhängern den kostenlosen Zugang zur Universität. Doch für Donald Trump hat das Thema kaum Priorität. Studenten und Professoren sind niedergeschlagen.
In Wiesbaden sollten Appartements über Parkplätzen entstehen. Das fordern zumindest die Stadtverordneten. Dort könnten zum Beispiel Studenten wohnen.
Ob Universitäten, Fachhochschulen und Kunsthochschulen in Hessen: Sie alle zählen mehr Studenten denn je. Etwas anders sieht es etwa bei den theologische Hochschulen aus.
Die Sparkassen und das Studentenwerk starten einen Feldversuch an sechs Hochschulen. Diese gehören somit zu den ersten in Deutschland, die das bargeldlose Bezahlen ermöglichen.
Politisch korrekt oder unsäglich? Sogenanntes Gender-Deutsch treibt Befürworter und Gegner auf die Barrikaden. Der Ton an den Unis wird rauher.
Akademiker haben gute Jobperspektiven, in manchen Fachrichtungen aber nicht unbedingt. Studienanfänger wissen darum - und wählen sie trotzdem.
Russland durchlebt eine ernste Hochschulkrise. Doch Philosophen kommen deshalb nicht gleich auf den Gedanken, das Land zu verlassen.
Nur fünf Prozent der Studenten in Deutschland haben Kinder. In Schweden sind es vier Mal so viele. Was machen die Skandinavier besser? Ein Besuch bei Joakim in Stockholm.